DAS WIEN AKTUELL 7 Neue Wege für nachhaltig straffe Haut Nach dem Sommer wünschen sich viele Menschen eine frischere, straffere Haut. Intensive Sonneneinstrahlung, Stress, Schlafmangel, Rauchen oder ein rascher Gewichtsverlust können die Haut belasten und eine frühzeitige Erschlaffung begünstigen. Mit einer Ultraschalltherapie steht eine innovative, nichtinvasive Methode zur Verfügung, die nicht nur kurzfristig für ein strafferes Hautbild sorgen soll, sondern die Hautqualität nachhaltig unterstützt. „Diese Methode arbeitet mit fokussiertem Ultraschall. Während der Behandlung wird die Gewebestruktur mit dem Ultraschallgerät präzise dargestellt. Dadurch kann die Energie gezielt in die gewünschte Gewebeschicht abgegeben werden. Die gesetzten Impulse regen die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion an. Diese natürlichen Strukturproteine sind wesentlich für Festigkeit und Elastizität der Haut.“ Für wen eignet sich die Behandlung? Eine Ultraschalltherapie kann sowohl bei ersten sichtbaren Zeichen der Hautalterung als auch präventiv eingesetzt werden. Bereits ab dem 30. Lebensjahr nimmt die natürliche Kollagenproduktion langsam ab und die Hautstruktur wird dünner. Eine frühzeitige Behandlung kann dabei unterstützen, die Hautqualität und Spannkraft möglichst lange zu erhalten. Besonders geeignet ist diese Behandlung für die Kinnlinie, den Hals-Wangen-Bereich und die Augenpartie. Auch beginnende hängende Wangen können so gezielt behandelt und die Gesichtskonturen wieder definierter wirken. Vor der Behandlung wird das Gewebe analysiert und die Anwendung individuell geplant. Die Ultraschallenergie wird gezielt in definierte Gewebeschichten eingebracht, ohne die Hautoberfläche zu verletzen. Während der Anwendung können je nach persönlicher Empfindlichkeit Wärme oder kurze Impulse wahrgenommen werden. Da es sich um eine nicht-invasive Methode handelt, ist in der Regel keine längere Ausfallzeit einzuplanen. Das Ergebnis entsteht schrittweise und wirkt dadurch besonders natürlich. Anders als bei einer sofortigen chirurgischen Straffung ist der Effekt nicht unmittelbar sichtbar. Der Körper benötigt Zeit, um die angeregten natürlichen Regenerationsprozesse umzusetzen. Erste Veränderungen der Hautqualität können nach etwa zwei bis sechs Monaten wahrgenommen werden. Im Unterschied zu einem Facelift, bei dem überschüssige Haut chirurgisch gestrafft werden kann, steht bei einer Ultraschallbehandlung die Anregung der körpereigenen Regeneration im Mittelpunkt. Ziel ist eine langfristige Verbesserung von Hautstruktur, Elastizität und Spannkraft – ohne operativen Eingriff. Univ. Doz. Dr. Barbara Zink ist Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Klagenfurt Auf den ersten Blick Von Dr. Barbara Zink © Patrick Connor Klopf Der Genussmarkt auf Probe Die neue LiDo-Radkarte Neues für den Nußdorfer Markt in Döbling: Bis Ende Oktober laden jeden Donnerstag von 9 bis 18 Uhr 11 Standler zum „Markt auf Probe“ in die Sickenberggasse ein. Das Sortiment reicht von Brot und Backwaren bis hin zu Fleisch, Gemüse und Fisch. „Ein Markt lebt von seinen Standlern, von guten Produkten und vor allem von den Menschen, die dort zusammenkommen. In den kommenden Wochen entscheiden nun die Besucherinnen und Besucher, ob hier ein fixer Wochenmarkt entsteht. Vier Wochenmärkte haben diesen Weg bereits geschafft und ihr Grätzl durch das neue Angebot belebt. Kommen Sie vorbei, entdecken Sie das neue Angebot und nutzen Sie den Markt für einen gemütlichen Plausch!“ Bis Ende Oktober lädt der „Markt auf Probe“ jeden Donnerstag zum Vorbeikommen ein! Die Stadt Wien investiert massiv in den Ausbau der Radinfrastruktur. Seit Beginn der großen Radwegoffensive 2021 wurden über 100 Kilometer neue Radwege allein im Hauptradwegenetz realisiert, dazu kamen 50 Kilometer im Bezirksnetz, heuer kommen nochmals 12,5 Kilometer dazu. Für die Wienerinnen und Wiener bedeutet das: moderne, breite und lückenlose Verbindungen, die mehr Sicherheit und Komfort im Stadtverkehr bieten und den Umstieg aufs Rad erleichtern. Um den Wienern die Orientierung im wachsenden Radnetz links der Donau – LiDo – zu erleichtern, hat die Mobilitätsagentur Wien gemeinsam mit den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt eine neue Radkarte erstellt, die alle neuen und bestehenden Verbindungen abbildet und damit den Auf- und Umstieg auf das Fahrrad so einfach wie nie zuvor macht. Die frisch aufgelegte LiDoRadkarte dient als praktischer Kompass im Alltag. Sie bildet das gesamte Haupt- und Bezirksradwegenetz auf aktuellem Stand ab und hebt die neu geschaffenen, baulich getrennten Routen übersichtlich hervor. Neben den reinen Fahrstrecken enthält die Karte wertvolle Zusatzinformationen wie die Standorte von Trinkbrunnen, Radservicestationen, Fahrradgeschäften sowie die Stationen des WienMobil Rads. Die Karte ist ab sofort kostenlos als gedruckte Version erhältlich sowie digital als PDF abrufbar. Martin Blum, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Wien: „Die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt stehen aktuell im Fokus des Radwegeausbaus der Stadt Wien. In beiden Bezirken wurden zahlreiche wichtige Radverbindungen geschaffen, im 22. Bezirk etwa die neuen Radwege auf der Wagramer Straße, auf der Erzherzog-Karl-Straße und auf der Donaustadtstraße. Im 21. Bezirk errichtete die Stadt unter anderem Radwege auf der Floridsdorfer Hauptstraße, der Leopoldauer Straße und der Prager Straße. Der wichtige Radweg auf der Brünner Straße ist gerade in Bau. Auch in den kommenden Jahren werden weitere Projekte umgesetzt, die das Radfahren links der Donau noch komfortabler und sicherer machen. Die LiDo-Radkarte bietet dabei Orientierung im über 500 Kilometer langen Radwegenetz der beiden Bezirke.“ © Stadt Wien/Christian Fürthner © SPÖ/Christian Fürthner
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