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DAS 6 WIEN AKTUELL „DAS WIEN“ verlost den gemalten Stephansdom Machen Sie mit und gewinnen ein Werk des „FarbenKomponisten“ Gerhard Plaschke alias „Aristo“. Der renommierte Künstler lebt und malt auf Kreta und in Kärnten. „Die Suche nach dem perfekten Bild ist unendlich, aber sie bestimmt mein Leben“, erklärt der bekannte Kärntner Künstler und „Farben-Komponist“ Mag. Dr. Gerhard Plaschke seine bunte Lebensphilosophie. Plaschke, der mehrere Monate im Jahr in seiner zweiten Heimat Kreta zu finden ist, signiert seine Aquarelle mit dem klingenden Künstlernamen „Aristos“. Die „lebendigen“ Motive verzaubern die Betrachter, das Hauptaugenmerk des ehemaligen AMS-Managers liegt in einer subtilen farbintensiven Aquarelltechnik mit Kohle, Bleistift, Tusche und Kreide. „Aristos“ kann auf eine Reihe nationaler und internationaler Ausstellungen verweisen, u. a. in Slowenien, Deutschland, Luxemburg, Ägypten, Niederlande, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich und in den USA, etwa bei der Art Expo in New York oder im Carrousel du Louvre in Paris. In der französischen Metropole erhielt der engagierte Kärntner 2022 die Vermeil Medaille der Kommission der Akademischen Kunstwissenschaften und die besondere Auszeichnung „International Water Colour Master“. Zuletzt stellte der engagierte Künstler in Laibach, St. Andrä und Klagenfurt aus. Dabei wählte er, passend zu seinen Werken, einen Pablo-Picasso-Spruch: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“. Kürzlich entstand ein besonderes Motiv in „Aristos“ Reifnitzer Atelier – der Stephansdom im Herzen der Bundeshauptstadt. Dieses gelungene Werk mit dem Wiener Wahrzeichen spendete der Kärntner „Farben-Komponist“, der auch an der Sommerakademie der Künstlerstadt Gmünd unterrichtet, dem „DAS-WIEN“-Herausgeber Heinz Knapp. „DAS WIEN“ verlost jetzt dieses wunderbare Original-Bild samt Rahmen unter seinen zahlreichen Leserinnen und Lesern. Wiener Linien machen Ticketkauf per App und Service noch einfacher Smartphone und Öffis, das passt zusammen. Im zweiten Quartal des Jahres nutzten rund 1,7 Millionen Menschen die WienMobil App. Damit lassen sich Tickets kaufen, Verbindungen planen, Störungen abrufen und persönliche Daten verwalten. Mehr als 2 Millionen Ticketbestellungen wurden im genannten Zeitraum über den digitalen Ticketshop abgewickelt. Das bedeutet einen Anstieg um rund 36 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2025. Die Wiener Linien bauen deshalb ihre digitalen Services weiter aus. Ab 1. November sind die mehr als 80 wechselnden Vorteile für Jahreskarten-Kunden zentral in der WienMobil Vorteilswelt verfügbar, das gedruckte Scheckheft entfällt. Mit Tap+Ride können Tickets zudem direkt mit Bankomat- oder Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch gekauft werden. Gleichzeitig wird die App laufend um praktische Funktionen ergänzt, etwa die Kennzeichnung klimatisierter Fahrzeuge. Gleichzeitig bleibt die persönliche Unterstützung vor Ort wichtig: Moderne Ticketautomaten werden laufend aktualisiert und sollen die Bedienung etwa für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung erleichtern. Fünf zentrale Info- und Ticketstellen gibt es weiterhin: am Hauptbahnhof, am Westbahnhof, in Landstraße, am Praterstern und in Floridsdorf. „Digitale Weiterentwicklung und leicht erreichbare persönliche Angebote gehen in Wien Hand in Hand“, betont Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Wiener City bekommt neuen Strategieplan für Innere Stadt Rund 16.000 Menschen wohnen aktuell in der Inneren Stadt – dem ältesten Stadtteil Wiens. Zusätzlich kommen in der Weihnachtszeit knapp 80.000 Besucherinnen und Besucher pro Tag in die City. Kein anderer Bezirk muss auf so engem Raum so viele Touristen fassen. Mit 125.000 Beschäftigen hat er darüber hinaus die meisten Arbeitsplätze im Bezirksvergleich. All das stellt eine Herausforderung für die klimafitte Gestaltung des 287 Hektar großen Bezirks dar. Stadt und Bezirk arbeiten seit Jahren intensiv zusammen. Nun wurde der neue „Strategieplan für den öffentlichen Raum Innere Stadt“ erarbeitet. Ziel ist die klimafitte Weiterentwicklung des Bezirks und der Schutz des Weltkulturerbes. „Wir haben nun ein Baukastensystem, das auf die besonderen Gegebenheiten Rücksicht nimmt, sehr behutsam auf die verschiedenen Interessen und Ansprüche eingeht“, erläutert Planungsstadträtin Ulli Sima. Mehr als 1.000 Bewohner der Inneren Stadt wurden online befragt und brachten ihre Wünsche ein – von der Attraktivierung des öffentlichen Raums bis zum Erlebbarmachen der besonderen Historie und der Lenkung der Touristenströme. Bezirksvorsteher Markus Figl ergänzt: „Als Bezirksvorsteher der Inneren Stadt war mir wichtig, dass auch die Stimmen derer, die tagtäglich hier leben, in den Prozess eingeflossen sind.“ Im Mittelpunkt des Konzepts stehen drei Schritte: Verstehen, Begründen und Handeln. So sollen die Eigenschaften eines Ortes sichtbar gemacht werden, Epochen-Bausteine sollen die Geschichte des Bezirks sichtbar machen und Gestaltungsmatrizen sollen die konkrete Planung unterstützen. Das Strategiepapier steht am 13. Oktober auf der Tagesordnung der Stadtentwicklungskommission. Gewinnen Sie ein Original-Stephansdom-Bild samt Rahmen Wie nennen die Wiener den Südturm dieses architektonischen Meisterwerkes bzw. ihres mächtigen Wahrzeichens? Senden Sie eine Mail mit dem Betreff des Gewinnspiels und Ihrer Antwort an marketing@das-wien.at Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Einsendeschluss: Freitag, 16. Oktober 2026. © DAS WIEN © wiener linien/johannes zinner

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