DAS WIEN AKTUELL 20 Auf den ersten Blick Von Dr. Barbara Zink Sanfter Start in den Frühsommer Der Frühling ist da und nicht nur die Natur ist wieder erwacht, auch uns zieht es vermehrt hinaus. Gesellschaftliche Anlässe, an denen wir uns von unserer schönsten Seite zeigen wollen, nehmen zu. Um unser inneres Strahlen ein wenig von außen zu unterstützen, sind Botulinumtoxin und Hyaluroninjektionen bewährte Helfer. Botulinumtoxin und Hyaluronsäure sind die beiden häufigsten, einfachsten und schnellsten Methoden, um Falten dauerhaft zu reduzieren. Durch das vermehrte Sonnenlicht kneifen wir unsere Augen unbewusst zusammen – dadurch fördern wir die Bildung von sogenannten Krähenfüßen. Um dem entgegen zu wirken, ist der Frühsommer der richtige Zeitpunkt zur Anwendung von Botulinumtoxin. Unsere Lachfältchen, die von einem glücklichen und fröhlichen Leben erzählen, prägen sich im Laufe der Zeit immer stärker aus. Auch hier ist Botulinumtoxin das Mittel der Wahl. Der Arbeitsalltag verlangt oft starke Konzentration von uns – dadurch legen wir unsere Stirn unbewusst in Falten. Im Laufe der Zeit vertiefen sich diese Stirnfalten und auch die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen prägt sich ein. Eine Botulinumtoxin-Instillation blockiert die Reizübertragung vom Nerv auf den Muskel; dadurch bleibt der Muskel im entspannten Zustand, die Falten glätten sich und Stirn, Zornesfalte sowie Krähenfüße wirken wieder entspannt. Botulinumtoxin ist bereits seit den 1980er-Jahren weltweit in der Faltenbehandlung im Einsatz. Es ist langfristig erprobt und ein zuverlässiges Mittel gegen die störenden Falten im Stirn- und Augenbereich. Auch „Bunny Lines“ (Nasenfalten, die durch das Rümpfen der Nase entstehen) sowie Kinnfalten können durch fachgerechte, professionelle Dosierung zu einem schönen Ergebnis führen, ohne dabei die Beweglichkeit im Mundbereich wesentlich einzuschränken. Hyaluronsäure ist ein wichtiger körpereigener Bestandteil der unter anderem im Bindegewebe und der Lederhaut vorkommt und in der Haut für Straffheit und Geschmeidigkeit sorgt. Mit zunehmendem Alter wird der Anteil an Hyaluronsäure und Kollagen in der Haut weniger; die Lederhaut verliert dadurch an Volumen, schrumpft und lässt Falten entstehen. Die als „Filler“ verwendete Hyaluronsäure wird durch eines biochemischen Produktionsverfahrens synthetisch hergestellt. Mit ihrer Hilfe kann das verminderte Volumen in der Haut wieder „aufgefüllt“, Falten nachhaltig ausgeglichen und sogar ganze Gesichtspartien neu modelliert werden. Hyaluronsäure kommt vorzugsweise bei ausgeprägter Nasolabialfalte, bei Mundwinkelfalten, Oberlippenfalten (Raucherfältchen, Plisséfältchen), bei Marionettenfalten und zur Lippenaufspritzung bzw. Lippenrandauffüllung zum Einsatz. Falten werden geglättet und fehlendes Volumen von innen ausgeglichen. Dadurch erreicht man eine optische Verjüngung, das Gesicht wird wieder weich gezeichnet. Ein schöner, wohlgeformter Kussmund oder Wangenaufbau sind möglich. Die von mir als Fachärztin verwendeten Produkte bestechen durch höchste Qualität und gute Verträglichkeit. Wie bei allen Behandlungen im Gesicht liegt das Hauptaugenmerk dabei auf einem sichtbaren, aber natürlichen Ergebnis. So verhelfe ich Ihrem Gesicht auch ohne Operation zu einem jugendlichen, strafferem und gesünderem Erscheinungsbild! Univ. Doz. Dr. Barbara Zink ist Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Klagenfurt Die grüne Wegweisung wurde vor zig Jahren inzwischen an den Ausfahrtsrouten Richtung Süden angebracht und im vergangenen August von Unbekannten entwendet. Nun kehrt sie als erste sichtbare Maßnahme des frisch angelobten Landeshauptmannes Fellners zurück an ihren angestammten Platz. Seit Jahrzehnten ist die Tafel ein wichtiges Symbol der Heimat für alle Kärntnerinnen und Kärntner, die von Wien aus ihre Heimreise antreten. Die A2 Südautobahn ist die längste Autobahn Österreichs. Sie verbindet Wien mit Graz, Klagenfurt und führt weiter bis nach Italien. Damit zählt sie zu den wichtigsten Verkehrsachsen des Landes. Minister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur Peter Hanke: „Die Rückkehr der „Nach Kärnten“-Tafel ist ein starkes Zeichen für Identität und Zusammenhalt. Gemeinsam mit dem Land und der ASFINAG verbinden wir Tradition mit moderner Infrastruktur und machen die regionale Zugehörigkeit auf einer der wichtigsten Verkehrsachsen sichtbar. Ich freue mich, dass wir gleich am Tag seiner Angelobung als Landeshauptmann dieses symbolträchtige Schild gemeinsam mit Daniel Fellner wieder aufstellen konnten.“ Tesla führt in den Niederlanden als erstes Land in Europa die fortgeschrittene Version seines Fahrassistenzsystems ein. Vor der Zulassung hat Tesla die Software mit dem Namen „Full Self-Driving (überwacht)“ in ganz Europa intern getestet, wie der US-Elektroautobauer mitteilte. Man bemühe sich um die Erlaubnis der Behörden in weiteren europäischen Ländern. Die hohen Spritpreise stellen die Taxibranche vor besondere Herausforderungen. Denn Taxiunternehmen können die gestiegenen Kosten nicht an ihre Fahrgäste weitergeben. Die Wirtschaftskammer fordert daher eine schärfere Spritpreisbremse und Steuererleichterungen. „Ein Taxiunternehmer muss sicherlich dreimal in der Woche tanken“, so Holzhauser, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, gegenüber wien.orf.at. In Österreich sind 2025 so wenige Blitzeinschläge gemessen worden wie noch nie. Insgesamt hat der Blitz-Informationsdienst ALDIS/BLIDS im ganzen Jahr nur 45.000 Erdblitze (Wolke-ErdeBlitzschläge) registriert, das waren um 55 Prozent weniger als im Jahr davor. Das geht aus dem aktuellen Blitzatlas mit Messungen aus allen 94 Bezirken hervor. Österreichischer Blitz-Hotspot war vergangenes Jahr Graz. Dort wurden 1,23 Blitzeinschläge pro Quadratkilometer gemessen. Die geringste Blitzdichte ermittelte ALDIS/BLIDS in Rust, in Krems an der Donau und in Tulln. Historische Wegweisung „nach Kärnten“ ist zurück Tesla-Selbstfahrfunktion in Europa Spritpreise belasten Taxibranche Wenig Blitzeinschläge in Österreich © BMIMI/Holzer
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