DAS WIEN AKTUELL 21 In letzter Minute konnte in Niederbayern ein Anschlag auf einen Christkindlmarkt verhindert werden. Ein 56-jähriger Ägypter, ein 37-jährigen Syrer und drei Marokkaner im Alter von 22, 28 und 30 Jahren konnten rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden, bevor sie ihren Attentatsplan in die Tat umsetzen konnten. Der Ägypter, ein islamischer Prediger, soll laut derzeitigem Ermittlungsstand in einer Moschee im Raum Dingolfing-Landau zu einem Anschlag aufgerufen haben. Das von ihm ausgegebene Ziel war es laut Generalstaatsanwaltschaft, „möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen“. Die drei Marokkaner sollen sich bereit erklärt haben, den Anschlag auszuführen. Ihnen wird vorgeworfen, sich zum Mord bereit erklärt zu haben. Der Syrer soll die Männer in ihrem Entschluss bestärkt haben. Wie nicht anders zu erwarten war, geht die Generalstaatsanwaltschaft von einer islamistischen Tatmotivation der Verdächtigen aus. Der Anschlag sollte demnach mit einem – nicht näher spezifizierten – Fahrzeug verübt werden. Diesmal ist zum Glück, oder dank der deutschen Behörden, nichts passiert. Die Gefahr sei „bereits in einem sehr frühen Stadium unterbunden worden“, sagte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann. Das war allerdings schon öfter anders. Und das war früher gar nicht. Früher waren Christkindlmärkte friedliche Orte, an denen man sich stimmungsvoll auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen konnte. Mit Punsch, Glühwein und Kitsch. Die einzigen Granaten die es dort gab, waren die, mit denen man nach übermäßigen Alkoholkonsum nach Hause gewankt ist. Das hat sich seit die Grenzen 2015 mit den unseligen Worten „Wir schaffen das“ von Angela Merkel für die illegale Masseneinwanderung geöffnet wurden, drastisch geändert. Seitdem befindet sich Europa in Geiselhaft des islamistischen Terrors. Angesichts des verhinderten Anschlags in Bayern und des zeitgleichen Massakers in Australien, wo bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney mindestens zwölf Menschen getötet wurden, stellt sich die Frage, wie lange wir uns noch tatenlos diese Angriffe auf unsere Lebensweise und unsere christliche Kultur gefallen lassen. Denn weder in Deutschland noch bei uns in Österreich haben die Regierenden, die dafür die Verantwortung tragen, etwas aus der Blutspur gelernt, die Islamisten in den vergangenen Jahren durch europäische Länder gezogen haben: Sie lassen die „neue Völkerwanderung“ weiter zu, anstatt ihr einen Riegel vorzuschieben, und wollen auch den politischen Islam nicht verbieten, der der ideologische Nährboden des islamistischen Terrors ist und in den Gegen- und Parallelgesellschaften fröhliche Urständ feiert! Tatsache ist jedenfalls, dass auch in Österreich das Bedrohungspotenzial durch den islamistischen Terror gerade für Weihnachtsmärkte hoch ist. Dass diese traditionellen Veranstaltungen, an denen die Menschen mit ihrer Familie und Freunden die Vorweihnachtszeit sorglos genießen wollen, mittlerweile wie Festungen geschützt werden müssen, ist eine traurige Entwicklung, die es vor 2015 nicht gegeben hat. Es muss daher endlich Schluss sein mit falscher Toleranz und naiver „Willkommenskultur“ für illegale Einwanderer, die unsere christliche Kultur, unsere Traditionen und Bräuche zutiefst verachten und ein Sicherheitsrisiko für unsere Bevölkerung darstellen! Da die fünf verhinderten Attentäter am deutsch-österreichischen Grenzübergang Suben festgenommen wurden stellen sich mehrere Fragen, die ÖVP-Innenminister Karner schleunigst beantworten muss: Wollten diese fünf Tatverdächtigen nach Österreich ausreisen oder sind sie gar von dort gekommen? Haben sie Verbindungen zu in unserem Land aufhältigen Islamisten? Werden gegen diese jetzt Maßnahmen gesetzt? Wie hoch ist die Gefahr, die von ihnen für unsere Bevölkerung ausgeht? Hier braucht es rasche und volle Aufklärung! Gefahrenzone Christkindlmarkt Criticus ANZEIGE
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