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DAS WIEN AKTUELL 3 „Grüne“ Gästekarte wurde nun weltweit zertifiziert Citycard bietet ab dem Frühjahr mehr als 200 Ermäßigungen sowie freie Fahrt im gesamten öffentlichen Verkehr. Die Vienna City Card, Wiens offizielle Gästekarte, wurde für ihre umweltschonenden Mobilitätsangebote vom Klimaschutzministerium mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert. Damit zählt sie nicht nur zu den meistverkauften City Cards in Europa, sondern auch zu den nachhaltigsten. Ab dem kommenden Frühjahr finden ausschließlich Hotels mit Nachhaltigkeitszertifikat Eingang in die breite Angebotspalette der Gästekarte des WienTourismus, die mehr als 200 Ermäßigungen und freie Fahrt im öffentlichen Verkehr bietet und auch digital zu erwerben ist. Nach Prüfung durch den Verein für Konsumenteninformation wurde die Vienna City Card des WienTourismus für ihre umweltfreundlichen Mobilitätsangebote mit dem Österreichischen Umweltzeichen – dem unabhängigen Gütesiegel für Umwelt und Qualität – ausgezeichnet. Mit mehr als 200 Preisvorteilen, der inkludierten Fahrt mit Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln in der Zone 100 sowie einem Zusatzmodul für die öffentliche Anreise vom Flughafen hebt sich die offizielle Gästekarte der Stadt von ihren Mitbewerbern ab. Sie bietet Ermäßigungen in Wiens Museen und Sehenswürdigkeiten, bei Touren und in Hotels sowie in den Bereichen Musik & Theater, Freizeit & Sport, Einkaufen, Kulinarik oder Nightlife. Wien-Besucherinnen und -besucher erhalten beim Kauf der Karte vor Reiseantritt zudem einen Rabatt auf ihre Anreise mit der Westbahn. Seit mittlerweile 27 Jahren ermöglicht die Vienna City Card damit nachhaltige Mobilität für Wien-Besucher – mit der jetzigen Auszeichnung ist sie die weltweit erste umweltzertifizierte City Card. Mit über 6,5 Millionen verkauften Exemplaren zählt sie außerdem zu den erfolgreichsten Städtekarten in Europa. Peter Hanke (Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke sowie Präsident des WienTourismus): „Mit der Vienna City Card sind nicht nur Wien-Gäste, sondern auch die Wienerinnen und Wiener klimaschonend in der Stadt unterwegs, denn die Fahrgäste der Wiener Linien sind schon jetzt zu 80 % elektrisch unterwegs. Von Hotellerie über Gastronomie bis hin zu einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten agiert Wiens Visitor Economy zunehmend nachhaltig und umweltbewusst – ein Beitrag zur vielfach ausgezeichneten Lebensqualität in unserer Stadt, den wir durch die Zertifizierung von Wiens offizieller Gästekarte mit dem Österreichischen Umweltzeichen deutlich hervorstreichen wollen.“ Norbert Kettner, (Direktor des WienTourismus): „Die Zertifizierung der Vienna City Card durch das Österreichische Umweltzeichen ist ein logischer Schritt in unserer Zielsetzung, den nachhaltigen Angeboten von Wiens Visitor Economy auch im Marketing eine breite Bühne zu geben. Bei der Reiseentscheidung der Gäste spielt der ökologische Fußabdruck, den eine Reise hinterlässt, eine immer wichtigere Rolle. Von der viel zitierten letzten Meile, die der Gast bis zur Unterkunft zurücklegt über die Fortbewegung in der Destination bis zur Konsumation von Leistungen setzt Wiens Städtetourismus starke Akzente in Sachen Klimaschutz. Mit der Umweltzertifizierung der Vienna City Card ist dieser umeine breitenwirksame Facette reicher geworden.“ WienTourismus unterstützt bei Umweltzertifizierung Wiens Visitor Economy Strategie hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl umweltzertifizierter Beherbergungsbetriebe gegenüber 2018 um 25 Prozent zu erhöhen. Der WienTourismus informiert Beherbergungsbetriebe, die sich mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifizieren lassen möchten, und berät im Rahmen von Branchenformaten Wiens Tourismuswirtschaft insgesamt, wie sich aus nachhaltigem Handeln auch ein Wettbewerbsvorteil schaffen lässt. Ab April 2023 können ausschließlich jene Hotels Angebotspartner der Vienna City Card werden, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen oder einem vergleichbaren, international anerkanntemUmweltzertifikat ausgezeichnet sind. Stadtrat Peter Hanke und Direktor Wien Tourismus Norbert Kettner © Rainer Fehringer

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