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DAS 18 WIEN AKTUELL Freizeitangebote an der Alten Donau werden ständig ausgebaut Der Sommer ist in Wien angekommen – und mit ihm die Lust auf eine erfrischende Auszeit im Wasser! Mit mehr als 63 Kilometern frei zugänglicher Ufer bietet Wien zahlreiche Top-Bademöglichkeiten. Besonders beliebt: Die Alte Donau. Das traditionsreiche Freizeitparadies begeistert mit großzügigen Wasserzugängen, konsumfreien Liegewiesen, herrlichen Badeplattformen und ausgezeichneter Wasserqualität. Pünktlich zur Badesaison wurden vier der stark frequentierten Steganlagen an der Unteren Alten Donau umfassend modernisiert und stehen wieder allen Badegästen zur Verfügung. „Die Alte Donau ist mit ihrer 1,6 Quadratkilometer großen Wasserfläche eines der beliebtesten Naherholungsgebiete Wiens – und gerade im Sommer ein unverzichtbarer Ort für Abkühlung mitten in der Stadt! Deshalb investieren wir laufend in hochwertige, konsumfreie Freizeitangebote direkt am Wasser. Mit der nun erfolgten Sanierung der beliebten Steganlagen an der Unteren Alten Donau werten wir diesen Lieblings-Spot vieler Wienerinnen und Wiener nachhaltig auf. Entlang der Alten Donau zeigt sich, wie gut die Verbindung aus der Modernisierung bestehender Angebote und neuen Projekten funktioniert: Von der Strombucht, dem Arbeiterstrand über die neuen Badeplattformen an der Oberen Alten Donau bis hin zur neuen Kunst- und Naturoase, dem Bank Austria Park, am Mühlschüttel. Wir sorgen frei zugängliche, kostenlos nutzbare Erholungsräume entlang dieses einmaligen Naturgewässers. Denn während in anderen Bundesländern Wasserzugänge privatisiert werden, setzen wir in Wien auf Öffnung und Attraktivierung der Flächen für alle“, betont die für die Gewässer zuständige Stadträtin Ulli Sima. Bessere Anbindung mit Buslinie 51B Seit Juli werden im Westen Wiens weitere Verbesserungen beim Busverkehr umgesetzt. Konkret wird der bisherige 51A aufgeteilt: Der 51A fährt von der U-Bahn-Station Hietzing bis zur Haltestelle Ottakringer Bad. Der neue 51B übernimmt die Strecke zwischen Hietzing und dem Hanusch-Krankenhaus. Dank dieser Maßnahmen kann der am häufigsten genutzte Abschnitt zwischen Hietzing und der Haltesstelle Torricelligasse am Nordeingang des Hanusch Krankenhauses noch häufiger mit Bussen bedient werden. Auf dieser Strecke fahren künftig beide Linien, wodurch sich die Intervalle für die Fahrgäste deutlich verbessern. Damit ist das Hanusch-Krankenhaus nun täglich und ganztägig an die Öffis angebunden und es gibt noch mehr Verbindungen zwischen den Bezirken Hietzing und Penzing. Mehr Flexibilität im Netz „Unser Ziel ist es, das Öffi-Angebot laufend dort auszubauen, wo die Menschen es am meisten brauchen. Mit der neuen Linienführung schaffen wir mehr Flexibilität im Netz und stärken wichtige Verbindungen zwischen den Bezirken. So machen wir den öffentlichen Verkehr für die Wienerinnen und Wiener noch attraktiver und alltagstauglicher“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Ingeborg Bachmanns Werk gehört nach wie vor zu den Grundpfeilern der deutschsprachigen Literaturgeschichte – und ist bis heute erschreckend aktuell. Ihre Texte verhandeln Macht, Geschlecht, Erinnerung und Verlust mit poetischer Schärfe. Im KINO VOD CLUB widmen wir der großen österreichischen Autorin zu ihrem 100. Geburtstag und des Kinostarts von INGEBORG BACHMANN: JEMAND, DER EINMAL ICH WAR drei Filme, die ihr Leben, ihre Literatur und ihre Liebesbeziehungen eindrucksvoll ins Bild setzen. Sie war eine der bedeutendsten literarischen Stimmen des 20. Jahrhunderts und würde 2026 ihren 100. Geburtstag feiern: Ingeborg Bachmann schrieb gegen das Verstummen an, gegen das Vergessen, gegen die engen Rollenbilder ihrer Zeit. Ihr Werk hat bis heute nichts an Relevanz verloren. Im KINO VOD CLUB widmen wir uns der Autorin mit drei eindrucksvollen Filmen, die ihr Leben, ihre Sprache und ihre Beziehungen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Während Werner Schroeter Bachmanns gleichnamigen und einzigen Roman „Malina“ 1991 verfilmte, inszeniert Ruth Beckermann in „Die Geträumten„ 2016 den Briefwechsel zwischen Bachmann und Paul Celan so minimalistisch wie eindrucksvoll im Wiener Funkhaus und Margarethe von Trotta erzählt uns mit Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste 2023 über das Leben der Autorin und ihre Beziehung zu Max Frisch. Jetzt im KINO VOD CLUB Alle drei Filme sind ab sofort im KINO VOD CLUB als Paket zu einem vergünstigten Preis verfügbar – als filmisches Echo auf eine der sprachgewaltigsten Stimmen der österreichischen Literaturgeschichte. Ingeborg Bachmann im KINO VOD CLUB Die Geträumten © Ruth-Beckermann-Produktion © EPO-Film © Stadt Wien/Christian Fürthner

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