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DAS WIEN AKTUELL 19 Noch arbeiten am Standort Aspern im Opel-Werk 220 Menschen. Bis Juli, dann so ist aktuell einem offiziellen Statement vom niederländischen Automobilkonzern Stellantis zufolge, „die Serienprodution eingestellt“. Schon im Juni des Vorjahres hat Stellantis einen Schlussstrich für das in 1980er-Jahren in Betrieb gegangene Opel-Werk gezogen. Der Austria Presseagentur (APA) ist zu entnehmen, dass etwa 60 Personen nach Juli noch bleiben, um die ordnungsgemäße und sichere Stilllegung der Anlagen zu unterstützen. In Spitzenzeiten haben über 2.000 Menschen im Werk gearbeitet. Bis 2020 wurden Motoren gefertigt. „Aufrichten und Krone richten“, wie es so schön heißt. Was passiert mit dem Standort? Auf dem frei gewordenen Grundstück „könnte ein Gewerbepark entstehen, Stellantis hat mit relevanten Stakeholdern bereits Gespräche aufgenommen“. Als Vorlage, sowie Erfahrungen gemacht, hat der Konzern mit einem umgesetzten Projekt in der Slowakei, wo das Gelände in einen „florierenden Gewerbepark umgewandelt wurde“. Das zuletzt in Aspern produzierte 6-Gang-Getriebe wandert(e) ins französische PSA-Werk in Valenciennes … Aspern: Opel-Werk ist ab Juli in Geschichtsbüchern „Kino-Abonnement“ kommt in Bundesländer Heimische Kinos sind vor ca. einem Jahr vor ihren Konkurrenten Streamingdiensten Netflix, Amazon und Co. keineswegs in die Knie gegangen und haben ein Kino-Abo um 24 Euro im Monat angeboten. Und bereits nach einem Jahr fällt die Bilanz mit 100.000 besuchten Vorstellungen in einem Kino österreichweit sehr erfolgreich aus. „6.000 Abonnentinnen und Abonnenten konnte das Kinnoabonnement ‚nonstop‘ überzeugen“. Österreichweit überzeugen, denn schon 23 Kinos können aktuell mit diesem Abo besucht werden. Mehr als die Hälfte dieser Kinos befinden sich in Wien. Beim Jubiläum, vor Kurzem, freilich stellte „nonstop“ den Fokus auf das Durchschnittsalter bei den 22- bis 26-Jährigen. „Der gemeinsame Kinoabend ist generell, aber verstärkt in diesem Altersegment, in den sozialen Mittelpunkt – wieder – gerückt“. So erklärte es „nonstop“-Geschäftsführer Martin Kitzberger und: „Für das kommende Jahr sei eine Ausweitung vor allen in den Bundesländern geplant.“ Neu: Ab sofort können mit dem Abo auch Vorstellungen im Filmmuseum besucht werden. Das Angebot: Zu sehen bis zum 29. April ist auszugsweise eine Retrospektive zu Michael Glawogger. „Wir freuen uns sehr, pünktlich zu unserem 60. Geburtstag Teil der nonstopKinoabo-Familie zu werden“, so Filmmuseum-Direktor, Michael Loebenstein, in einer Aussendung. Quelle: wien.ORF.at Foto: C.Stadler/Bwag WERBUNG

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