Das Wien - E-Book

WIEN DAS Österreichische Post AG - RM GZ 17A0411152K - unabhängig Ausgabe 09 Mai/2024 23 Bezirke Welches Jubiläum feiert die Familie Putz? a) 25 Jahre b) 50 Jahre Welches Jubiläum feiert Möbelix? a) 35 Jahre b) 70 Jahre Wie viele Mömax-Filialen gibt es in Wien? a) 4 b) 14 Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „XXXLUTZ“ und Ihrer Antwort an marketing@das-wien.at 5 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus XXXLUTZ XXX LUTZ © XXLUTZ ZU GEWINNEN FRAGE FRAGE FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Möbelix“ und Ihrer Antwort an marketing@das-wien.at 5 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus Möbelix Möbelix © Möbelix ZU GEWINNEN © MÖMAX Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „MÖMAX“ und Ihrer Antwort an marketing@das-wien.at 5 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus Mömax MÖMAX ZU GEWINNEN Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Einsendeschluss: Mittwoch, 15. Mai 2024 Genussfestival 2024 Mozarthaus Vienna ist heuer Kooperationspartner Seite 12

DAS WIEN AKTUELL 2 IMPRESSUM: Herausgeber/Verleger/Inhaber: Heinz Knapp, h.knapp@das-wien.at UID: ATU 63468713, redaktion@das-wien.at Lektorat: Alfred Eichhorn Grafik: Daniel Knapp, daniel.knapp@das-wien.at; Druck: Mafra Print, 15000 Praha; Vertrieb: Österreichische Post AG, Haidingergasse 1, 1030 Wien; Straßen- und Geschäftsverteilung - Wiener Stadtgebiet Verlagsadresse/Rechnungswesen/Grafik/Produktion: Die Agentur - Unabhängige Wochenzeitung, Heinz Knapp, Chorturmblick 1, 9061 Klagenfurt, www.das-wien.at Offenlegung gem. § 25 MedienG: Online unter www.das-wien.at Gastkommentare: H.C. Strache, Mag. Peter Weitzel Bei bezahlten Anzeigen, PR-Artikeln und namentlich gekennzeichneten Berichten liegt die inhaltliche Verantwortung beim Auftraggeber. Alle Berichte beziehen sich auf Stand 30.04.2024, 10:00 Uhr Europäische Union Die Europäische Union schreibt ihren aktuell 27 Mitgliedsstaaten Regeln vor, die mitunter auch in sonderbare Gesetzestexte gegossen werden, bevor sie für alle verbindlich werden. Um einen eventuellen Konflikt zu lösen, hat das EU-Recht gegenüber nationalem Recht Vorrang. Man spricht vom Primärrecht und ohne das geht es nicht, argumentiert die EU. Weil sonst würden sich einzelne Staaten die Rosinen herauspicken. Gerade dieser Standpunkt ist Raum für nicht wenige Kritiker, die unter dem Stichwort „Subsitaritätsprinzip“ darauf beharren, dass Gesetze, die quasi nicht das Fundament der EU darstellen, in nationalen Parlamenten zu beschließen wären. Diese berücksichtigen besser die individuellen und regionalen Aspekte der Staaten. Dabei konzidieren auch sie, dass unterm Strich die EU mehr Vorteile als Nachteile für Mitgliedsstaaten bringt. Ins Treffen geführte Argumente sind politische Sicherheit, verstärkter Handel durch Zugang zum Binnenmarkt, höhere Sozialstandards, Reisefreiheit und Co. Ein Nachteil ist auch, dass einige Staaten dabei ohnehin aus der Reihe tanzen und sich nur teilweise an EU-Gesetze halten und die demokratischen Fundamente in ihren Staaten schrittweise untergraben. Stichworte wie Gerichtsbarkeit, Beschneidung des Verfassungsgerichtshofs, Bevormundung öffentlicher Medien. Beispiele dafür sind Ungarn und Polen. Das EU-Barometer war vor Kurzem die letzte Umfrage des EU-Parlaments auf die anstehende Wahl am 9. Juni. Dabei wurden relevante Themen abgefragt. Österreich ist tradionell der EU gegenüber misstrauisch und daher ist nicht verwunderlich, dass wir uns dabei auf dem vorletzten Platz finden. Nur 36 Prozent finden das Image der EU positiv und gar nur 56 Prozent glauben, dass unsere Alpenrepublik vom Eintritt Profit ziehen konnte. Aber, und das ist sensationell, die Zukunft der EU liegt uns sehr am Herzen. Im Übrigen so sehr, wie in keinem anderen Land. Noch vor Themen wie Migration und Klimawandel. Als Schwerpunktthema nannte jeder Dritte die Energiesicherheit, quasi identisch zu anderen Staaten. Apropos Migration: Das EUParlament hat neue Regeln zur Migration beschlossen. Die Europäische Kommission versucht damit dem Problem der illegalen Migration Herr zu werden. Migranten, mit geringer Anerkennungswahrscheinlichkeit, also aus Staaten kommen, wo eine Asylgewähr unüblich ist, sollen nun in Lagern bleiben müssen und da ein Schnellverfahren durchlaufen und im Fall einer Ablehnung abgeschoben werden. Das hat das Europäische Parlament vor drei Wochen überwiegend mit Stimmen der Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen beschlossen. Für die „Linken“ ist die Mission „Festung Europa“ erfüllt. Realität ist, die Migration wird nicht sinken, sondern wohl steigen. Für die Rechten ist Europa erst eine Festung, wenn die Grenzen absolut dicht gemacht werden. Beide Punkte sind unterschiedlich und finden ihre Argumente. Punkt. Bessere Vorschläge lassen dennoch auf sich warten, das wird die nahe Zukunft fordern. Punkt. Es ist nämlich die Existenzfrage unseres Kontinents. Punkt. Und es bleibt schwierig, menschliche EU-Werte im Einklang mit unserem Sicherheitsbedürfnis, unter einen Hut zu bringen. Ein paar finale Sätze zum über die Bühne gegangenen Entscheidungs-Marathon in der letzten Plenarsitzung des EUParlaments vor der EU-Wahl vor drei Wochen. Die Themenvielfalt war mit 89 Dossiers, die zur Abstimmung standen, enorm. Dabei standen vier Prioritäten im Fokus: Ausbau des Handels, Senkung der Energiekosten für die Industrie, stärkere Integration der europäischen Kapitalmärkte sowie Bekämpfung des Fachkräftemangels. Abgefeiert wurde das Recht auf Reparatur für auszugsweise Handys, Waschmaschinen und Co. Beschlossen wurde u. a. eine Reform der Schuldenregeln. Ziel ist es, diese mithilfe eines nationalen Plans abzubauen bzw. klar zu reduzieren. Es gibt auch ein erstes EU-Gesetz zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit mehr Unterstützung für Opfer. Die Stoßrichtung ist klar, die EU will sich nicht nur selbst besser machen, sondern sich aus ihrer wirtschaftlichen Rücklage gegenüber den USA, China, Indien, Staaten-Allianzen und Co. befreien. Ob diese Beschlüsse einen gewichtigen Effekt einleiten können, zeigt schon die nahe Gegenwart. Aber gehen Sie, liebe Leserinnen und Leser zur EU-Wahl, denn damit sind Sie in guter Gesellschaft zu gut zweiter Drittel aller Bürgerinnen und Bürger, die glauben, „dass ihre Stimme bei dieser EU-Wahl etwas bewirkt“. Wir sollten uns beim Ringen und aller berechtigter Kritik für unser Europa einen. Noch immer ist die EU, neben der USA und China, eine der größten Handelsmächte der Welt. Geschätzte Leser! Liebe Leserinnen! EDITORIAL von Heinz Knapp Wo befindet sich das Geschäft von Julius Meinl? a) 1010 Wien b) 1020 Wien Wo befindet sich der Store von Louis Vuitton? a) Am Graben b) Kärntner Straße FRAGE FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Julius Meinl“ und der Lösung an marketing@das-wien.at Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Louis Vuitton“ und der Lösung an marketing@das-wien.at 5 x 1 Einkaufsgutschein im Wert von jeweils 100 Euro 2 x 1 Einkaufsgutschein im Wert von jeweils 500 Euro ZU GEWINNEN ZU GEWINNEN © Herbert Lehmann; www.lehmann.at Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Einsendeschluss: Mittwoch, 15. Mai 2024

DAS WIEN AKTUELL 3 Unter dem Motto „Die Donau neu erleben – Glücksmomente am Schiff“ etabliert das Unternehmen innovative und nachhaltige Freizeiterlebnisse auf der Donau. Eine frische Brise für Wiens Freizeitkultur. Die „Goldene Jetti“ würdigt jährlich innovative und einzigartige Freizeitangebote, die das kulturelle und soziale Leben der Stadt bereichern. In diesem Rahmen hebt sich die DDSG Blue Danube mit ihren Schiffsfahrten entlang der Donau hervor. Mit ihrem prämierten Angebot „Die Donau neu erleben – Glücksmomente am Schiff“ setzt die traditionsreiche Reederei neue Maßstäbe für einzigartige Erlebnisse, die sowohl Einheimische als auch Touristinnen und Touristen begeistern und ihnen eine andere Wien-Perspektive bieten. „Die Nominierung ist eine Bestätigung unserer Bemühungen, das Freizeitangebot in Wien stetig zu verbessern“, so Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube. „Wir sind stolz darauf, dass unser Engagement für Qualität und Nachhaltigkeit so positiv aufgenommen wird und freuen uns darauf, weiterhin auf den Wellen der Innovation zu reiten.“ Stimmenabgabe für Abenteuer auf hoher See Die DDSG Blue Danube setzt auf die Unterstützung im Wettbewerb um die „Goldene Jetti“. Bis zum 17. Mai 2024 besteht die Möglichkeit, auf der offiziellen Plattform für das Projekt abzustimmen. Die abgegebenen Stimmen helfen, das Angebot weiterhin zu verbessern und auszubauen. „Es ist eine Anerkennung unserer Bemühungen, die Wiener Kultur und Gastfreundschaft auf einzigartige Weise zu repräsentieren. Die Nominierung motiviert uns, weiterhin qualitativ hochwertige und kreative Freizeitlösungen zu entwickeln, die das Erlebnis an der Donau für alle Besucherinnen und Besucher bereichern“, so Wolfgang Hanreich, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube. Zur Abstimmung und Teilnahme am Gewinnspiel unter www.kurier.at/gewinnspiele Verlosung von Konsumationsgutscheinen Für die Teilnahme am Voting verlost die Wirtschaftskammer Wien Konsumationsgutscheine im Wert von je 100 Euro. Diese Gutscheine können in ausgewählten Betrieben der Stadt eingelöst werden und bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern somit einen zusätzlichen Anreiz, ihre Stimme abzugeben. Weitere Informationen zur DDSG Blue Danube unter ddsg-blue-danube.at DDSG Blue Danube setzt die Segel auf Kurs zur „Goldenen Jetti“ Die DDSG Blue Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, wurde als führendes Freizeitprojekt Wiens für die „Goldene Jetti“ nominiert. © Dieter Lampl

DAS WIEN AKTUELL 4 Küchenangebote auf viele Einbauküchen der Marken Dieter Kno Novel3), Celina3) und Dan4) VOM KATALOGPREIS 55% BIS MINUS 3) Zusätzlich -10% on Top auf laufende Prozentaktionen und Markenrabatte beim Kauf von Küchen. In Form von Gutscheinen für Ihren nächsten Einkauf. Ausgenomme 3) Gültig vom Katalogpreis. 3+4) Gültig bis 14.05.2024. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Alle Preise sind Abholpreise. N auf bereits getätigte Aufträge und Österreichs bester Preis Produkte. 3) Gegenüber den Einzelpreisen lt. DAN Preisliste. Aktion gültig beim Kauf einer kompletten DA ALS GUTSCHEINE ZUM AUSSCHNEIDEN IM AKTUELLEN PROSPEKT bis zu auf Ihren Einkauf sparen! 1+2) Von Fr., 10.05. bis Mo., 13.05.2024 XXXLos zum !Z 20%im Wert von XXXL Gutschein Ab einem € 20,- im Wert von XXXL Gutsch Ab ei € 10 im Wert von XXXL G A € 2im Wer XXX €3X Ausgenomm alle Werbe- u Aktionsartikel den aktuellen u den letzten 30 T gültigen Prospek auf www.xxxlutz brochures und On Only Produkten A den den gült auf w broch On 1) Gültig vom 10.05. bis 13.05.2024. Pro Person und Einkauf ist nur ein Gutschein gültig. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktio Online Shop. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge, Österreichs bester Preis Produkte, sowie bei Kauf von Gutscheinen, Serviceleistungen, Bücher, Kle Cybex, Scoot&Ride, ABC Design, 2E Vertriebs-GmbH, Joolz, Nuna, Joie Signature, Moon Edition, Naturkind, Philips HUE und BOXXX. Keine Barauszahlung m Pro Person und Einkauf ist nur ein Gutschein gültig. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Nicht einzulösen auf Onl Aufträge, Österreichs bester Preis Produkte, sowie bei Kauf von Gutscheinen, Serviceleistungen, Kinderautositze, Bücher, Kleinelektro, Küchenblöcke und Gaggenau, Bora, Stokke, 2E Vertriebs-GmbH, ABC Design, Sudbrock, Biohort, Kettler, Glatz, Zebra, Stern, Stocco, ti‘me, Sedda, Sit Mobilia, Aeris, Now by Hülst Signature, Moon Edition, Philips HUE, BOXXX und Naturkind. Keine Barauszahlung möglich. Auch im Online Shop einlösbar mit Code: X100 (100/1.000), X2 Impressum: Herausgeber u. Verleger: XXXLutz KG, Römerstraße 39, 4600 Wels.

DAS WIEN AKTUELL 5 Gültig bis 14.05.2024. Aktion gültig beim Kauf einer Einbauküche ab € 3.500,-. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge. Nicht mit anderen Aktionen (z.B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Ohne Strom- und Wasseranschluss. Gratis Lieferung & Montage oll 3), 10 ON TOP auf viele Küchen XXXL Gutschein Gültig auf viele Küchen. In Form von Gutscheinen für Ihren nächsten Einkauf. beim Kauf einer Einbauküche ab € 3.500,- en sind nur bereits getätigte Einkäufe, Gutscheinaktionen, Gutscheinkäufe, Österreichs bester Preis Produkte, Online Only, Preishit und Marktplatz Produkte Zusätzlich -10% on Top auf laufende Prozentaktionen und Markenrabatte beim Kauf von Küchen. In Form von Gutscheinen für Ihren nächsten Einkauf. Ausgenommen sind nur bereits getätigte Einkäufe, Gutscheinaktionen, Gutscheinkäufe, Österreichs bester Preis Produkte, Online Only, Preishit und Marktplatz Produkte im Online Shop und bereits reduzierte Produktangebote in unseren Prospekten. Bitte Gutschein vor jedem Einkauf vorweisen. Gültig bis 14.05.2024 bei jedem XXXLutz in Österreich. icht gültig AN-Küche. XXXL Tage Zwickel 20 Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten n 3) em Einkaufswert von € 100,- 20,- zum Sofortabzug 100 Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten schein 1) einem Einkaufswert von € 1.000,- 100,- zum Sofortabzug 200 Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten Gutschein 1) Ab einem Einkaufswert von € 2.000,- € 200,- zum Sofortabzug 300 rt von Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten XL Gutschein 1) Ab einem Einkaufswert von € 3.000,- € 300,- zum Sofortabzug 400 im Wert von Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten XXXL Gutschein 1) Ab einem Einkaufswert von € 4.000,- € 400,- zum Sofortabzug 500 im Wert von Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten XXXL Gutschein 1) Ab einem Einkaufswert von € 5.000,- € 500,- zum Sofortabzug 600 im Wert von Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www.xxxlutz.at/ brochures und Online Only Produkten XXXL Gutschein 2) Ab einem Einkaufswert von € 6.000,- € 600,- zum Sofortabzug 2) 2) 2) 2) 2) 1) men und el aus und in Tagen ekten z.at/ nline n Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus n aktuellen und in n letzten 30 Tagen tigen Prospekten www.xxxlutz.at/ hures und Online nly Produkten onen) kumulierbar. Nicht einzulösen auf Online Only, Preishit und Marktplatz Produkte im einelektro, Kinderautositze und Produkte der Marken Villeroy & Boch, WMF, Fissler, Stokke, möglich. Auch im Online Shop einlösbar mit Code: X20 2) Gültig vom 10.05. bis 13.05.2024. line Only, Preishit und Marktplatz Produkte im Online Shop. Nicht gültig auf bereits getätigte d Produkte der Marken Joop!, Team 7, hülsta, Bretz, Erpo, Brühl, Anrei, Miele, Liebherr, a, home24, SMEG, Flexa, Villeroy & Boch, WMF, Fissler, Cybex, Scoot&Ride, Joolz, Nuna, Joie 200 (200/2.000), X300 (300/3.000), X400 (400/4.000), X500 (500/5.000) oder X600 (600/6.000) 5) Aktion gültig von 10.05. bis 11.05.2024 zu jeder Bestellung. Symbolfotos. Restaurant-Gutscheine gültig vom 08.05. bis 11.05.2024 für jeweils 2 Personen. Einzulösen in einer der XXXLutz-Filialen mit Restaurant und im XXXLutz Restaurant Mariahilfer Straße 121b/Christian Broda Platz. Gutschein bei der Bestellung abgeben! Allergeninformationen erhalten Sie bei unseren Servicemitarbeitern. Frühstück bis 11:00 Uhr.** Stattpreis bezieht sich auf unseren bisherigen Verkaufspreis. Alle Preise sind Abholpreise in Euro. Französisches Frühstück 4,- 8,90** Gültig vom 08.05. bis 11.05. 2024 XXXLutz Schnitzel 5,- 9,90** Zanderfilet 7,- 16,90** Symbolbild Symbolbild Symbolbild gratis 5) Gutschein Gutschein Gutschein Gültig vom 08.05. bis 11.05. 2024 Gültig vom 08.05. bis 11.05. 2024 XXXL Restaurantangebote: 30.04.2024 12:44:44

DAS WIEN AKTUELL 6 Seit Wochen steht die Republik Kopf, nachdem ein ehemaliger österreichischer Geheimdienstmitarbeiter, Egisto Ott (ehem. BVTBeamter, ehemals SPÖ-Mitglied, unter ÖVP-Ministern Karriere gemacht) in Kärnten von Cobra-Beamten (Sonderkommission Fama) in seinem Haus festgenommen wurde, da er unter Spionageverdacht steht. Bei der Hausdurchsuchung bei Ott wurden auch sogenannte SINA-Laptops gefunden, die Geheimdienste für eine sichere Datenübertragung nutzen. Egisto Ott soll unter anderem für Russland spioniert haben, sensible Handy-Daten (bei einem Kajak- bzw Boots-Unfall durch die Gattin von Kanzler Nehammer ausgelöst, sind Handys von drei hochrangigen Innenministerium-Beamten in das Wasser gefallen und wurden zur „Sicherung“ in das BVT gebracht), nämlich von Kloibmüller, Takazs und Mayer abgesaugt haben und soll diese Daten in Folge an russische Geheimdienstquellen verkauft haben. Wenn man davon ausgeht, dass hier mit Sicherheit sensible Chats von hochrangigen Polizeibeamten vorhanden sein könnten, steckt eine mögliche und massive Erpressungsgefahr dahinter. Darüber hinaus soll Ott russische Dissidenten bzw. russlandkritische Personen und Journalisten für den russischen Geheimdienst FSB ausgekundschaftet haben. Alles schwere Vorwürfe, die restlos aufgeklärt werden müssen. Sein ehemaliger BVT-Vorgesetzter Martin Weiss hatte sich bereits mit Hilfe von Jan Marsalek (WirecardMrd.-Skandal, ist nach Russland geflohen) nach Dubai abgesetzt, wie Chats, welche von westlichen Diensten abgefangen wurden, belegen. Offensichtlich war Weiss der Kopf hinter diesem mutmaßlichen Spionage- und Kriminalnetzwerk. Die Frage die sich stellt, mit wem waren Weiss und Ott in den letzten Jahren regelmäßig in Kontakt? Welche Schnittstellen und Interessenslagen gibt es da? Was haben der Fall Rebasso, White Milk, OMV-Deals mit Lybien, Hessenthaler, die Ibiza-Video-Falle, BVT-Lösegeldsummen für Geiselbefreiungen, etc., möglicherweise mit BVT-Weiss, BVT-Ott und Marsalek zu tun? Welche Netzwerke stecken hinter diesen mutmaßlich Spionageverdächtigen und Spielern für diverse Interessensgruppen? Aufklärung tut jedenfalls Not. Ott dürfte auch für BVT-Razzia mitverantwortlich sein (Anbei/ Quelle: Kleine Zeitung, 18. April 2024, Vilja Schiretz, Innenpolitik) Ebenfalls Teil dieser vermuteten Spionagezelle im österreichischen Verfassungsschutz war der frühere Abteilungsleiter Martin Weiss, der Vorgesetzte Otts im BVT, der zudem enge Kontakte zu Jan Marsalek gepflegt und diesem nach der Wirecard-Pleite zur Flucht nach Russland verholfen haben soll. Marsalek selbst suchte wie sein Wirecard-Partner Braun Kontakte zur österreichischen Politik. Er gilt als Strippenzieher hinter den Vorkommnissen. Ein weiterer Handlungsstrang der Causa Ott ist die Hausdurchsuchung im BVT im Jahr 2018. Das Vertrauen ausländischer Geheimdienste zum österreichischen Verfassungsschutz war schon davor im Berner Club massiv, belastet und nicht mehr vorhanden, mittlerweile wurde das BVT durch die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) ersetzt. Maßgeblich zur Razzia dürfte ein möglicherweise von Ott und/oder Weiss verfasstes anonymes Konvolut mit teils falschen Anschuldigungen beigetragen haben. Hier dürften einige Netzwerke damals Interesse an einer Zerschlagung des BVT gehabt haben. So wurden auch Chatnachrichten zwischen Ott und dem früheren blauen Sicherheitssprecher und Fraktionsführer im BVT-U-Ausschuss Hans-Jörg Jenewein bekannt. Dieser soll auch mutmaßlich anonyme Anzeigen gegen meine Person (HC Strache und andere FPÖ-Politiker) verfasst haben, welche im Rahmen einer Hausdurchsuchung sichergestellt wurden. Aber auch zu Politikern anderer Couleurs sollen Ott und Weiss gute Beziehungen gepflegt haben: Dazu zählt das grüne Urgestein Peter Pilz, mittlerweile Herausgeber des Onlinemediums „ZackZack“, der regelmäßig Informationen von Ott erhalten haben soll. Man darf gespannt sein, was die Ermittlungen und diverse sichergestellte Chats die nächsten Wochen noch zutage bringen werden und inwieweit man wirklich um allumfassende Aufklärung bemüht ist, oder wieder einmal nur eine reine Polit-Show vor Wahlen abgeliefert wird. Heinz-Christian Strache Vizekanzler a.D. Der 3. Mann geht in Wien wieder um. Der mutmaßliche BVT-Spionagefall Weiss und Ott Freidenker Wo befindet sich das Café-Restaurant zum Schwarzen Kameel? a) Wien b)Klagenfurt FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Kameel“ an marketing@das-wien.at 5 x 1 Gutschein im Wert von jeweils 100 Euro im Restaurant „Zum Schwarzen Kameel“ ZUM SCHWARZEN KAMEEL ZU GEWINNEN Teilnahmebedingungen für sämtliche Gewinnspiele: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Einsendeschluss: Mittwoch, 15. Mai 2024 Österreich im Topfeld bei hoher Steuerlast Der jährliche OECD-Vergleich der Länder mit den höchsten Steuer- und Abgabenquoten bescheinigt Österreich Platz drei. Es heißt, dass der „Steuerkeil“ im Jahr 2023 bei 47,2 Prozent lag. Bei anderen 38 OECD-Ländern sich hingegen mit 34,8 % bei alleinstehenden Arbeitnehmern zu Buche schlug. Der Keil gibt die Differenz zwischen den Arbeitskosten des Arbeitgebers und dem Nettoverdienst des Arbeitnehmers nach Abzug von Steuern und Abgaben an. Diesbezügliche Spitzenländer sind Belgien und Deutschland. Eine bessere Bewertung mit Platz-11 gibt es für Österreich bei Alleinverdienerpaaren mit zwei Kindern: Hier stoppt dieser „Keil“ bei 32,8 Prozent. Aber auch das liegt über dem OECD-Schnitt mit 25,7 %.

DAS WIEN AKTUELL 7 Das Wort Demokratie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Volksherrschaft“. Das bedeutet, dass in einer Demokratie das Volk der staatliche Souverän ist. Sozusagen die oberste Staatsgewalt. Daher werden die politischen Entscheidungen durch den Mehrheitswillen der Bevölkerung gefällt. Soweit die Theorie. Denn die Bevölkerung hat abgesehen von den wenigen Volksbefragungen und Volksabstimmungen, die wir bislang erlebt haben, nur bei Wahlen die Möglichkeit ihren Willen zu äußern. Dabei werden laut Verfassung nicht Parteien, sondern einzelne Abgeordnete in den Nationalrat, Landtag oder Gemeinderat gewählt, die dort die Interessen der Wähler aus ihrem Wahlkreis zu vertreten haben. In der Realität wählen die Österreicher aber nicht „ihren“ Abgeordneten aus dem Wohnbezirk, sondern eine Partei, beziehungsweise den für sie attraktiven Spitzenkandidaten dieser Partei. Dass diese Partei im eigenen Wahlkreis vom Abgeordneten X oder Y repräsentiert wird und mit einem Kreuz am Wahlzettel tatsächlich dieser Kandidat gewählt wird, ist den meisten entweder egal oder gar nicht bewusst. Und es ist auch mehr oder weniger unerheblich. Denn dieser Abgeordnete X aus dem eigenen Wahlkreis wird auch nicht die Interessen seiner direkten Wähler vertreten, sondern die Interessen jener Partei, die ihn aufgestellt hat. Hier geht die Verfassung weit an der politischen Realität vorbei. Einen Schritt weiter gedacht, sitzt dieser von uns direkt gewählte Abgeordnete X dann im Parlament, Landtag oder Gemeinderat und übt, so wie es in der Verfassung steht, sein „freies Mandat“ aus. Das bedeutet in der Realität aber nicht, dass er dort abstimmen kann, wie er will. Denn er unterliegt dem sogenannten Klubzwang. Und das funktioniert bei jeder Partei gleich. Vor jeder Sitzung des jeweiligen Plenums findet bei allen Parteien eine sogenannte Klubsitzung statt. Dort kommen die Abgeordneten der einzelnen Parteien zusammen und gehen die Tagesordnung des bevorstehenden Plenums durch. Punkt für Punkt. Antrag für Antrag. Die jeweiligen Bereichssprecher referieren über anstehende Themen und geben den fachfremden Kollegen Empfehlungen für das Abstimmungsverhalten bei der kommenden Sitzung. Meist wird diesen Empfehlungen, die auf den vorangegangen Ausschusssitzungen basieren, entsprochen. Gibt es Meinungsverschiedenheiten wird intern darüber diskutiert, wie die Partei X zum Thema Y abstimmen wird. Im Zweifel entscheidet der Klubobmann. Der von uns direkt gewählte Abgeordnete darf dabei zwar mitreden, hat aber auch nur eine Stimme, mit der er unsere Interessen vertreten könnte. Da kann es schon einmal passieren, dass unserem Abgeordneten durch den Klubzwang nichts anderes überbleibt, als gegen unsere Interessen zu stimmen. Denn die Alternative für ihn wäre, die eigene Partei zu verlassen und als „wilder Abgeordneter“ in der jeweiligen gesetzgebenden Körperschaft zu sitzen. Doch als solcher hat er noch weniger Möglichkeiten, sich für uns einzusetzen. Ein weiterer Faktor, der unseren Abgeordneten in seinem freien Mandat behindert, ist die Frage, ob er einer Regierungs- oder Oppositionspartei angehört. Und hier ist es für Abgeordnete der Oppositionsparteien deutlich leichter. Denn die Abgeordneten einer Regierungspartei unterliegen nicht nur dem parteieigenen Klubzwang, sondern sie sind auch durch das von ihrer Partei beschlossene Regierungsübereinkommen, bzw. den Koalitionspakt in ihren persönlichen Entscheidungsfreiheiten stark eingeschränkt. Die Klubsitzungen von Regierungsparteien laufen daher oft kontroversieller ab, als die der Opposition. Denn als Vorsitzende dieses Gremiums müssen die Klubobleute der Regierungsparteien die eigenen Abgeordneten öfter davon überzeugen, gegen ihre eigenen Überzeugungen zu stimmen. Das konnten wir in der laufenden Periode mehrmals, sowohl bei Schwarz als auch Grün, beobachten. All das sollten wir bei den kommenden Wahlen im Hinterkopf behalten, wenn wir ein Kreuz auf dem Stimmzettel machen. Superwahljahr 2024 – Wen wählen wir eigentlich? De facto eine Partei In einer Demokratie partizipiert das Volk durch freie Wahlen an der Macht im Staat. Regelmäßige Wahlen erlauben eine Korrektur von Gesetzen.

DAS WIEN AKTUELL 8 Saisonstart für die 3. Mann Tour in Wien Auf den Spuren von Filmbösewicht Orson Wells in „Der dritte Mann“ – Wien Kanal feiert heuer 100-jähriges Jubiläum. Landeshauptmann Ludwig überreichte hohe Auszeichnung an drei Polizeioffiziere Das Wiener Kanalnetz war ein Drehort des Kinoklassikers „Der dritte Mann“, der 1949 in London Premiere hatte. Ab sofort können Interessierte wieder in die Kanalisation zu den Originalschauplätzen abtauchen. Dabei erhalten sie Einblicke in die Filmwelt von damals und in den heutigen Arbeitsalltag der Wien Kanal-Mitarbeiter. „Die „3. Mann Tour“ im Kanal zählt jährlich rund 19.000 Besucher und ist ein Highlight für Gäste aus aller Welt und für die Wiener selbst“, so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Die Führung startet vis-à-vis vom Café Museum im Esperantopark am Karlsplatz. Gekennzeichnet ist der Einstieg durch ein überdimensionales rotes Betonkanalgitter samt weit sichtbaren Leuchtbuchstaben „3. Mann Tour“. Sie weisen den Weg sieben Meter in die Tiefe – in den Wiener Untergrund. Kanalarbeiter führen 50 Minuten mit spannenden Erzählungen und erstaunlichen Fakten durch ein heute modernes Abwassersystem in historischen Gemäuern. Heuer steht der Saisonstart unter besonderen Vorzeichen, denn der städtische Kanalbetrieb wird 100 Jahre alt. Seit ihrer Kommunalisierung im Jahr 1923 hat sich die Unternehmung der Stadt Wien zu einer wichtigen Säule der öffentlichen Daseinsvorsorge entwickelt. „Wien Kanal trägt wesentlich zur Gesundheit und Sicherheit der Wienerinnen und Wiener wie auch zum Umweltschutz bei“, betont Czernohorszky. Bei der Tour wird daher großes Augenmerk auf den bewussten Umgang mit den Abwasseranlagen gelegt. Die Abwasserprofis von Wien Kanal fischen täglich 20.000 kg Müll aus den unterirdischen Röhren – Müll, der dort nichts verloren hat. „Wir haben in Wien ein bestens ausgebautes Angebot für die richtige Müllentsorgung, Kanal und Klo müssen nicht als Mistkübel verwendet werden. Wir alle können hier einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Meine Bitte an jede Wienerin und jeden Wiener lautet: Spül keinen Müll!“, so Czernohorszky. Kürzlich verlieh Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig im Rathaus das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an die Polizeioffiziere, Generalmajor Franz Semper sowie Hofrat Werner Trawnicek und das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien an Oberst Johann Wlaschitz. In seiner Begrüßungsrede unterstrich Ludwig den Beitrag der drei versierten und langgedienten Polizeioffiziere, „die hinter den Kulissen viel dafür Sorge getragen haben, dass Wien stets als eine der sichersten Millionenmetropolen weltweit galt und gilt“. Sicherheit sei ein „ganz besonderer Wert“, ohne ein hohes Sicherheitsempfinden gebe es keine Wohn- und Lebensqualität. Deshalb komme es darauf an, das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung weiter zu verbessern, so Bürgermeister Ludwig, der die gute Arbeit der Wiener Polizei hervorhob: „Gleich, ob das konsequente Einschreiten gegen Gewalttäter bei Corona-Demonstrationen, die Mithilfe beim Contact Tracing oder bei der Erfassung der ukrainischen Kriegsflüchtlinge: Die Kooperation zwischen der Stadt Wien und der Polizei ist bewährt, vertrauensvoll und funktioniert gerade in schwierigen Zeiten besonders gut.“ Deshalb sei es eine Selbstverständlichkeit, dass die Stadt alles tue, um die Wiener Polizei zu unterstützen. Etwa mit der Übernahme der Parkraumbewirtschaftung, des Pass-, Melde- und Fundwesens oder durch finanzielle Hilfe bei der Anschaffung von technischer Ausrüstung. Er poche aber auch auf die Einhaltung der Regeln respektvollen und rücksichtsvollen Zusammenlebens. Wo das nicht der Falls sei, seien in Zusammenarbeit von Stadt und Polizei umgehend Maßnahmen gesetzt worden: „Ich erinnere nur an die Schwerpunktaktionen gegen die RoadrunnerSzene, an das Alkoholverbot am Praterstern und an die jüngste Verordnung einer Waffenverbotszone am Reumannplatz.“ Seit vielen Jahren sei auch klar, dass die Wiener Polizei weiter mehr Personal benötigt, um ihre Aufgaben bestmöglich zu erfüllen, sagte Bürgermeister Ludwig. Etwa wenn man bedenke, dass ein Bezirk wie Favoriten mehr Einwohnerinnen und Einwohner hat als Linz, aber mit der Hälfte der Polizistinnen und Polizisten auskommen müsse. Ludwig: „Wir werden hier nicht nachlassen, dass die Wiener Polizei die Ressourcen bekommt, die sie zur bestmöglichen Bewältigung ihrer Aufgaben benötigt.“ © PID/VOTAVA Fotos Stadt Wien / Christian Jobst

DAS WIEN AKTUELL 9 MurauerBier_Sujet_Maerzen_DLG2024_01.pdf 1 25.04.2024 11:41:41 WERBUNG

DAS WIEN AKTUELL 10 Die Operette Die Fledermaus von Johann Strauss Sohn feierte am 5. April 2024 das 150. Jubiläum ihrer Uraufführung. Aus diesem Anlass präsentierte die Johann.Strauss-Festjahr2025 GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding, in der Libelle im MuseumsQuartier die Höhepunkte des ersten Halbjahres des Festreigens. Genau ein Jahr darauf, am 5. April 2025, findet ein großer Fledermaustag im MuseumsQuartier statt. Das Festjahr widmet diesem speziellen Tag ein ganztägiges umfassendes Programm für Fledermausbegeisterte von 3 bis 99 Jahren. Ein Highlight im Festprogramm Johann Strauss 2025 Wien übernimmt passend zum Jubiläum der Operette „Die Fledermaus“ und dem bereits mit Vorfreude erwarteten Fledermaustag 2025 die Patenschaft der Flughunde im Tiergarten Schönbrunn. Intendant Roland Geyer ist begeistert von der Verbindung mit dem Tiergarten: „2025 wird Johann Strauss’ berühmteste Operette in verschiedenen Gestalten durch Wien flattern. Besonders der Fledermaus-Thementag ist ein Highlight in unserem Festprogramm, und wir sind gespannt, ob sie im Dreivierteltakt fliegen werden. Da die Fledermäuse erst in der Dämmerung umherstreichen und sichtbar werden, freuen wir uns, dass unsere Patenschaftsflughunde auch untertags, stets von der Decke hängend, im Tiergarten Schönbrunn besucht und beobachtet werden können.“ Patenschaft für Artenschutz Obwohl Flughunde und Fledermäuse beide zur Ordnung der Fledertiere gehören, unterscheiden sie sich in verschiedenen Merkmalen: Flughunde sind größere, tagaktive Fruchtfresser mit auffälligen Augen und einem hundeähnlichen Gesicht, während Fledermäuse häufig nachtaktive Insektenfresser sind, von denen die meisten Arten über ein echolokales Navigationssystem verfügen. „Trotz ihrer Unterschiede sind beide wichtige Teile unserer Ökosysteme, ihr Schutz und Erhalt sind daher von großer Bedeutung. Die Patenschaften sind dabei eine wichtige Unterstützung und Anerkennung unserer täglichen Arbeit für den Artenschutz, für die wir sehr dankbar sind“, fügt Tiergartendirektor Dr. Stephan Hering-Hagenbeck hinzu. Weitere Informationen unter www.johannstrauss2025.at Johann Strauss 2025 Wien übernimmt Tierpatenschaft Die Johann Strauss 2025 Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, übernimmt die Patenschaft für Flughunde im Tiergarten Schönbrunn © Tiergarten Schönbrunn, Barbara Feldmann Import-Billig-Alarm bei unseren heimischen Imkern Die Supermarktregale werden von importiertem Billighonig überschwemmt. Das ist sorgenvolles Statement der heimischen Branche. Die Alarmglocken schrillen deswegen, zumal der Absatz in den vergangenen zwei Jahren um fast 50 Prozent nachgelassen hat. Das Kollektiv muss sich dadurch wohl von einem Drittel Imker, die deswegen das Handtuch werfen, verabschieden. Ein Silberstreif am Horizont ist aber die von der EU geplante Ursprungsbezeichnung, die die größten Honigexporteure China und Südamerika (aus-)bremsen könnte. Vor allem, weil deren Honig oft mit Zuckersirup versetzt ist. Damit kommt „ mehr Licht ins Dunkel dieser Materie“, so der Präsident der österreichischen Erwerbsimker, Wolfgang Pointecker, vor Kurzem. Der Oberösterreicher nennt seinen Betrieb „Imkerei Beepoint“.

DAS WIEN AKTUELL 11 Zwei österreichischen Parteien ist es gelungen, den guten Ruf des Innenministeriums zu zerstören. „Kennen geht vor Können, ist das (Langzeit-) Motto“. Eine Auswertung der Entscheidungen der Gleichbehandlungskommission des Bundes zeigt, dass dafür hauptsächlich die ÖVP verantwortlich ist. Aber auch die FPÖ, die zweimal das Ressort innehatte, kann keine Kindesweglegung betreiben. Ein „Blaustich“ war für ein berufliches Fortkommen Einzelner jedenfalls nicht hinderlich. Kredenzt den Fall, dass sich Personalabteilung und Personalvertreter uneinig sind, dann hatte Innenminister Herbert Kickl das letzte Wort. Das Innenministerium hat generell also bei parteipolitischen Postenvergaben deutlich die Nase vorne. Das sagt das Nachrichtenmagazin „Profil“, das diese Arbeit erledigt hat. Kein Zweifel anzumelden, weil es für gute Recherche steht. Wo also penibles Sicherheitsdenken vorherrschen sollte, findet sich augenscheinlich ein Hort, wo scheinbar Türen offen stehen, für parteinahen Postenschacher. Anders formuliert, die Klinken von parteinahen Günstlingen, auch solcher die es noch werden, geputzt werden. Es gilt sofort die Unschuldsvermutung, zumal auch das Innenministerium erwiderte, „es werde hier ein falsches Bild gezeichnet. Das Ressort sei personenstark und habe viele Besetzungen. Gemessen daran sind die Beschwerden gering“. Per se ist also Postenschacher eine korrupte Handlung, bei der politische Akteure eine Machtposition anvertraut bekommen und diese dann bewusst zu ihrem Vorteil bzw. Nutzen missbrauchen. Das ist die Definition. Dabei erfährt diese „Profil“-Auswertung ihre Zuspitzung, ist doch die Annahme, dass es noch „viel mehr Fälle gibt, die nie bei der Kommission landen“. Das sagt der Politologe Ennser-Jedenastik. Zu lesen ORF/ Teletext – Rubrik Politik. Profil hat jedenfalls eine Auflistung „dieser Schieberei“, nach Auswertung von mehr als 100 Bescheiden: 175 Bewerber für öffentliche Jobs sahen sich in den Jahren 2006 bis 2023 aufgrund ihrer Weltanschauung am beruflichen Aufstieg behindert. Gleich 70 % fallen auf das Innenministerium. 65 Polizeibeamte wurden diskriminiert, weil sie kein Parteibuch hatten. Zehn möglicherweise. Und, und … Obendrein kostete dieser Postenschacher ab 2011 bis 2023 wegen diverser Entschädigungszahlungen eine halbe Million Euro. Aus dem Steuertopf, wie Neos-Abgeordnete Krisper nach parlamentarischer Nachfrage erfuhr. Wie konnte es nur so weit kommen, liebe ÖVP? Das zuletzt gegenseitige Zuschanzen des Schwarzen Peter im Parlament war/ist ein unwürdiges Spiel der zwei Parteien: ÖVP/FPÖ. Die Frage ist jetzt nicht mehr, wie es dazu kommen konnte, sondern wie man das von nun an stark einstampfen bzw. ganz verhindern kann. Es ist sehr schwierig, beim Innenministerium: Dessen Struktur, erfährt man, geht weit ins Regionale. Der Bürgermeister hat immer einen Kandidaten für die Polizeiinspektion, zumal die Einstiegsbarriere in den Polizeidienst niedrig sei. Hier jedenfalls hat die ÖVP – teilweise schon den Stecker gezogen: Zahlreiche Posten sind in der Vergangenheit geschlossen worden! Stichwort geheime Sideletter! Dieser ist das Antriebsaggregat für politisch-motivierte Besetzungen von Richterstellen, Schuldirektoren, Umbesetzungs-Fantasterei-Hirngespinsten bei ORF und Co. Da war auch das aktuelle Sideletter zwischen Schwarz/Grün keine Ausnahme, sondern wie die FPÖ intonierte, das Ministerium von Gewessler und Zadić ein Hort mit zahlreichen Fallbeispielen. So wie der Koalitionsvertrag öffentlich ist, so sollte Ähnliches künftig auch für Sideletters gelten. Wie wenig allerdings Optimismus angebracht ist, zeigen einige Aussagen. Politologe Thomas Hofer in einem ORF-Interview: „In Österreich habe es immer inhaltliche Nebenvereinbarungen gegeben, die nicht im Koalitionsvertrag gestanden hätten“. Verfassungsministerien Karoline Edtstadler zu ÖVP/Grünem Sideletter: „Nein, ich kannte diese Sideletter nicht“. Nachsatz: „Derartige Vereinbarungen seien aber weder unüblich noch verwerflich …“ Apropos Rechtsmaterie. Der Dachverband der Verwaltungsrichterinnen und -richter findet, „dass parteipolitische Absprachen über die Besetzung von Leitungsfunktionen in der Gerichtsbarkeit jedenfalls dazu angetan sind, das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Gerichte zu erschüttern“. Und weil die ÖVP ja einen EU-Kommissar aus ihren Reihen demnächst sucht, wie wäre es mit Verfassungsministerien Edtstadler? Sie hat sich zuletzt mit ihrer Zustimmung zu einer 41-Stunden-Arbeitswoche als sehr geeigent dafür erwiesen. Sorry, für diese Themenverfehlung. Aber – man mag sie eben, auch falls sie nach Brüssel muss … Der (kranke) Automatismus der Postenvergabe Criticus Strabag-2023: Freudensprung nach sattem Gewinn Österreichs Baulöwe Strabag hat allen Grund zum Brüllen: Das abgelaufene Jahr war in puncto Gewinnschaufeln das beste Jahr ever in der Historie des internationalen Konzerns. Dank Deutschland, wo am meisten gepflastert und in Relation somit die höchste Marge, abgesahnt wurde. Österreich ist diesbezüglich aus der Reihe getanzt, Strabag-Boss Klemens Haselsteiner benennt die Gründe in der Kleinen Zeitung. „Der um ein Viertel eingebrochene Wohnbau schlägt hier stärker durch“. Und als Infoergänzung die optimische Vorausschau, „dass das Wohnpaket der Regierung sich wohl positiv niederschlagen könnte“. Seitens der Bosse hagelt es auch Kritik, die bezieht sich auf den Fortbestand der verschärften Kreditvergaberegeln durch die Banken, denn „diese verschärfen ein Stück weit die Baukrise in Österreich“. Beim detaillierten Blick auf die Zahlen, mit einer Marge von fünf Prozent, einem Ergebnis von 880 Millionen Euro – ohne Berücksichtigung von Steuern und Zinsen (Ebit) –„ wurde die Erwartungshaltung deutlich übertroffen“. Also Ende 2023 sehr gut, 2024 kann, nicht zuletzt wegen höchstem Auftragsbestand ever, sogar noch die um acht Prozent gestiegene Bauleistung weiter getoppt werden. Zuversicht stärkt auch eine Prognose der Regierung in Deutschland, die jetzt doch ein Wirtschaftswachstum, anstelle der ursprünglich mikrigen von 0,2-0,3 Prozent, von einem Prozent auf ihrem Zettel hat. Foto: Strabag/Gisela Erlacher

DAS WIEN AKTUELL 12 Im Rahmen des diesjährigen GENUSS-FESTIVAL, dem größten Kulinarik-Event im Herzen Wiens, können Delikatessen aus Wald & Wiese, aus dem Wasser, der Erde und dem „Spezialitäten“-Bereich von über 100 AMA GENUSS REGION Betrieben, Ausstellerinnen und Ausstellern, bei freiem Eintritt verkostet werden. An den Erlebnisstationen für Groß und Klein besteht darüber hinaus die Möglichkeit zu erfahren, wie die dargebotenen Köstlichkeiten entstehen. Veranstaltet wird das GENUSS-FESTIVAL gemeinsam mit der Stadt Wien, mit Unterstützung von vielen Kooperationspartnerinnen und -partnern wie u. a. dem Mozarthaus Vienna, einem Unternehmen der Wien Holding. Auch Mozart war Genussmensch Mozart selbst war Genussmensch und aß gerne Schüsuppe, Leberknödel mit Sauerkraut, und am liebsten „grüne“ Leberknödel mit Petersilie und trank bevorzugt Mandelmilch, aber auch Bier. Lassen auch Sie sich beim Wiener Genussfestival von Zutaten und Speisen der Region verwöhnen! „Das Essen ist bereitet. Spielt, meine lieben Freunde!“ Mit diesen Worten beginnt die Finalszene aus Mozarts Oper „Don Giovanni“, die Namensgeberin für so manches italienische Lokal wurde. Essen spielte bei Mozart eine wichtige Rolle. Bei sich zuhause hatte er Küchenpersonal, egal ob er in der Familie oder in Gesellschaft von Gästen aß. Als Künstler war er auch oft auf Reisen und in adeligem bis hin zu kaiserlichem sowie groß- und kleinbürgerlichem Ambiente zum Essen eingeladen. Genussfestival: Mozarthaus Vienna ist heuer Kooperationspartner Das GENUSS-FESTIVAL lädt von 10. bis 12. Mai im Wiener Stadtpark alle dazu ein, sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise zu begeben. Fotos: www.schwarz-koenig.at

DAS WIEN AKTUELL 13 Mozart besuchte Wirtshäuser und Restaurants unterschiedlicher Art, nicht nur um dort zu essen, sondern sich auch zu unterhalten, zu spielen und zu komponieren, sogar für Wirtshausmusikanten. Wollte er die kompositorische Arbeit in seiner Wohnung nicht unterbrechen und war allein zuhause, so ließ er sich Essen bringen. Oftmals nutzte er als Komponist wie Pianist Säle von Gaststätten als Aufführungsorte. Das Essen in Mozarts Kompositionen Mozart gibt dem Thema Essen und Trinken in seinen Kompositionen – vor allem Opern – detailreich Platz. Er beschreibt in seinen Briefen ausführlich seine Essenserfahrungen, worin er keineswegs nur Nahrungsaufnahme, sondern auch ein kulturelles wie soziales Erlebnis, sieht. Über das Mozarthaus Vienna In der Domgasse 5, unweit des Wiener Stephansdoms, befindet sich heute das Mozarthaus Vienna, ein Museum der Wien Holding. In der Beletage des Hauses kann man jene luxuriöse Wohnung besichtigen, die Wolfgang Amadé Mozart von 1784 bis 1787 mit seiner Familie bewohnte und Gäste empfing. Es war die Hochblüte seines Schaffens und er komponierte hier unter anderem seine weltberühmte Oper „Le nozze di Figaro“ und diverse Klavierkonzerte. Weitere Informationen unter www.mozarthausvienna.at und festival.genussregionen.at

DAS WIEN AKTUELL 14 Was sind Superblocks? Wie wird das Konzept in internationalen Städten umgesetzt und wie wirken sie sich auf das tägliche Leben der Menschen aus? Was können europäische Städte voneinander lernen und was kann Wien dazu beitragen? Diesen und vielen anderen Fragen rund um das spannende Thema Superblocks widmet sich die dritte Internationale Superblock Konferenz, die unter dem Motto „Urban Actors & Actions: Transition in Practice“ am 29. und 30. April in Wien stattfindet. Hauptziel der Veranstaltung ist es, Akteure aus dem öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Sektor zusammenzubringen, um voneinander zu lernen und Netzwerke zu stärken. Die Veranstaltung bietet dabei eine gute Gelegenheit, das Pilotprojekt in Wien – das sich aktuell in Bau befindliche Supergrätzl Favoriten – kennenzulernen, sich vor Ort ein Bild zu machen und über die bisherigen Erfahrungen auszutauschen. Mehrere Touren durch das Gebiet geben Einblicke in den aktuellen Stand der Umsetzung. Wiens Superblock ist ein Supergrätzl Schon in Kürze wird ein Hauch von Barcelona durch Favoriten ziehen: Im Herzen des 10. Bezirks entsteht aktuell zwischen Gudrunstraße, Leebgasse, Quellenstraße und Neilreichgasse Wiens erstes Supergrätzl. Der Durchzugsverkehr wird unterbunden und damit mehr Platz für die Menschen und für vielfältige Begrünungsmaßnahmen geschaffen. Die erste Bauphase ist mit Oktober 2023 gestartet und soll bis Herbst 2024 abgeschlossen sein, die zweite, rund um die Mittelschule Herzgasse, folgt im Anschluss. „Über 60 neue Bäume, über 90 Grünflächen, Wasserspiele und Verkehrsberuhigung für viel Platz zum Zu-Fuß-Gehen und Radfahren samt Fußgängerzone rund um Schule sollen das Grätzl im Herzen Favoritens zu einem „urbanen Wohnzimmer“ machen. Wien kann mit diesem Projekt zu einer internationalen Benchmark hinsichtlich smarter Stadtteilplanung werden“, betont Planungsstadträtin Ulli Sima einmal mehr anlässlich der Superblock-Konferenz in Wien. Weniger Verkehr, mehr Platz für Lebensqualität Kern der Transformation zu einem Supergrätzl ist die vollständige Unterbindung des Durchzugsverkehrs. So wird etwa mit sogenannten Diagonalfiltern der Autoverkehr an den Kreuzungen im Supergrätzl wieder auf die Hauptstraßen abgeleitet. Zufahren bleibt aber weiterhin möglich. Ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft bestehen die im Supergrätzl Favoriten eingesetzten Diagonalfilter aus umfunktionierten Betonringen, die einst noch auf der Donauinsel als Abfallbehälter im Einsatz waren. 62 Bäume & 11 Mikrofreiräume verwandeln das Grätzl Neben den bestehenden 47 Bäumen, sorgen künftig gleich 62 zusätzliche Bäume und ganze 94 Grünflächen für jede Menge Begrünung in den bisher betonlastigen Straßenzügen und versprechen deutliche Abkühlung in der heißen Jahreszeit. Dazu entstehen in den Kreuzungsbereichen insgesamt 17 Mikrofreiräume die zum Verweilen und die kleinsten Bewohner auch zum Spielen einladen. Die Mikrofreiräume werden so wie die Fußgängerzone mit zahlreichen Vernebelungsanlagen, Wasserspielen und einer hellen Pflasterung versehen, wodurch die Oberfläche entsiegelt wird und sich in der heißen Jahreszeit weniger stark aufheizt. Konferenz mit international hochkarätigen Experten Zurück aus Favoriten zur Konferenz: Neben den Exkursionen gibt es auch eine hochrangig besetzte internationale Diskussionsrunde mit Fachexperten aus Barcelona, Rotterdam, London, Gent, Berlin und Wien sowie verschiedene Dialogformate zum Austausch und zur Vernetzung. Diese sollen zu einem besseren Verständnis für unterschiedliche Zugänge zum Superblock-Konzept beitragen und zeigen, wie solche Projekte die Lebensqualität verbessern können und wie die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren funktionieren kann. Sima: Supergrätzl Favoriten auch internationales Herzeigeprojekt Superblock-Meeting in Wien rückt Wiens Pilotprojekt in den Fokus. © EGKK Landschaftsarchitektur Schreiner Kastler

DAS WIEN AKTUELL 15 JUBILÄUMS-KOLLEKTION 50-1A JACQUES–LEMANS.COM 500 € Erhältlich in den Jacques Lemans Stores SCS Vösendorf | Lugner City | Fashion Outlet Parndorf sowie bei Watch & Diamonds by Kiss 8x in Wien | Ella Juwelen 2x in Wien | Juwelier Thurzo 2x in Wien Juwelier Kruzik Auhof Center & Riverside | Juwelier Roth 1070 Wien | Juwelier Holzhammer 1170 Wien Juwelier Cerny 2x in Wien | Watch&More Huma Eleven und bei jedem Jacques Lemans Partner. Solarwerk, massiv Edelstahl, Saphirglas, High-Tech Ceramic Lynette, 10 ATM LIMITIERTER 50 JAHRE JUBILÄUMSCHRONOGRAPH WERBUNG

DAS WIEN AKTUELL 16 American-Express steigert Gewinn um 34 Prozent Industrie hilflos gegen zahlreiche Cyber-Attacken? APA Finance berichtete vor Kurzem über einen satten Gewinnzuwachs beim US-Kreditkartenspezialist „American Express“. Ein bereits zum Jahresauftakt eingesetzter Gewinnschub hat sich bis zum Quartalsende März auf satte 34 Prozent emporgehievt. Als ausgewiesene Summe binnen Jahresfrist stehen demnach 2,44 Mrd. Dollar mehr zu Buche. Das resultierende Hoch einer Einzelaktie belegt auch, dass sich der Gewinn pro Aktie bis dahin auf 3,33 Dollar erhöhte. Vor einem Jahr waren es bis dahin „nur“ 2,40 Dollar pro Aktie. Der KreditkartenKonzern hat die Veränderungen im Konsumverhalten somit locker weggesteckt, vielmehr sogar ist eine mögliche prognostizierte Flaute mit verbundener Furcht vor einem wirtschaftlichen Rückfall weitestgehend abgeprallt. Eine American-Express-Platinkarte kann man für eine monatliche Gebühr von 55 Euro – unkompliziert online beantragen. Der Slogan: Gemacht fürs Leben, für besondere Tage. Tja, besondere (Gewinn-) Tage waren es somit auch für American-Express-Österreich … Der Inhalt aus einer kürzlich präsentierten Studie verheißt für europäische Firmen in puncto künftiger Cyber-Attacken wenig Gutes. Netzwerk-Ausrüster „Cisco“ fördert dabei die ernüchternde Erkenntnis zu Tage, dass „nur zwei Prozent der Industriebetriebe bestmöglich gegen einen eventuellen Hackerangriff aufgestellt seien“. Nachsatz – bei 17 Prozent könne man noch „von einem guten Schutz sprechen“. Die fehlenden 80 Prozent haben demnach akuten „Handlungsbedarf“. Und auch beim Branchenvergleich ist die Industrie im Hintertreffen: Beim von „Cisco“ erstellten Topranking haben Technologie-Anbieter zu 28 % sowie die Finanzbranche mit 23 Prozent die Nase vorne. Europas Schlusslichter sind Bildungseinrichtungen und das Gesundheitswesen. Im Vergleich zu den USA, wo 29 % der Betriebe einen guten bis sehr guten Schutz haben, hinkt Europa deutlich hinterher. Im Jänner und Februar hatte Cisco weltweit dazu 8.000 Führungskräfte in Firmen befragt. In Europa waren es 2.000, 80 % dieser Manager glauben aber, einer Cyberattacke zu trotzen. Verblüffend nur, dass 72 Prozent davon „fix“ mit einer solchen in ihrer Firma in ein bis zwei Jahren, rechnen. Und diese ihren Betrieb lahmlegen wird. Oft verwendete Betriebssysteme wie Windows 95 und 98 sind natürlich wenig auf dem Stand der Technologie. Und sind schwer bis gar nicht mehr, nachzurüsten. Bonmot zum Schluss – die deutsche Bundesbahnverwaltung hat noch einen Cobol- Programmierer für die im 1959er-Jahr entwickelte Programmiersprache gesucht … Mehr sexuelle Gewalt bei Konflikten in ganzer Welt www.das-wien.at Bei einem aktuellen UNO-Bericht in New York beklagte sich die Organisation mit 193 Mitgliedstaaten weltweit seit dem Jahr 2011 über ein starkes Ansteigen bei Vergewaltigung, sexueller Sklaverei, Zwangsprostitution, erzwungene Schwangerschaften und Zwangsheirat. Aktuell, Fokusbezogen auf den Hamas-Angriff auf Israel, wo es u. a. klare Informationen im März gab, dass beim Überfall der islamistischen Palästinenser-Organisation auf Israel Menschen vergewaltigt wurden. Die naheliegende Annahme inklusive, dass auch möglicherweise von der Hamas in den Gazastreifen entführte Geiseln vergewaltigt wurden. Umgekehrt seien bei Festnahmen im Westjordanland von den israelischen Sicherheitskräften palästinensische Frauen und Männer geschlagen und erniedrigt worden. Das alles ist Part der Kriegstaktik, „wo Frauen und Mädchen überwiegend die Opfer sind“, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Ähnliche Verhältnisse, laut UNO, herrschen auch in Ländern wie Afghanistan, der Zentralafrikanischen Republik, der Demokratischen Republik Kongo, Myanmar, dem Sudan, Mali und Haiti.

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