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DAS 10 WIEN AKTUELL Rettungsorganisationen besorgt Die Wiener Rettungsorganisationen warnen vor einer drohenden Unterfinanzierung ihrer Leistungen. Bereits seit Jahren seien die Leistungen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) nicht mehr kostendeckend, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die seit Herbst laufenden Verhandlungen würden sich zudem zäh gestalten. Die nun angebotene Erhöhung von 1,5 Prozent liege weit unter der Inflation und decke die Teuerung nicht ab. Zu schaffen macht den Rettungsorganisationen, darunter Berufsrettung, RK und ASB, die „Preisexplosion“ etwa bei Sprit, Medikamenten und Medizinprodukten. Mehrheit plant Urlaub mit Auto Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher verreist im Sommer am liebsten mit dem Auto. Das zeigt eine aktuelle Helvetia-Studie. Demnach planen 56 Prozent der Befragten ihren Urlaub mit dem eigenen Auto. Gründe dafür sind vor allem Flexibilität und Unabhängigkeit, berichtet Ö3. Mehr als jeder 2. Befragte fühlt sich auf der Straße sicherer als im Flugzeug. „Bevor die Reise losgeht, werde etwa die Route genau geplant“, betonte Helvetia-Experte Grubler. Weniger Krankenstandstage Die Krankenstände der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich sind 2025 im Jahresvergleich um 2,7 Prozent zurückgegangen, auf durchschnittlich 14,7 Kalendertage im Krankenstand. Das zeigt der aktuelle Fehlzeitenreport des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifo. Allerdings gibt es einen Anstieg bei Kurzzeitkrankenständen. „Die häufigste Begründung sind Atemwegserkrankungen“, so Wifo-Expertin Mayrhuber. Ein weiterer Grund seien Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems, hier gibt es besonders lange Krankenstände. Auch psychische Erkrankungen waren häufiger der Grund als noch 2024. Staatsschulden stiegen auf 431 Mrd. Von Ende 2025 bis Ende März 2026 hat sich Österreichs Schuldenstand um 13,3 Mrd. Euro auf insgesamt 431,4 Mrd. vergrößert. Gleichzeitig erhöhte sich im ersten Quartal 2026 auch die Schuldenquote, also das Verhältnis der Schulden zur Wirtschaftsleistung, von 81,5 auf 83,5 Prozent. Das Defizit lag bei 7,3 Mrd. Euro bzw. 5,8 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die zusätzlichen Schulden lassen sich laut Statistik Austria großteils auf den Bundessektor zurückführen. Insgesamt standen im ersten Quartal Einnahmen von 60,5 Mrd. Euro und Ausgaben von 67,8 Mrd. Euro gegenüber. Frauen treten Pension später an Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter von Frauen ist im Vorjahr auf 60,7 Jahre gestiegen, wie aus dem Rechnungsabschluss der Pensionsversicherung (PV) hervorgeht. 2024 lag der Wert bei 60,2 Jahren. Bei Männern stieg das Antrittsalter minimal auf 62,4 Jahre (2024: 62,3). Auch die Höhe der Durchschnittspension wuchs bei Frauen stärker. Konkret waren es 1.948,50 Euro, Männer bekommen mit 2.880,70 Euro immer noch deutlich mehr. Neuerlich deutlich gestiegen ist der Pensionsaufwand mit nunmehr 50,5 Milliarden Euro. 2024 waren es noch 47,3 Milliarden (plus 6,8 Prozent). 83 Prozent in Österreich nutzen KI Künstliche Intelligenz wird hierzulande gerne genutzt: 83 Prozent der rund 1.000 Befragten einer Marketagent-Studie geben an, diese aktiv zu verwenden, jeder bzw. jede Zweite sogar mindestens einmal pro Woche. ChatGPT und Co. werden insbesondere zur schnellen Recherche und Informationsbeschaffung herangezogen. Vor allem die Jüngeren verwenden sie auch verstärkt zur Erstellung, Überarbeitung oder Zusammenfassung von Texten. Nur viertwärmster Juni in Geschichte 14 Tage lang Hitze, Temperaturen bis 40 Grad, Juni-Rekordwerte und dann teils schwere Unwetter, die über Österreich hinweggezogen sind. Vor allem die 2. Hälfte des Monats Juni wird wohl lange in Erinnerung bleiben. Doch die 1. Hälfte sorgte dafür, dass der Juni 2026 nur der viertwärmste der Messgeschichte wurde, wie die Geosphere Austria mitteilte. Vor der Hitzewelle lagen die Temperaturen, im Vergleich zur Klimaperiode 1991–2020, nahe am Klimamittel, vom 10. bis zum 12. deutlich darunter. ÖBB erhöhen Ticketpreis um 3,5 % Die ÖBB erhöhen ihre Preise für Standardtickets und Vorteilscard zum Fahrplanwechsel im Dezember um rund 3,5 Prozent. Die Erhöhung liege unter der Inflationsrate des Jahres 2025 und entspreche den Tarifanpassungen der Verkehrsverbünde Ost-Region oder Steiermark, hieß es in einer Aussendung. Die hohen Energiepreise und der damit verbundene Kostendruck machen die Erhöhung laut ÖBB erforderlich. Auch im Vorjahr wurden die Preise um 3,5 % erhöht, 2024 um 4,7 %. Kritik an verschärften Kreditregeln In Österreich sind die Kreditregeln für Gewerbe-Immobilien mit 1. Juli weiter verschärft worden, um Zahlungsausfälle zu verringern. Das könne den schwächelnden Wohnungsbau weiter bremsen und Mieten erhöhen, warnt das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo in einer Analyse für den Raiffeisen-Verband. Die Finanzmarktaufsicht sieht keinen Rückgang bei Kreditvergaben. Daher gebe es keinen Grund, die strengeren Eigenkapitalregeln zu lockern. Wiener Bäder: 1 Million Besucher Die Wiener Bäder haben heuer bereits eine Million Gäste verbucht. Damit ist die Zahl der Badegäste um fast 25 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gestiegen, mehr als 50 Prozent sind es verglichen mit 2024, berichtet ORF Wien. Das traditionsreiche Gänsehäufel verzeichnete laut einer Aussendung mit rund 162.000 Besuchern den größten Andrang. Dahinter folgen das Kongressbad mit rund 78.000 Gästen und das Strandbad Alte Donau, das heuer erstmals bis 20.30 Uhr geöffnet hat, mit rund 65.500 Badegästen. KI generiert KI generiert

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