WIEN DAS Österreichische Post AG - RM GZ 17A0411152K - unabhängig Ausgabe 18 November/2025 23 Bezirke Österreichs Medienlandschaft kracht wie eine Kaisersemmel S. 12 Wintermarkt im Wurstelprater ab 21. November S. 14 © Julius Silver wintermarkt.at Wehrdienst vor Verlängerung? Wehr- und Zivildienst könnte künftig deutlich verlängert werden. Es wird darüber nachgedacht, zu den bisherigen verpflichtenden sechs Monaten weitere vier verpflichtende Monate Truppenübungen in regelmäßigen Abständen einzuführen. Eine weitere Möglichkeit könnte auch sein, dass die Wehrpflicht auf zehn Monate angehoben wird. Das würde bedeuten, acht Monate plus zwei Monate Truppenübungen hört man aus dem Verteidigungsministerium. Eine dritte Option soll es auch noch geben, über die wird aber noch intern diskutiert. Der Zivildienst würde sich dann von neun auf zwölf Monate verlängern. Kopftuchverbot – SPÖ schert aus Die Integrationsministerin Claudia Plakolm, wünscht sich für das geplante Kopftuchverbot eine 2/3 Mehrheit im Parlament, um etwaige grundrechtliche Bedenken abzusichern. Das scheitert aber wohl an SPÖ. Man wolle nämlich ein „verfassungskonformes Kopftuchverbot“ im Verfassungsrang, so die SPÖ. Ein 2/3-Beschluss ohne Koalitionsbruch scheint damit ausgeschlossen.
DAS WIEN AKTUELL 2 Ratlos – planlos: Schellhorn Mit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit ist nun endgültig die warme Jahreszeit zu Ende gegangen und wir müssen wieder die eingemotteten Wintermäntel aus den Kästen holen. Es wird spürbar kälter. Und das wirkt sich bereits deutlich negativ auf unsere Geldbörsen aus. Die Heizsaison hat begonnen. Laut Energiepreisbarometer der Unternehmensberatung EY haben neun von zehn Haushalten bereits ihren Stromverbrauch einschränken müssen und fast jeder zweite Haushalt stößt wegen der explodierenden Energiekosten an die Grenze des Leistbaren. Familien, Pensionisten sowie Kleinbetriebe geraten immer stärker unter Druck. Ein wesentlicher Treiber der Preisexplosion ist das von der EU und mit voller Unterstützung der österreichischen Regierung beschlossene Importverbot für russisches Gas. Diese ideologisch motivierte Entscheidung hat Europa in einen Wettlauf um teure Ersatzlieferungen gestürzt. Wenn einer der wichtigsten Gaslieferanten vom Markt ausgeschlossen wird, steigen die Preise zwangsläufig – Europa zahlt drauf, Österreich zahlt drauf. Die Bundesregierung nimmt diese Entwicklung billigend in Kauf und gefährdet damit nicht nur die Leistbarkeit, sondern auch die Versorgungssicherheit. Experten fordern daher auch einen Systemwechsel in der Energiepolitik. Dieser muss sicherstellen, dass alle drei Komponenten, die ein Stromkunde auf seiner Rechnung findet – erstens der Preis für die Energie, zweitens die Netzkosten und drittens die Steuern und Abgaben – nicht weiter massiv steigen, sondern stabilisiert werden und sinken. Ansonsten droht vielen Haushalten der Bankrott. Eine politische Bankrotterklärung hat hingegen Entbürokratisierungs-Staatssekretär Josef Schellhorn von den Neos hingelegt. Nachdem die von ihm selbst gesetzte Frist für eine Deregulierungs-Offensive im September ergebnislos verstrichen ist, hat er jetzt eine simple Website installiert und bittet die Bevölkerung um Hilfe. Auf der Website der „Servicestelle für Entbürokratisierungs- und Deregulierungsanliegen“ (Anm: einen noch sperrigeren Namen hat man offenbar nicht gefunden) kann die Bevölkerung ab sofort Ideen einreichen. Schellhorn hofft laut seiner Aussendung auf eine breite Beteiligung. Das ist einigermaßen kühn, ist doch der Posten des Deregulierungsstaatssekretärs extra dafür geschaffen worden, dass jemand mit unmittelbarem Einblick in das Beamten- und Verwaltungssystem dort kräftig ausmistet. Vielleicht hätte der wegen seiner Dienstwagen-Affäre liebevoll „8er-Sepp“ (Anm.: Schellhorn wollte unbedingt einen Audi A8, statt eines A6) genannte Staatssekretär besser nach Argentinien statt nach Turkmenistan reisen sollen. Dort hätte er sich wertvolle Tipps von Reform-Präsident Javier Milei abschauen können. Noch einfacher freilich wäre es einfach in die Laden seines Büros zu schauen, denn dort sind mit Sicherheit mehr als 200 Ideen abgelegt, die noch aus der Zeit von Ex-Rechnungshofpräsident Fiedler stammen. So ist anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des 2003 von Fiedler eingesetzten Verfassungskonvents im Jahr 2015 festgestellt worden, dass seitdem nur wenige der vielen Projektvorschläge umgesetzt und die wichtigsten Ziele des Österreich-Konvents als verfehlt erachtet wurden, weil sie einfach schubladisiert wurden. Seitdem sind 22 Jahre! vergangen und diese Trägheit und Unwissenheit regiert munter weiter. Die ganze Ideensuche könnte Schellhorn natürlich mit Unterstützung seines aufgeblähten „Expertenkabinetts“ machen, aber ob es dann schneller gehen würde ist die Frage. Der einzig logische Schritt zur Entbürokratisierung wäre daher der sofortige Rücktritt Schellhorns und die ersatzlose Streichung des gesamten Staatssekretariats! Mit einem feierlichen Spatenstich fiel der Startschuss für ein neues kulturelles Wahrzeichen Wiens: das „Theater im Prater“. Finanzstadträtin Barbara Novak, Neos-Wirtschaftssprecher Markus Ornig, Bezirksvorsteher des 2. Bezirks Alexander Nikolai, Joachim Hilke (CEO ATG Entertainment Central Europe) und Matthias Prichzi (Geschäftsführer ATG-Live GmbH) gaben gemeinsam das Signal für den Baubeginn. Ab Ende 2027 soll das moderne Musicalhaus mit rund 1.800 Sitzplätzen eröffnen und internationale Produktionen nach Wien bringen. „Mit dem Bau des ‚Theater im Prater‘ setzen wir ein starkes Zeichen für Wien als internationalen Kultur- und Wirtschaftsstandort. Dieses Projekt verbindet nachhaltige Stadtentwicklung mit kultureller Exzellenz – und schafft dabei rund 400 neue Arbeitsplätze und wird jährliche Wertschöpfung von etwa 100 Millionen Euro generieren. Durch das innovative Partnerschaftsmodell zwischen Stadt und privatem Engagement entsteht ein neuer kultureller Anziehungspunkt, ein ökologisch durchdachter Ort und bringt dadurch neue Impulse für Tourismus und Gastronomie,“ freut sich Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak. Die Fertigstellung des Theaters sowie die feierliche Premiere sind für Ende 2027 vorgesehen – der Beginn eines neuen Kapitels für die Wiener Kulturlandschaft. ATG Entertainment ist ein globaler Marktführer der Live-Unterhaltung. Das Unternehmen betreibt bereits 71 renommierte Spielstätten weltweit und erreicht jährlich über 18 Millionen Zuschauer. Geschätzte Leser! Liebe Leserinnen! EDITORIAL von Heinz Knapp IMPRESSUM: Herausgeber/Chefredaktion/Verleger/Inhaber: Heinz Knapp, h.knapp@das-wien.at UID: ATU 63468713, redaktion@das-wien.at Lektorat: Alfred Eichhorn Grafik: Daniel Knapp, daniel.knapp@das-wien.at; Druck: Mafra Print, 15000 Praha; Vertrieb: Österreichische Post AG, Haidingergasse 1, 1030 Wien; Straßen- und Geschäftsverteilung - Wiener Stadtgebiet Verlagsadresse/Rechnungswesen/Grafik/Produktion: Die Agentur - Unabhängige Wochenzeitung, Heinz Knapp, Chorturmblick 1, 9061 Klagenfurt, www.das-wien.at Offenlegung gem. § 25 MedienG: Online unter www.das-wien.at Bei bezahlten Anzeigen, PR-Artikeln und namentlich gekennzeichneten Berichten liegt die inhaltliche Verantwortung beim Auftraggeber. Alle Berichte beziehen sich auf Stand 29.10.2025, 10:00 Uhr Neues Musicalhaus für Wien nimmt die Bauarbeiten auf GENIESSEN MIT „DAS WIEN“ Gewinnen Sie 1 von 5 Gutscheinen im Wert von jeweils 100 Euro von Wo befindet sich das neue Lokal von Plachutta? a) Neuer Markt b) Kärntner Straße Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Plachutta“ und der korrekten Antwort an markting@das-wien.at Einsendeschluss: Freitag, 16. Juli Einsendeschluss: Fr., 14. November 2025
DAS WIEN AKTUELL 3 Am vergangenen Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, haben wir das 70-jährige Bestehen der Österreichischen Neutralität gefeiert. Und für 80 Prozent der Bevölkerung ist sie Teil der österreichischen Identität. Das kommt daher, dass die Neutralität Teil des Staatsbildungsprozesses der Zweiten Republik ist. Sie ist ein wesentlicher Teil der Erzählung, was Österreich nach 1945 und 1955 ist, und wer wir sein wollen. Die Universität Innsbruck hat dazu in Kooperation mit dem Außenministerium das „Austrian Foreign Policy Panel Project (AFP3)“ durchgeführt. Dabei wurde in einer Langzeitstudie seit 2023 die Einstellung der österreichischen Bevölkerung zur Außen- und Sicherheitspolitik – und damit auch zur Neutralität, erhoben. Auffällig dabei ist, dass das Bekenntnis zur Neutralität bei Jungen weniger stark ausgeprägt ist als bei Älteren. Während 88 Prozent der Über-60-Jährigen der Neutralität als Identitätsmerkmal zustimmen, sind es bei den 18- bis 29-Jährigen nur noch 65 Prozent. Das hängt laut Studie damit zusammen, dass die Neutralität in den vergangenen 20 Jahren im öffentlichen Raum wenig präsent war. Effekt Ukraine-Krieg Das hat sich allerdings seit dem Beginn des russischen-ukrainischen Krieges im Jahr 2022 wieder geändert. Dennoch gibt es nach wie vor eine solide Mehrheit für die Beibehaltung der Neutralität in ihrer derzeitigen Form. 59 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus. 36 Prozent würden sich eine umfassendere Neutralität wünschen, 13 Prozent sind für einen NATO-Betritt und nur neun Prozent würden die Neutralität aufgeben wollen, ohne der NATO beizutreten. Insgesamt konnte das Forschungsteam bei den Fragen zur Neutralität eine Konstanz über die Jahre hinweg feststellen. Das Bekenntnis zur Neutralität ist somit in Österreich stabil. Beigeschmack Doch Hand aufs Herz. So richtig neutral war Österreich nie. Auch wenn wir in Zeiten des Kalten Krieges zwischen NATO und Warschauer Pakt die neutrale Pufferzone gespielt haben, waren wir doch politisch immer auf der Seite des Westens. Das hat sich sowohl beim Ungarn-Aufstand 1956, als auch bei der Tschechien-Krise 1968 gezeigt, wo sich Österreich eindeutig und klar gegen die kommunistische Sowjetunion gestellt hat. Das freilich mit verdeckter Unterstützung der NATO. Und genau das war und ist das Problem – der österreichischen Neutralität. Sie ist und war immer: unehrlich. Österreich als Profiteur Seit Beginn der Zweiten Republik hat die heimische Politik das Heer vernachlässigt. Wir waren seit je her weit weg von einer bewaffneten Neutralität, wie sie etwa in der ebenfalls neutralen Schweiz glaubhaft versichert werden konnte. Österreich war immer sicherheitspolitischer Trittbrettfahrer. Und das sind wir auch heute noch. Auch wenn wir seit dem Beitritt zur EU gemäß Art. 42 Abs. 2 EUV verpflichtet sind im Falle eines bewaffneten Angriffs gegenseitig „alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“ zu leisten, findet sich kein Politiker, der sich in diesem Punkt festlegen will. Und das wird international gesehen, doch zusehends peinlich. Zumal sich Österreich aktiv an dem westlichen Raketenschutzschirm Skyshield beteiligt. Nicht aufs Spiel setzen Dazu kommt noch, dass wir alle EU-Sanktionen gegen Russland mittragen, und ungebremst Waffenlieferungen Richtung Osten, durch unser neutrales Land durchfahren lassen. Das ist alles andere, als neutral. Gleichzeitig verschenkt unsere Außenministerin, die in ukrainischer Tracht durch die Lande reist, Millionen unseres Steuergeldes. Das hat uns letztendlich auch eine Drohung, beziehungsweise Ermahnung des russischen Außenministers eingebracht, der uns wenig charmant daran erinnert hat, wer eins der vier Signatarmächte unseres Staatsvertrages ist. Mit der Neutralität spielt man nicht. Gerade in Zeiten, in der internationale Spannungen und Kriege zunehmen, ist die Neutralität eines der wertvollsten Güter unserer Heimat. Sie schützt uns vor Vereinnahmung und sichert den Menschen Frieden und Freiheit. Wer sie infrage stellt, spielt mit der Sicherheit der eigenen Bevölkerung. H.K. Wie neutral ist Österreich bei der Betrachtung der Weltlage noch? Im Zuge einer Langzeit-Studie seit 2023 hat sich die Zustimmung zur Neutralität nur „minimal“ verändert. Grundtenor ist keine Veränderung! NEUTRAL?
DAS WIEN AKTUELL 4 2) Gültig vom Katalogpreis. 2+3) Gültig bis 11.11.2025. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Alle Preise sind Abholpreise. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge, Abverkaufsprodukte, Österreichs bester Preis Produkte und in den Einrichtungshäusern gekennzeichnete Jubiläumspreise. 3) Gegenüber den Einzelpreisen lt. DAN Preisliste. Aktion gültig beim Kauf einer kompletten DAN-Küche. XXXL Küchenaktionen Impressum: Herausgeber u. Verleger: XXXLutz KG, Römerstraße 39, 4600 Wels. 1) Gültig für bestehende und neue Preisepassinhaber. Auf eines von vielen Produkten Ihrer Wahl. Gültig bis 11.11.2025. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Nicht einzulösen auf Online Only, Preishit und Marktplatz Produkte im Online Shop. Alle Preise sind Abholpreise. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge, Abverkaufsprodukte, Österreichs bester Preis Produkte und in den Einrichtungshäusern gekennzeichnete Jubiläumspreise, sowie beim Kauf von Gutscheinen, Serviceleistungen, Bücher, Kinderautositze, Kleinelektro und Produkte der Marken Team 7, Joop!, Anrei, Sudbrock, ti‘me, Carryhome, Hom‘in, Schöner Wohnen, System Unit, Erpo, Brühl, Bretz, Sedda, Joka, Stressless, Austroflex, BOXXX, Neuhaus PURE, Cybex, Scoot&Ride, ABC Design, 2E Vertriebs-GmbH, Joolz, Nuna, Joie Signature, Moon Edition und Naturkind. Auch im Onlineshop einlösbar mit Code: JOKER20 auf viele Einbauküchen der Marken Dieter Knoll3), Novel3), Celina3), Venda3) und Dan4) VOM KATALOGPREIS -55% BIS Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf xxxlutz.at/prospekte und Online Only Produkte In Form von Gutscheinen für Ihren n ist nur ein Gutschein gültig. Nicht m mulierbar. Nicht einzulösen auf Onlin gültig auf bereits getätigte Aufträge Einrichtungshäusern gekennzeichne leistungen. Keine Barauszahlung mög Sie erhalten zusätzlich einen XXXL Gutschein €700,- ab einem Einkaufswert im Wert von € 10.500,- IM WERT VON €200,- ab einem Einkaufswert im Wert von € 3.000,- IM WERT VON 20%1) BIS ZU SPAREN! Ausgenom alle Werbe Aktionsartikel aktuellen und letzten 30 Tagen Prospekten xxxlutz.at/pros und Online O Produkte ANZEIGE
DAS WIEN AKTUELL 5 Bauernfrühstück Gültig vom 05.11. bis 10.11. 2025 Entenkeule Gültig vom 05.11. bis 10.11. 2025 Small HILL Red, Flasche 0,75 l GRATIS 2) Wilderer Schnitzel Gültig vom 05.11. bis 10.11. 2025 Small HILL Red, Flasche 0,75 l GRATIS 2) XXXL Gutschein XXXL Gutschein Symbolfotos. **Stattpreis bezieht sich auf unseren bisherigen Verkaufspreis. Restaurant-Gutscheine gültig vom 05.11. bis 10.11.2025 für jeweils 2 Personen. Einzulösen in einer der XXXLutz-Filialen mit Restaurant und im XXXLutz Restaurant Mariahilfer Straße 121b/Christian Broda Platz. Gutschein bei der Bestellung abgeben! Allergeninformationen erhalten Sie bei unseren Servicemitarbeitern. Frühstück bis 11:00 Uhr. 2) Aktion gültig für Personen ab 16 Jahren. Solange der Vorrat reicht. XXXL Gutschein beim Kauf einer Einbauküche ab € 3.500,- 5) Gültig bis 11.11.2025. Aktion gültig beim Kauf einer Einbauküche ab € 3.500,-. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Ohne Strom- und Wasseranschluss. 5) GRATIS Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf xxxlutz.at/prospekte und Online Only Produkte nächsten Einkauf. Gültig bis 11.11.2025. Pro Person und Einkauf mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kune Only, Preishit und Marktplatz Produkte im Online Shop. Nicht e, Abverkaufsprodukte, Österreichs bester Preis Produkte, in den ete Jubiläumspreise, sowie bei Kauf von Gutscheinen und Serviceglich. zu Ihrem Kücheneinkauf n für Ihren nächsten Einkauf: €400,- ab einem Einkaufswert im Wert von € 6.000,- IM WERT VON €2.000,- ab einem Einkaufswert im Wert von € 30.000,- IM WERT VON auf eines von vielen Teppich-, Leuchten-, Vorhang-, Heimtextilien- und Babyprodukten Ihrer Wahl1) Online Gutscheincode: JOKER20 % 20% GESCHENKT JOKER! JUBILÄUMSauf eines von vielen Produkten der Marken WMF, Vossen, Villeroy & Boch und Billerbeck Ihrer Wahl1) Online Gutscheincode: JOKER20 % 20% GESCHENKT JOKER! JUBILÄUMSauf eine Sitzgarnitur, ein Boxspringbett oder eine Matratze Ihrer Wahl1) Online Gutscheincode: JOKER20 % 20% GESCHENKT JOKER! JUBILÄUMSauf eine Wohnwand, ein Speisezimmer oder Schlafzimmer Ihrer Wahl1) Online Gutscheincode: JOKER20 % 20% GESCHENKT JOKER! JUBILÄUMSmmen e- und el aus den d in den n gültigen n auf ospekte Only LIEFERUNG & MONTAGE JOKER! FRÜHSTÜCKSSTATT 10,90** 690 990 JOKER! SCHNITZELJOKER! HILL11 90
DAS WIEN AKTUELL 6 Das ist die Antwort der Veranstalterinnen und Veranstalter auf das wachsende Aussteller- und Besucherinteresse der letzten Jahre und den Publikumsrekord von 65.000 Besucherinnen und Besuchern im Vorjahr. Insgesamt neun Bühnen und vier Workshop-Zonen bieten in diesem Jahr „322 Stunden Buch Wien-Programm“. Österreichs größtes Buch-Event expandiert dabei nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich: Drei neue Bühnen erweitern das sorgfältig kuratierte Programm um über 100 zusätzliche Veranstaltungspunkte. Neue Bühnen, neue Schwerpunkte Der programmatische Ausbau der Buch Wien setzt auf Vielfalt und wagt bewusst einen inhaltlichen Spagat: Sachbücher und die etablierten Buch Wien-Debatten stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Verkaufsschlager der aktuellen Buchbranche. In der Halle D bieten die neue Die Presse Science-Bühne und Die Presse Science WorkshopLounge eine zentrale Anlaufstelle für alle Besucherinnen und Besucher, die sich mit aktuellen Themen der Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie auseinandersetzen wollen. Sachbuchverlage und wissenschaftliche Institutionen sowie Unternehmen stellen hier Innovationen und Forschungsprojekte vor, die sich auf interaktive Weise dem Thema Zukunft widmen. Kostenlose Deep Dives laden zum Mitmachen ein. Die neu erschlossene Halle C steht hingegen ganz im Zeichen der Kinder- und Jugendliteratur sowie der Trend-Genres „Young & New Adult“. Letztere erhalten mit der Thalia New Adult-Bühne eine eigene Plattform, die sich vor allem an ein jüngeres Publikum richtet. Ebenfalls neu ist die Buchhandels-Lounge in der Halle D, die erstmals einen Ort der Vernetzung zwischen dem Publikum und dem regionalen Buchhandel in Österreich schafft. Dieser wird auch anderweitig stärker in die Buch Wien eingebunden: neben zwei organisierten Busreisen zur Buch Wien aus den Bundesländern finden am 11. November drei Auftaktveranstaltungen in Kooperation mit den Buchhandlungen Tyrolia, Moser Graz und Thalia Linz statt. Eine umfassende Neugestaltung erhält zudem der Gemeinschaftsstand des Verbandes der Antiquare, bei dem erstmals auch seltene Bücher und Drucke internationaler Antiquariate zur Schau gestellt werden. Messe „Buch Wien“ vom 12. bis 16. November erstmals in zwei Hallen 516 Bühnen-Events, 660 Mitwirkende, fünf Tage: „Die Buch Wien 25“ hat heuer große Erwartungen. 5.000 zusätzliche Quadratmeter in Halle C. Cathryn Cluever Ashbrook, Franz Stefan Gady und Carlo Masala auf der Buch Wien 24 © (4) Nicola Montfort
DAS WIEN AKTUELL 7 Religion, KI und Feminismus im Fokus „Bücherwissen statt Besserwissen“ lautet das Motto des diesjährigen Buch Wien-Debattenprogramms. Anstelle von verknappten Inhalten und reißerischen Schlagzeilen treten auf den Buch Wien-Bühnen Podiumsdiskussionen mit Tiefgang in den Mittelpunkt, die auch die ein oder andere Kontroverse nicht scheuen. Im neuen Schwerpunkt „Religion & Philosophie“ richtet sich der Blick auf das kulturelle Erbe des Christentums, die Bedeutung anderer Weltreligionen und verschiedene Themen der menschlichen Sinnsuche. Das Thema „Künstliche Intelligenz“ steht ebenfalls im Debatten-Mittelpunkt und am 13. November wird die neue Halle C schließlich zum Forum für feministische Debatten. Eröffnung mit Rap, Poetry Slam und Pub Quiz Eröffnet wird die Buch Wien 25 wieder mit der Langen Nacht der Bücher. Die Eröffnungsrede hält Shila Behjat, Journalistin, Publizistin und Kulturredakteurin mit deutsch-iranischen Wurzeln sowie Autorin des 2024er Bestsellers „Söhne großziehen als Feministin“. Ihre Eröffnungsrede trägt den Titel „Das weibliche Gesicht des Wandels“. Hochkarätig geht das Programm des Eröffnungsabends weiter: Valerie Huber, Roger Hackstock und Jacob Beautemps diskutieren über Nachhaltigkeit, Zuversicht in schwierigen Zeiten und die innovativen Lösungen, die es für Klimawandelfolgen gibt, Vea Kaiser und Thomas Brezina stellen ihre neuen Romane vor und Dr. Bitch Ray, promovierte Wissenschaftlerin und Rapperin, legt einen entwaffnenden Erfahrungsbericht zu Brustkrebs und dem Patriarchat in der Medizin vor. Beim alljährlichen „Poetry Slam“ unter Moderation von Mieze Medusa und Markus Köhle treten Slam-Poetinnen und -Poeten aus Belgien, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, der Schweiz und Österreich ins Wortgefecht, ein Pub Quiz rund um New Adult, BookTok, Romantasy & Co. befeuert die Stimmung in Halle C und zum krönenden Abschluss nehmen die „Science Busters“ mit gewohntem Witz und wissenschaftlicher Präzision das Ende unter die Lupe: von Apokalypse bis Artensterben, nüchtern, absurd und hochinformativ. Publikumslieblinge, ExilSchriftsteller&Nobelpreisträger Von Donnerstag bis Sonntag bietet das Buch Wien-Programm ganztägig Veranstaltungen aus den Bereichen Belletristik, Populärliteratur, Sachbuch, Graphic Novel, Kinder- und Jugendliteratur sowie Young & New Adult. Zu den literarischen Schwergewichten aus Österreich zählen neben Raphaela Edelbauer, Nava Ebrahimi und Daniel Glattauer auch Michael Köhlmeier, Marlene Streeruwitz, Doris Knecht, Clemens J. Setz, Franzobel und die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl. Krimi- und Thriller-Fans dürfen sich unter anderem auf Bernhard Aichner, Beate Maly, Uli Bree und Martina Parker freuen. Ebenfalls wird erstmals ein österreichischer Nobelpreisträger auf einer Buch Wien-Bühne Platz nehmen: Zum Jahr der Quantenphysik bringen Physiknobelpreisträger Anton Zeilinger und Marissa Giustina, leitende Wissenschaftlerin im Google Quantum AI Lab, Licht in die geheimnisvolle Welt der Quantenphysik. Uni-Donnerstag, kostenloses Kinder- und Jugendprogramm Auch in diesem Jahr ist der Eintritt zur Buch Wien für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre kostenlos. Mehr als 100 Veranstaltungen richten sich im neu gestalteten Kinder- und Jugendbuchbereich der Halle C an junge und jung gebliebene Besucherinnen und Besucher. Die altersgerecht gestaltete Kinderbühne bietet spielerischen Wissenszuwachs bei Veranstaltungen mit Clemens Setz, Matthäus Bär, Michael Stavarič, Melanie Laibl und vielen mehr. Der Buch Wien-Uni Donnerstag geht außerdem in die zweite Runde: Am 13. November erhalten Studierende bis 25 Jahre mit gültigem Ausweis den ermäßigten Tageseintritt noch einmal um 50 Prozent günstiger. Termin & Tickets Mittwoch, 12. November bis Sonntag, 16. November 2025 in VIECON Messe Wien, Halle D & Halle C (Messeplatz 1, 1020 Wien) Tagestickets und Festivalpässe sind bis einen Tag vor Messestart zum vergünstigten Vorverkaufspreis im Online-Ticketshop der Buch Wien erhältlich. Ab Messebeginn können Tickets zum regulären Preis im Online-Shop und an den Messekassen erworben werden.
DAS WIEN ÖSTERREICH 8 In Kärnten soll der Maximalrahmen für die Zweitwohnsitzabgabe verdoppelt werden. Die tatsächliche Höhe können die Gemeinden selbst festlegen. Teilten die Klubs von SPÖ und ÖVP im Kärntner Landtag mit. Für eine Wohnung mit einer Größe von bis zu 30 Quadratmeter werden damit bis zu 24,- Euro monatlich fällig, Inhaber von Wohnungen über 90 Quadratmeter müssen bis zu 130,- Euro monatlich hinblättern. Die neue Zweitwohnungsabgabe, die nun auch für juristische Personen, zum Beispiel GmbHs, gilt, soll die Gemeinden „massiv“ entlasten. VERREISEN MIT „DAS WIEN“ Gewinnen Sie 1 von 5 Gutscheinen im Wert von jeweils 1.000 Euro von Wie heißt eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Welt? a) Malediven b) Maledoofen Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „TUI Reisen“ und der korrekten Antwort an marketing@das-wien.at Einsendeschluss: Freitag, 16. Juli Einsendeschluss: Fr., 14. November 2025 Wohlstand nimmt immer weiter ab Cyber-Schutz in Firmen schwach Mehr tödliche Radunfälle Stiegl Brauerei mit Verlusten Online-Überweisungen schaffen Probleme Steiermark schafft die Landesabgabe ab Zweitwohnsitzabgabe in Kärnten ums 2-fache erhöht Der Wohlstand in Österreich nimmt weiter ab. Die Einkommensschere wächst und wächst und darunter leidet die Lebensqualität, die daher sinkt, wie ein aktueller Bericht der AK zeigt. Globale Herausforderungen wie Kriege, Handelsstreits oder der Klimawandel, aber auch die hausgemachten Probleme hätten dafür gesorgt, dass der Wohlstand in den letzten Jahren gesunken ist. Die Regierung muss so schnell als möglich Maßnahmen ergreifen, um einen weiteren Wohlstandsverlust zu verhindern. Fast alle österreichischen Firmen erwarten mehr Cyberangriffe, doch nur 20 Prozent fühlen sich gut gerüstet. Zwei Drittel haben zwar Maßnahmen gesetzt, sehen ihren Schutz aber nur als „eher ausreichend“, so Martin Mayr von Integral zu einer im Auftrag der Telekom Austria durchgeführten Umfrage. Über 40 Prozent der 355 Betriebe nennen unaufmerksame Mitarbeiter, KI-Angriffe und fehlende Updates als größte Schwachstellen. Immer mehr Menschen verunglücken beim Radfahren. Laut einer Zwischenbilanz des Innenministeriums haben sich die tödlichen Radunfälle mit 61 Opfern im Vergleich zum Vorjahr schon jetzt fast verdoppelt. „Überschätzung“, zu hohe Geschwindigkeit, Alkohol, Drogen, bei PKW-Fahrern habe man eine Trendwende geschafft, nun müsse man diese auch im Radverkehr forcieren. Es sind laut Innenministerium stärkere Kontrollen sowie Rad-Planquadrate geplant. Die bekannte Salzburger Stiegl Brauerei schreibt das zweite Jahr hintereinander Verluste. Gründe dafür seien eine sinkende Nachfrage, Preiskämpfe und Überkapazitäten. Obwohl die Brauerei im Jahr 2024 eine Rekordmenge an Bier produzierte, fuhr die Maxglaner Brauerei ein Minus von 5,2 Millionen Euro ein, bereits 2023 hatte das Minus 3,8 Millionen Euro betragen. Wegen der anhaltenden Verluste will die Brauerei den Betrieb nun neu aufstellen und das könnte auch Stellenabbau bedeuten. Wie viele Jobs bei der Brauerei wackeln und bis wann die Neuaufstellung erfolgen soll, ist derzeit noch offen. Eine holprigen Start gibt es bei den neuen Online-Banküberweisungen. Seit Oktober muss vor einer Banküberweisung geprüft werden, ob IBAN und Empfängername zusammenpassen. Ein Ampelsystem soll für Klarheit sorgen. Probleme gebe es bei Überweisungen an Organisationen, die sehr lange Namen oder solche mit Umlauten hätten. Die Banken- Vertreter sehen überschaubare Anlaufschwierigkeiten. Firmen müssten genau prüfen, ob Daten bei Bank und Rechnung übereinstimmen. Die Steiermark schafft mit 2027 die Landesabgabe, die mit dem ORF-Beitrag eingehoben wird, ab. Derzeit müssen pro steirischem Hauptwohnsitz 20,- Euro dafür bezahlt werden, ab 2027 sind es dann 15,30 Euro für den ORF-Beitrag allein. Damit sollen die Steirerinnen und Steirer um 30 Millionen Euro entlastet werden, so der steirische Landeshauptmann Kunasek. Neben der Steiermark heben noch das Burgenland, Salzburg und Tirol eine Landesabgabe ein. Alle anderen Bundesländer verzichten darauf. Der Kurzhaar-Zwang für Männer beim österreichischen Bundesheer wackelt und könnte nun bald der Geschichte angehören. Wie der Verfassungsgerichtshof in einer Aussendung mitteilte, hat man nach der Beschwerde eines Bediensteten eine amtswegige Verordnungsprüfung eingeleitet. In der Begründung legen die Höchstrichter nahe, dass die Unterscheidung zwischen Männern und Frauen u. a. gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen könnte. Anlassfall ist ein Vorarlberger Offizier, der wegen seiner langen Haare eine Verwaltungsstrafe von 3.000,- Euro zahlen sollte. Soldatinnen sind lange Haare, zum Zopf gebunden gestattet. Wackelt Langhaar-Verbot?
DAS WIEN ÖSTERREICH 9 MITMACHEN & GEWINNEN ZU GEWINNEN FRAGE Wie wurde die Stadt Chemnitz, aus der alle fünf Mitglieder der Band Kraftklub stammen, früher genannt? a) Donaustadt b) Karl-Marx-Stadt Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Kraftklub“ und Ihrer Antwort an marketing@das-wien.at 2 Karten für Kraftklub am Sonntag, 08. März 2026 Kraftklub Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Einsendeschluss: Freitag, 14. November 2025. ZU GEWINNEN FRAGE Mit welchem Lied gewann Udo Jürgen 1966 den Eurovision Song Contest für Österreich? a) Merci Chérie b) Wasted Love Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Udo Jürgens“ und Ihrer Antwort an marketing@das-wien.at 2 Karten für Da Capo Udo Jürgens am Freitag, 20. Feber 2026 Da Capo Udo Jürgens © Philipp Gladsome © Show Factory Was treibt einen Einbrecher zur Tat? Das Kuratorium für Verkehrssicherheit und das Institut für Konfliktforschung haben verurteilte Täter zu ihren Motiven befragt, um daraus Tipps zur Prävention abzuleiten. Demnach haben es Verbrecher nicht unbedingt auf bestimmte Personen oder besonders wertvolle Wohnungen abgesehen. Für Einbrecher, auch Profis, sei der geringe Widerstand wichtig. Altbauten sind beliebt, alte Schlösser, Doppeltüren, so KFV-Chefjurist Kaltenegger. Weniger attraktiv seien Neubauten, sanierte Objekte, Alarmanlagen und die sichtbare Anwesenheit von Hunden. Deutschland und Österreich sind die größten Besuchergruppen, gefolgt von der Schweiz, Niederlande, Belgien, Dänemark, Polen und Tschechien. Zwischen 40 und 60 Prozent der für die „Wintersport-Potenzialstudie“ Befragten hätten Geld, Zeit und Lust auf Winterurlaub. In fast allen Bereichen sind weniger Einsparungen geplant als im Vorjahr. Leicht gesunken ist die Ausgabenfreudigkeit – allerdings bei der Unterkunft. 70 Jahre nach dem Beschluss des Verfassungsgesetzes zur immerwährenden Neutralität Österreichs ist die Zustimmung zu dieser offenbar ungebrochen. Zu diesem Ergebnis kommt eine seit 2023 durchgeführte Langzeitstudie der Uni Innsbruck in Kooperation mit dem Außenministerium. Demnach ist die Neutralität für 80 Prozent der Bevölkerung Teil der österreichischen Identität. Auffällig sei aber, dass jüngere Befragte Neutralität und Identität weniger stark verknüpft sehen als ältere. Bei den 18 bis 29 Jährigen sind es nur 65 Prozent, bei den Über60-Jährigen 88 Prozent. Das Rote Kreuz hat bei seiner Jahrespressekonferenz in Baden auf zunehmende Armut im Land hingewiesen. Bei der Gründung der „Team Österreich Tafel“ 2010 habe es jährlich „600.000 Abholungen an den Ausgabestellen gegeben, inzwischen seien es 1,1 Millionen“, so Präsident Gerald Schöpfer. Sparen sei sinnvoll, so Schöpfer: Aber nicht auf den Rücken der Menschlichkeit. Österreich gehöre zu den wohlhabenden Staaten dieser Erde, aber gleichzeitig sei Armut kein Randthema, betonte ÖRK Generalsekretär Michael Opriesnig. Geplante Kürzungen, auch bei internationaler Hilfe, seien sehr schmerzhaft. So finden Einbrecher Opfer Tourismusbranche rechnet mit starker Wintersaison Zustimmung zu Neutralität Rotes Kreuz zeigt sich besorgt SOS-Kinderdorf erwartet Spendenrückgang SOS-Kinderdorf hatte 2024 ein Budget von 188 Millionen Euro – knapp drei Viertel davon von der öffentlichen Hand, ein Viertel Spenden. Der Chef des Kinderdorfs in Imst, Christian Rudisch, stellt sich auf einen Rückgang ein. Erste valide Daten werden im November erwartet. In einem Jahr soll das SOS-Kinderdorf völlig neu dastehen, verspricht die Führung. Zusätzlich zur Reformkommission unter Irmgard Griss soll es einen Sonderbeauftragten für die Aufarbeitung geben. „Genauso wichtig sei aber sicherzustellen, dass Missbrauchsfälle künftig nicht mehr vorkommen“, so Griss.
DAS WIEN AKTUELL 10 Prominent dabei sind auch in diesem Jahr wieder Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), einem Unternehmen der Wien Holding. Die jungen Musikerinnen und Musiker profilieren sich im Musikverein, im MUK. theater sowie im MuTh als Komponistinnen, Komponisten und Ausführende. Unter dem Motto „The Great Learning“ feiert Wien Modern die Neugier, das Lernen und die Vielfalt. Mit Konzerten, Aufführungen, Filmvorführungen, Performances und Vorträgen wird den vielfältigsten Spielarten aktueller Musik- und Kunstproduktion Rechnung getragen. Dabei wird die Kunstform „Musik“ als vitales Laboratorium des Nachdenkens über die (Krisen der) Gegenwart verstanden. Studierende & Uraufführungen Zu hören sind bei diesem Festival nicht nur arrivierte Klangkörper wie das RSO Wien, das Klangforum Wien oder das Arditti Quartet, sondern eben auch neue Generationen von Komponierenden und Muszierenden. So sind MUK-Studierende bei drei Produktionen von Wien Modern und in insgesamt fünf Uraufführungsterminen mit Eigenkompositionen sowie als Ausführende vertreten, zusätzlich fungiert das MUK.theater in der Johannesgasse als Spielstätte des Festivals. Für den Dekan der Fakultät Musik an der MUK, Arno Steinwider, unterstreicht die langjährige Kooperation mit Wien Modern den Anspruch der Universität, „den Puls der Zeit nicht nur zu reflektieren, sondern aktiv mitzugestalten”: „Die zeitgenössische Musik nimmt an der MUK eine zentrale Stellung ein, denn sie ermöglicht es unseren Studierenden, am künstlerischen Diskurs der Gegenwart unmittelbar teilzuhaben und sich in der Wiener Musik- und Kunstszene zu verorten.“ „Carte Blanche” im Wiener Musikverein (11.11.) Den Start macht am 11. November der Konzertabend „Carte blanche à Pierluigi Billone” im Wiener Musikverein: Der kürzlich mit dem Erste Bank-Kompositionspreis ausgezeichnete Komponist Pierluigi Billone präsentiert gemeinsam mit MUK-Studierenden ein Programm mit ausgesuchten Klassikern der Neuen Musik von Giacinto Scelsi, Luigi Nono, Morton Feldman, Galina Ustvolskaya sowie einer eigenen Komposition. Die musikalische Leitung obliegt Roland Freisitzer. Die Reihe „Carte Blanche“ bewährt sich seit Jahren als wertvoller Baustein im Rahmen der Ausbildung: Studierende lernen durch die Begegnung und Zusammenarbeit mit namhaften zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten. In der Vergangenheit waren mit Mark Andre, Chaya Czernowin, Georg Friedrich Haas, Bernhard Lang, Olga Neuwirth, Younghi Pagh-Paan, Krzysztof Penderecki, Rebecca Saunders, Johannes Maria Staud, Jörg Widmann und Agata Zubel österreichische und internationale Größen zu Gast. „Ionisation instrumentale” im MUK.theater (19.11.) Bewährt hat sich auch der jährliche Wien Modern-Termin im MUK. theater, wo Studierende unter dem Titel „Ionisation instrumentale“ eigene Werke als Uraufführungen nebst einem Referenzwerk der Neuen Musik präsentieren. Als Referenzwerk steht das Kammerstück „Verwandlung“ in Gedenken an die große, im März 2025 verstorbene Komponistin Sofia Gubaidulina auf dem Programm. Von den MUK-Studierenden Simon Bauer (Jahrgang 1998) und Parsa Badiei Sabet (Jahrgang 2003) gibt es zwei instrumentale Uraufführungen mit Live-Elektronik bzw. mit elektronischer Zuspielung. Simon Bauer aus der Kompositionsklasse von Eva Reiter war im Jahr 2024 Finalist beim Ö1-TalentebörseKompositionspreis, Parsa Badiei Sabet studiert Komposition in der Klasse von Sam Penderbayne an der MUK. Das Programm ist übrigens nicht vorrangig an ein Fachpublikum adressiert, sondern hält für allgemein interessierte Zeitgenossinnen und Zeitgenossen spannende Hörerlebnisse bereit. Der Eintritt für beide Aufführungen am 19. Musik und Kunst Privatuniversität bei fünf Terminen von Wien Modern Mit 115 Veranstaltungen an nur 30 Tagen bietet „Wien Modern“ unter dem Motto „The Great Learning“ ein dichtes & spannendes Programm. © Wolfgang Simlinger
DAS WIEN AKTUELL 11 November um 18 Uhr sowie um 20 Uhr ist übrigens frei, Zählkarten sind ab 13. November beim Empfang der MUK (1010 Wien, Johannesgasse 4a) erhältlich. „Vielfalt der Sprache/n in Wien” im MuTh (17.11.) Auch die ukrainische Komponistin Valeriia Rymska-Dolhikh zählt zu den Finalistinnen des Ö1-Talentebörse-Kompositionspreises (2025). Ihr Vokalquintett „The Tongues of Wars in Vienna“ zählt zu den vier Siegerstücken einer Ausschreibung, den die ACOM (Austrian Composers Association) und Wien Modern gemeinsam mit u. a. dem Ensemble REIHE Zykan+ im Frühjahr lanciert hatte. Am 17. und 18. November werden diese vier ausgezeichneten Vokalstücke nebst zwei Text- und Vokalwerken von Otto M. Zykan im MuTh aufgeführt, es musiziert das Ensemble Reihe Zykan+ unter Leitung von Michael Mautner. Über die MUK Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding, ist eine öffentlich getragene Institution, die den Studierenden an den Fakultäten Musik und Darstellende Kunst eine leistbare, exzellente künstlerische, wissenschaftliche und kunstpädagogische Berufsausbildung bietet. Mit derzeit etwa 900 Studierenden und mehr als 280 namhaften Lehrenden vereint die MUK international herausragende Künstlerinnen und Künstler der Bereiche Musik, Tanz, Schauspiel, Gesang und künstlerische Forschung. An den Standorten Johannesgasse, Bräunerstraße und Singerstraße ist der Innenstadt-Campus dieser einzigen Universität der Stadt Wien wesentlich in das urbane und kulturelle Leben Wiens eingebunden. Als Tochtergesellschaft der Wien Holding steht die MUK zur Gänze im Eigentum der Stadt Wien und ist durch diese Trägerschaft eng mit den anderen Kulturbetrieben vernetzt. Alle Termine und Karten unter: www.wienmodern.at © Susanne Stemmer Dreifacher Nachwuchs bei den Geparden im Tiergarten Schönbrunn erforscht Umgebung Beim neuen Geparden-Paar im Tiergarten Schönbrunn hat die Chemie offenbar sofort gestimmt: Erst im Frühjahr ist das Männchen eingezogen und Anfang September gab es bereits dreifachen Nachwuchs. „Da es für beide Tiere die erste Nachzucht ist, leisten die Jungtiere einen wichtigen Beitrag zur genetischen Vielfalt im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Wir freuen uns sehr über diesen bedeutenden Zuchterfolg“, erklärt Tiergartendirektor Dr. Stephan Hering-Hagenbeck. Geparde gelten laut der Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN als „gefährdet“. Der Verlust ihres Lebensraums in der afrikanischen Savanne setzt der schnellen Raubkatze zu. Die Gepardenanlage im Tiergarten Schönbrunn wurde vor drei Jahren grundlegend umgestaltet und modernisiert. „Unter anderem wurde ein neuer Wassergraben als naturnahe Barriere angelegt und die Glasscheiben konnten entfernt werden. Das hat den Vorteil, dass Besucherinnen und Besucher die Mutter mit ihren Jungtieren nun bei freier Sicht beobachten können. So ermöglichen wir ein intensiveres Erleben der Geparden-Aufzucht als bisher“, so Hering-Hagenbeck. Im Zuge der Neugestaltung entstanden auch künstliche Lehmhügel. Diese dienen den Geparden nicht nur als Aussichtsplattform, sondern verbergen im Inneren auch eine Höhle. Genau dort hat das Weibchen seine Jungtiere gut geschützt zur Welt gebracht. Das erfahrene Pflegerteam hat am Verhalten der Mutter sofort erkannt, dass es Nachwuchs gibt. „In den ersten dreieinhalb Wochen wurden die Jungtiere in der Höhle aufgezogen. Erst danach führte die Mutter sie erstmals nach draußen“, berichtet Revierleiter Andreas Eder. Noch werden die Kleinen gesäugt, doch schon bald wird die Mutter beginnen, ihnen Fleisch zuzutragen und sie an feste Nahrung zu gewöhnen. In der Wildbahn sind Gepardenjunge leichte Beute für viele Raubtiere. Nur wenige erreichen das Erwachsenenalter. Auch im Tiergarten bleibt das Muttertier laut Eder stets wachsam. „Wer genau hinhört, kann viele Laute vernehmen. Das Weibchen ruft seine Jungen, wenn sie sich zu weit entfernen, und die Kleinen melden sich, wenn sie sich kurz unsicher fühlen.“ Müde von ihren Abenteuern, kuscheln sich die Jungtiere an das Muttertier und werden fürsorglich abgeleckt. © Daniel Zupanc
DAS WIEN AKTUELL 12 Die Bundesregierung hat ihre Werbeausgaben für heimische Medien im ersten Halbjahr um bis zu 80 Prozent gekürzt. Damit fehlen vielen Verlagen wichtige Einnahmequellen. So mussten „Die Presse“, „Der Standard“ oder Puls24, sowie die Kleine Zeitung bereits Mitarbeiter entlassen. Denn die Inserate der öffentlichen Hand waren für viele Verlagshäuser ein wichtiger Baustein – nun droht eine Pleitewelle. Gleichzeitig investiert die Bundesregierung 14 Millionen in SocialMedia-Plattformen wie Facebook, Instagram und Google. Heimische Verlage gehen leer aus. Laut offiziellen Inseratendaten flossen allein an Facebook und Instagram 6,7 Millionen Euro, an Google sogar 7,6 Millionen Euro – und das mitten in der Sparphase! Während öffentliche Stellen ihre Werbebudgets für Zeitungen um 78 Prozent und für Online-Medien um 82 Prozent kürzten, wurde der Geldhahn für US-Giganten nicht zugedreht, sondern aufgedreht: plus 2,5 Prozent im Vergleich zu 2024. Für viele österreichische Medienhäuser ist das ein Schlag ins Gesicht. Frustrierte Medienlandschaft In der Medienbranche wächst der Frust. Während heimische Redaktionen um Jobs kämpfen, profitieren internationale Tech-Konzerne – jene, die seit Jahren Inhalte österreichischer Medien kostenlos nutzen und Milliardenprofite einfahren. Unabhängige und starke Medien sind das Fundament einer lebendigen Demokratie. Doch die aktuelle Medienkrise belastet Redaktionen und Medienhäuser im ganzen Land schwer: Journalisten verlieren ihre Jobs, während die österreichische Medienlandschaft immer stärker unter Druck von internationalen Tech-Konzernen wie Google, Meta & Co gerät. „Der zuständige Medienminister Babler scheint mit dieser Situation völlig überfordert zu sein“, kritisiert die Mediensprecherin der Grünen, Sigi Maurer. „Während quer durchs Land Journalisten gekündigt werden und viele Redaktionen ums Überleben kämpfen, begnügt sich der Vizekanzler damit, einen nichtssagenden Antrag an sich selbst zu richten. Er lässt die Medien im Stich.“ Bgm. Ludwig spricht Klartext Damit gemeint ist ein Entschließungsantrag im jüngsten Verfassungsausschuss, bei dem die Regierungsfraktionen lediglich einen Entschließungsantrag eingebracht haben, der Babler auffordert, eine wissenschaftliche Analyse zur Situation der Medien in Auftrag zu geben. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) bringt es auf den Punkt: „Investieren wir unsere Werbemittel verstärkt in heimische Medien anstatt in Online-Giganten. Unsere Medien brauchen uns jetzt.“ Stattdessen startete Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler (SPÖ) sein parteinahes Projekt „SPÖ-TV“ innerhalb weniger Wochen – während dringend benötigte Fördermodelle für private Medien weiter auf Eis liegen. Dabei ist sich Vizekanzler Andreas Babler der alarmierenden Situation in der Medienbranche bewusst. „Die Lage wird jeden Tag prekärer“, sagte er bei einem Medientermin. Ruder herumreißen Gegensteuern will er mit einer Vertriebsförderung und einem „Meine-Zeitung-Abo“ für Jugendliche. Weitreichendere Maßnahmen würde er begrüßen, verweist aber auf engen budgetären Spielraum. Eine härtere Besteuerung von Big-Tech-Unternehmen sei wünschenswert, aber heikel. „Zunehmend mehr Medien können sich nicht mehr aus eigenen Einnahmequellen finanzieren. Bestehende staatliche Förderungen können das nicht abfangen. Es ist eine sehr schwierige Situation, die immer akuter wird“, sieht Babler ein demokratiepolitisches Problem auf Österreich zukommen, wenn die Medienvielfalt unter Druck gerät. Man unterstütze die Branche bereits jährlich mit 80 Mio. Euro an Förderungen. „Das ist keine kleine Summe. Aber offensichtlich funktioniert es trotzdem nicht“, sagte der Medienminister. Man wolle nun auf Basis einer wissenschaftlichen Analyse den Fokus der Förderungen erneuern, sie einheitlicher in der Struktur gestalten und treffsicherer machen. Aber klar sei auch, dass eine Grundabhängigkeit der Medien von Förderungen nicht erstrebenswert sei. H.K. GENIESSEN MIT „DAS WIEN“ Gewinnen Sie 5 x 1 Gutschein im Wert von 100 Euro von Wo befindet sich Julius Meinl in Wien? a) 1090 b) 1010 Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Meinl“ und der korrekten Antwort an marketing@das-wien.at Einsendeschluss: Freitag, 16. Juli Einsendeschluss: Fr., 14. November 2025 Österreichs Medienlandschaft kracht wie eine Kaisersemmel Die„vierte Gewalt“ kämpft ums finanzielle Überleben. Schuld daran hat die Bundesregierung ebenso wie internationale US-Tech-Giganten. Medienminister Andreas Babler © Parlamentsdirektion/Katie-Aileen Dempsey
DAS WIEN AUSLAND 13 Ernte-Ausfälle bei Obst in Europa Wetterextreme haben heuer zu einer deutlich geringeren Obsternte in Europa geführt. Laut Fachverband der Lebensmittelindustrie hat es um rund 40 Prozent weniger Erdbeeren gegeben, bei Zwetschken fehlen etwa 80 Prozent der sonst üblichen Mengen – Das hat Folgen für die österreichischen Obstverarbeiter. Die Preise für Importe steigen somit – auch weil Obst aus fernen Ländern bezogen werden muss. Experten rechnen in der Folge mit höheren Preisen auch für Marmeladen und Säfte. Tausende wurden missbraucht Fast 4.400 Menschen sind in Italien in den vergangenen Jahren nach Angaben eines Opferverbandes von katholischen Priestern missbraucht worden. Die inoffizielle Zahl, die nun von Italiens größtem Verband für Opfer kirchlicher Gewalt veröffentlicht wurde, basiert auf Aussagen der Betroffenen, auf Gerichtsakten und verschiedenen Medienberichten, wie der Gründer der Organisation „Rete l‘Abuso“ Zanardi, erklärte. Die Italienische Bischofskonferenz äußerte sich nicht dazu. Tesla erleidet Gewinnrückgang Tesla hat trotz eines Verkaufsrekords im 3. Quartal den nächsten Gewinnrückgang verbucht. Der von Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller verdiente unterm Strich gut 1,37 Milliarden Dollar, das waren 37 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg unterdessen um 12 Prozent auf knapp 28,1 Milliarden Dollar. Das übertraf die Erwartungen von Analysten. Stark gestiegene Betriebskosten um 50 % werden den Gewinn pro Aktie wohl weiter sinken lassen. Rote Zahlen bei Porsche? Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sport- und Geländebauers Porsche in den ersten drei Quartalen fast vollständig ausgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Jahresvergleich um 95,9 Prozent auf nur noch 114 Millionen ein, wie das Unternehmen mitteilte. Von Juli bis September meldete Porsche sogar rote Zahlen: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag bei minus 966 Millionen Euro. Im VorjahresQuartal war es noch ein Plus von 974 Millionen. Analysten hatten im Schnitt mit gut 600 Millionen Euro Betriebsverlust gerechnet. www.das-wien.at +++ www.das-wien.at ANZEIGE SHOPPEN MIT „DAS WIEN“ Gewinnen Sie 1 von 2 Gutscheinen im Wert von jeweils 1.000 Euro von Wo ist der Firmensitz von Moncler Mode? a) Mailand, Italien b) Köln, Deutschland Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Moncler“ und der korrekten Antwort an marketing@das-wien.at Einsendeschluss: Freitag, 16. Juli Einsendeschluss: Fr., 14. November 2025
DAS WIEN AKTUELL 14 21. November bis 6 Jänner: Wintermarkt am Riesenradplatz im Wiener Wurstelprater Zur Eröffnung um 19:00 Uhr wird das Riesenrad feierlich illuminiert. Der Prater rockt mit Live-Konzerte, diverse Geschenkstände und Streetfood. 47 Tage Winterzauber für die ganze Familie. Der Wintermarkt am Riesenradplatz im Prater eröffnet am 21. November um 19:00 Uhr und startet mit der feierlichen Illuminierung des Wiener Riesenrades. Bis zum 6. Jänner präsentiert sich der mit mehr als 15.000 Qadratmetern größte Wintermarkt des Landes als Treffpunkt für die ganze Familie mit einem bunten Mix aus Live-Konzerten, dem größten Streetfood-Angebot der Stadt, den beliebten Praterattraktionen sowie zahlreichen Geschenkständen. Auch in seiner 16. Saison heißt es wieder: „Der Prater rockt“. Auf der Wintermarkt-Bühne finden jeden Mittwoch bis Sonntag Live-Konzerte bei freiem Eintritt und ohne Konsumzwang statt. Für schwungvolle Stimmung sorgen 35 Bands von Gospel bis Pop und Soul. Wintermarktdorf und Perchtenlauf am 30. November Neben dem stimmungsvollen Wintermarktdorf mit dem atmosphärischen Winter-Rondell erwarten Sie liebevoll dekorierte Souvenir- und Geschenkeläden sowie 31 vielfältige Gastronomiestände und die Luftburg wird wieder zur „Winterburg“. Man findet alles von Bio-Snacks über kostenloses Luftburgspringen, OutdoorSpielplatz, Bocciabahnen bis hin zur coolen Christbaum-Party mit DJ. Wintermarkt-Koordinatorin Natascha Kornberger: „Die erstmalige Illuminierung des Wiener Riesenrads setzt ein kraftvolles Zeichen für Wiens Strahlkraft als Welthauptstadt der Kultur und Lebensfreude. Der Prater mit seinem stimmungsvollen Wintermarkt am Riesenradplatz wird zum leuchtenden Herzstück der Stadt – ein Ort, der Menschen aus aller Welt verbindet, berührt und inspiriert.“ Gruselig und teuflisch geht es am 30. November um 17:00 Uhr beim alljährlichen familienfreundlichen Perchtenlauf zu. Nach alter Tradition vertreiben diese mit furchterregenden Masken und teuflischen Kostü men sowie lautem Glockengeläut die bösen Geister des Winters. 200 „Kramperln“ ziehen dabei über den Riesenradplatz. Praterspaß auch im Winter Neben diesen Angeboten kommt natürlich auch der klassische Praterspaß nicht zu kurz. Ob Erlebnisfahrten mit dem Winterzug, Höhenflüge mit dem Kettenkarussell, Spannung im Autodrom, Stars-Treffen bei Madame Tussauds Wien, Runden drehen mit der Dizzy Mouse, sich verzaubern lassen in der Magic World Vienna oder eine romantische Fahrt mit dem Wiener Riesenrad – der Wintermarkt bietet Family-Entertainment für Groß und Klein. Wintermarkt zum Vorteilspreis Mit dem Vorteilsclub der Stadt Wien schlemmt man beim Wintermarkt am Riesenradplatz zum Vorteilspreis: Mitglieder sparen jeden Montag 25 % auf eine köstliche Speise ihrer Wahl pro Gastronomiestand sowie 25 % auf das teuerste Produkt bei teilnehmenden Handelsständen. Zusätzlich warten bei über 20 geöffneten Fahrgeschäften exklusive 1+1 gratis Vorteile – ideal für alle, die den Winterspaß doppelt genießen möchten. ÖFFNUNGSZEITEN: Täglich 21. November 2025 – 6. Jänner 2026 Montag - Freitag 12.00 - 22.00 Uhr Samstag, Sonntag & Feiertag 11.00 - 22.00 Uhr 24.12.2025 10.00 - 17.00 Uhr 31.12.2025 12.00 - 02.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter: www.wintermarkt.at www.instagram.com/wintermarkt_am_riesenradplatz www.facebook.com/wintermarkt © Julius Silver/awintermarkt.at © Julius Silver/awintermarkt.at GENIESSEN MIT „DAS WIEN“ 5 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 100 Euro von der Campari-Bar Was ist ein typisches Campari-Land? a) Italien b) Schweden Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Campari-Bar“ und der Lösung an marketing@das-wien.at Einsendeschluss: Fr., 14. November 2025
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