DAS WIEN AKTUELL 15 www.das-wien.at Die sogenannten rechtspopulistischen Parteien legen in ganz Europa in den Umfragen zu. Zuletzt hat in Deutschland die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent der Stimmen erreicht und sich damit seit der Wahl von 2021 mehr als verdoppelt. Auch in Österreich liegt die FPÖ mit Herbert Kickl in allen Umfragen klar vor allen anderen Parteien. Und zwar bei allen Instituten und seit Monaten. Derzeit wird für die FPÖ mehr Wählerzustimmung ausgewiesen als für alle drei Regierungsparteien zusammen. Das ist ein interessanter Trend, der nicht nur mit der politischen Situation in Österreich erklärt werden kann. Dazu muss man weiter ausholen. Möglicherweise stehen wir bereits an einer historischen Bruchlinie. Was wir derzeit erleben, ist das Ende der Sozialdemokratie, das Ende des Sozialismus, das Ende der Frankfurter Schule. Die hatten ihre Chance und haben es versemmelt. Es ist vorbei. Und das haben nach Jahren der Sozialexperimente auch die Bürger Europas und speziell die Bürger Österreichs erkannt. Die wollen keine woke Politik mit Sprechverboten, die wollen keine Massenzuwanderung mit täglichen Messerstechereien und die wollen keine Umverteilung ihres sauer verdienten Steuergeldes an Sozialschmarotzer und ans Ausland. Die wollen in ihrer eigenen Kultur in Sicherheit leben, Jobs von denen sie sich das eigene Leben leisten können und ein Sozialsystem, das für sie da ist, wenn sie einmal Pech im Leben haben. All das ist derzeit nicht gewährleistet. Die Massenzuwanderung aus kulturfremden Ländern hat uns Kriminalität gebracht, sie hat uns ein kollabierendes Sozialsystem gebracht und sie hat uns ein Bildungsproblem an den Schulen gebracht. Gleichzeitig stirbt der autochthone Österreicher aus. Während sich unsere eigenen Leute keine Kinder leisten können, haben das die Zuwanderer als Geschäftsmodell entdeckt. Zusätzlich erleben wir völlig realitätsfremde Grüne, die ernsthaft glauben, dass das Weltklima in Österreich gerettet werden kann. Dafür wird die österreichische Wirtschaft mit völlig sinnlosen Belastungen ruiniert. Das muss dringend gestoppt werden. Dabei sitzen die Grünen nicht einmal mehr in der Regierung. Trotzdem glauben SPÖ, ÖVP und natürlich auch die Neos, dass sie grüne Politik machen müssen, um Wähler zu gewinnen. Dabei ist das genaue Gegenteil zutreffend. Grüne Politik zerstört die Wirtschaft, zerstört Arbeitsplätze, zerstört die Umwelt und zerstört das soziale Gleichgewicht! Die Altparteien fürchten sich vor der FPÖ und wollen einen Volkskanzler Kickl mit allen Mitteln verhindern. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Sie reagieren mit ihrer gesammelten Medienmacht. Angefangen beim ORF bis hin zum hochsubventionierten Standard wird absurdeste Propaganda gegen die FPÖ gemacht. Warum? Weil die Altparteien in ihrem tiefsten Inneren wissen, dass die FPÖ recht hat. Weil sie wissen, dass die Politik der FPÖ erfolgreich sein wird. Weil sie wissen, dass es die FPÖ besser machen wird als sie selbst. Und damit wären sie doppelt blamiert. Die einzige Partei, die das einigermaßen erkannt hat, ist die ÖVP. Die übernimmt derzeit ein Thema der FPÖ nach dem anderen. Sei es bei der Zuwanderung, sei es beim ORF, sei es beim Bundesheer, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Problem dabei ist nur, dass das weder glaubwürdig ist, noch in der Realität umgesetzt wird. Das ist nur Bla-Bla. Klares Nein zu woker Politik Criticus TierQuarTier Wien sucht liebevolle Zuhause auf Zeit Wien bekommt eine neue Abfallbehandlungsanlage Ein ruhiger Schlafplatz, vertraute Abläufe, Spaziergänge und ein bisschen Alltag: Was für viele Hunde selbstverständlich ist, könnte für einige Tierheimhunde in den kommenden Wochen besonders wertvoll werden. Nach einem Wasserschaden starten Mitte Oktober notwendige Trocknungs- und Bauarbeiten im Hundebereich des TierQuarTiers Wien. Mit der Aktion „Tapetenwechsel für Tierheimhunde“ werden deshalb Menschen gesucht, die einem ausgewählten Hund vorübergehend ein Zuhause schenken möchten. Während der Arbeiten muss ein Teil des Hundebereichs gesperrt werden. Die größte Belastung für die Tiere ist jedoch der zu erwartende Baulärm. Maschinen, ungewohnte Geräusche und Veränderungen im Tagesablauf können gerade für sensible Hunde zusätzlichen Stress bedeuten. „Ein Tierheim ist für viele Hunde ohnehin eine herausfordernde Umgebung. Wenn dann über Wochen Baulärm, Maschinen und ungewohnte Geräusche dazukommen, ist das für manche Tiere eine enorme zusätzliche Belastung. Genau diesen Hunden möchten wir mit der Aktion eine kleine Auszeit ermöglichen“, sagt Thomas Benda, Betriebsleiter des TierQuarTiers Wien. Unsere Stadt wächst – vor allem im Nordosten Wiens. Damit steigen auch die Abfallmengen und mit ihnen die Anforderungen an die Abfallwirtschaft. Dafür rüstet sich die Stadt. Der Start der Planungen für eine neue Abfallbehandlungsanlage in der Donaustadt wurde vor Kurzem einstimmig im Gemeinderat beschlossen. „Damit soll Wien auch in Zukunft unabhängig im Bereich der Abfallwirtschaft bleiben“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Deshalb treffen wir jetzt Entscheidungen mit Weitblick!“ Im Sinne der Kreislaufwirtschaft sollen in der Anlage Wertstoffe aus dem Restmüll sortiert werden, bevor dieser thermisch verwertet wird. Das nachhaltige Konzept wird durch den Einsatz von Recyclingbaustoffen, begrünte Fassaden und Dachflächen, PV-Anlagen und durch einen elektrischen Fuhrpark ergänzt. Der neue Standort soll ab 2030 zwischen der bestehenden Reststoffdeponie am Rautenweg und der Wiener Nordrand Schnellstraße S2 entstehen, die Inbetriebnahme ist für 2034 geplant. © TierQuarTier Wien
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