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DAS WIEN AKTUELL 12 Wien kündigt E-ScooterBetreiber wegen Chaos Die Stadt Wien wollte ursprünglich dem Chaos rund um E-Scooters mit der Vergabe von vier Konzessionen an E-ScooterBetreiber einigermaßen Herr werden. Mitnichten, wie sich zeigt, circa 11.000 Strafen haben die Lage sogar zugespitzt. Die Betreiber sollten dafür sorgen, dass ihre Geräte nicht mehr illegal am Gehsteig abgestellt oder von dort entfernt werden. Dieser Verpflichtung, heißt es aus der zuständigen MA 65, ist „Superpedestrian“, welches auch unter dem Namen „Link“ arbeitet, nicht mehr nachgekommen. Der Vertrag mit diesem Unternehmen wurde daher von der Stadt Wien gekündigt. Diesbezügliche Berichte aus den Medien wurde aus dem Umfeld von Planungsstadträtin Ulli Sima bestätigt. Ein weiteres Vergehen war die Überschreitung der Flottengröße in den inneren Bezirken, heißt es, um „1.000 Stück“. Zudem gab’s für ein Lager keine entsprechende Betriebsanlagengenehmigung. Skigebiete erweitern auf nützlichen Sommerbetrieb Österreichs Skigebiete resignieren nicht vor kürzerem Winterbetrieb und damit verbundenen Umsatzeinbußen um die Hälfte. Vielmehr setzen die Liftbetriebe in den niedrigeren Regionen unter dem Slogan „Sommer und Genuss“ auf die Vorzüge der Berge und traumhaften Kulissen in der Landschaft. Neben den Wanderwegen durch das Alpenvorland sprechen sie vor allem die wachsende Gruppe der Mountainbiker an. Das Auspowern auf dem Rad in der Natur erfreut sich steigender Nachfrage und das Benützen eines Liftes erleichtert das Erobern der österreichischen Bergparadiese für all jene, die die Landschaft quasi bevorzugt im Radsattel genießen wollen. Quasi ein Vorbild ist die zertifizierte Mountainbike-Region Weissensee in Kärnten, wo es gilt direkt sogar vom Ufer aus des 930 Höhenmetern gelegenen Sees, 13 Strecken auszugsweise für Opa, Oma und Enkeln mit dem Bike zu entdecken. Auch „schneesichere Skiregionen“ haben dieses Geschäftsmodell, das sich an Beginner oder Profis richtet, schon länger für die Monate Mai bis September in ihrem Angebotsportfolio. Shaper, so werden Angestellte in diesen Parks genannt, ziehen sämtliche Register, um Downhill-, Flow- und Singletrails perfekt für den Sommer zu kreieren. Als Beispiel angeführt ist die „Ski amad’e World“, wo nahezu 30 Bike-Trails auf über 60 Kilometern auf Biker warten. Aus der Infoquelle „Wirtschaftskammer“ ist zu entnehmen, dass immer mehr Skibetriebe „nur mehr die Hälfte ihres ursprünglichen Umsatzes erzielen“. Sie unterstützt bei der Entwicklung und Umsetzung von EU- geförderten Projekten durch Beratung oder auch auch Arbeitskräfteüberlassung. Das reicht von der Projektentwicklung über die Antragstellung und Abwicklung bis hin zur Abrechnung. Zu den Auftraggeberinnen und Auftraggebern der EuroVienna zählen unter anderem die Europäische Kommission, die Stadt Wien, weitere Städte und Gemeinden aus Österreich und anderen EU-Staaten sowie Forschungseinrichtungen und Privatunternehmen. Wunsch nach international anerkanntem Zertifikat Seit 2006 bietet die EuroVienna Schulungen zu verschiedenen Aspekten des EU Projektmanagements an. Im Laufe der Zeit wurde der Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem offiziellen, international anerkannten Zertifikat, immer größer. Daher wurde im Jahr 2021 gemeinsam mit zwei Kooperationspartnern, dem KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung und der FH Campus Wien, die Idee eines Zertifikatslehrgangs geboren. Neuer Zertifikatslehrgang seit April Dieser Zertifikatslehrgang wird nun erstmalig seit Anfang April 2024 durchgeführt. Der Lehrgang ist zu 100 Prozent online und in englischer Sprache. Durch die Akkreditierung mit 20 ECTS Punkten ist er international anerkannt und vergleichbar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eigene Projekte entwickeln und eine Antragstellung, sowie gezielte Herausforderungen im Management von EU-Projekten simulieren. Folgelehrgänge ab Herbst sind in Planung. Weitere Informationen unter www.eurovienna.at EuroVienna: neuer Lehrgang EUProjektmanagement gestartet Die EuroVienna EU-Consulting & -management GmbH, ein Wien Holding Unternehmen, ist die Servicestelle für EU-Projekte in Österreich. © FH Campus Wien/Ludwig Schedl

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