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DAS WIEN AKTUELL 17 Staatspreis für Frauen-Nationalteam Vertrauen an Politik bleibt im Keller www.das-wien.at www.wkf-wien.at Vor Kurzem wurde das österreichische Fußball-Nationalteam der Frauen für deren „außergewöhnliche Vorbildwirkung“ von der österreichischen ÖVP-Frauenministerin Susanne Raab mit dem „Staatspreis für Frauen“ ausgezeichnet. Als Grund wird angeführt, „dass diese Frauen mit ihren herausragenden Leistungen die ‚Sichtbarkeit von Frauen im Sport und in den Medien‘ maßgeblich gesteigert haben“. Außerdem war die Rede davon, dass es so „zum Abbau veralteter Rollenbilder gekommen sei und damit auch ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen wird“. Die Ministerin ist überzeugt, dass „davon alle Frauen und Mädchen in Österreich profitieren werden“. Der Staatspreis und weitere fünf vergebene Preise in diversen Kategorien waren mit 30.500 Euro dotiert. Weiters ergänzt Raab, „dass diese geehrten Frauen auch die Gleichstellung von Frauen und Männern in ganz Österreich weiter vorantreiben“. Eine vor Kurzem veröffentliche „Langzeitstudie“ bestätigt das, was ohnehin vieler Österreicherinnen und Österreicher als Wahrnehmung empfinden. Das Vertrauen und das Image der Politik hat sich im Laufe der Jahrzehnte verschlechtert. Und damit einhergehend ist auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Kompetenz der Spezies Frau & Herr-Politiker gleichermaßen geschmolzen. Laut Studienautoren, Meinungsforscher Peter Ulram & Peter Hajek, hat „ein Großteil der Befragten früher die Arbeit der Politik zwar abgehoben, aber doch erfolgreich gesehen“. So stimmten der Aussage dass Politiker und Politikerinnen ihre Sache im Großen und Ganzen „nicht gut machen“ im Jahr 1981 nur 30 Prozent zu. Aktuell, sprich im heurigen Sommer, machten das 64 Prozent. In puncto Bestechlichkeit von Politikern und deren Korruptheit ist in diesem Zeitraum auch das Ansteigen auf 64 Prozent festzuhalten. Das Fazit der beiden Studien-Autoren ist, dass sich „Österreich innerhalb dieser fünf Jahrzehnte von einer ‚vertrauenswerten Untertanenkultur‘ zu einer politischen Kultur ‚misstrauischkritischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger‘ entwickelt hat“. 800 Telefon- und Onlineinterviews wurden im Juli 2022 dabei gemacht – ohne externen Auftraggeber. Pandemie vorbei – sagt Virologe Drosten Nach Ansicht eines der bedeutendsten Virologen Deutschlands, Christian Drosten, ist die Corona-Pandemie vorüber. Konkret: „Wir erleben in diesem Winter die erste endemische Welle mit SARSCoV-2, nach meiner Einschätzung ist damit die Pandemie vorbei“, sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charite dem „Tagesspiegel“. Ergänzend zudem, dass die Immunität in der Bevölkerung nach diesem Winter so breit sein wird, dass dieses Virus im Sommer kaum noch durchkommen könne. Doch einzige Einschränkung, räumt der Virologe ein, „sei ein weiterer Mutationssprung“. Altes Smartphone sicher löschen Wer unter seinemWeihnachtsbaumeinneues Smartphone geschenkt bekommen hat, gibt unter Umständen sein altes gerne weiter. Doch so simpel ist das wiederum nicht, gilt es doch seine alten Daten „unwiederbringlich“ vorher zu löschen. Als erste Maßnahme sollte eine „Datensicherung“ erfolgen und danach alle persönlichen Konten vom Smartphone entfernt werden. Bei Apple inklusive „Wo ist“ App. Mit dem Menüpunkt „Zurücksetzen“ (iOS) bzw. „Auf Werkseinstellungen zurückstellen“ (Android) ist das Handy dann wieder im ursprünglichen Auslieferungszustand.

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