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Wirtschafts- & Kommunalführer für die Stadt Wien AUSGABE 4/2022 Familie Schätzl Seit fast vier Jahrzehnten amWiener Rochusmarkt. Seite 20 Foto: Philipp Enders Österreichische Post AG - RM GZ 17A0411152K - unabhängig Ausgabe 22 November/2022 23 Bezirke SPAREN&GEWINNEN Die gratis Online- & Print-Gewinnspielzeitung Österreichweite Angebote und Gewinnspiele www.sparenundgewinnen.at Aus fürVerbrennungsmotoren ab dem Jahr 2035 in der EU Karl Ploberger macht Ihren Garten winterfit S. 20 ÖVP zahlt Anwalt von Sebastian Kurz S. 13 Abschaffung der kalten Progression S. 6 Italien: Meloni stoppt Coronamaßnahmen S. 3 3,3 Millliarden Euro für Spitälersanierung in Wien S. 22 Criticus:Klimaaktivisten werden immer radikaler S. 19 Über 7 Millionen Impfdosen sind bereits abgelaufen S. 18 Firmenpleiten nehmen heuer rasant zu S. 12 12. 11. bis 18. 12. 2022 Gloria Theater in Wien Die neueste Ausgabe ab sofort auch online unter: www.wkf-wien.at Dagmar Belakowitsch im Interview S. 8-9 S. 14-17 S. 19 ANZEIGEN © Parlamentsdirektion/ PHOTO SIMONIS

DAS WIEN AKTUELL 2 IMPRESSUM: Herausgeber/Verleger/Inhaber: Heinz Knapp, h.knapp@das-wien.at UID: ATU 63468713, redaktion@das-wien.at Lektorat: Alfred Eichhorn; Grafik: Daniel Knapp, daniel.knapp@das-wien.at; Druck: Mafra Print, 15000 Praha; Vertrieb: Österreichische Post AG, Haidingergasse 1, 1030 Wien; Straßen- und Geschäftsverteilung - Wiener Stadtgebiet Verlagsadresse/Rechnungswesen/Grafik/Produktion: Die Agentur - Unabhängige Wochenzeitung, Heinz Knapp, Chorturmblick 1, 9061 Klagenfurt, www.das-wien.at Offenlegung gem. § 25 MedienG: Online unter www.das-wien.at Bei bezahlten Anzeigen, PR-Artikeln und namentlich gekennzeichneten Berichten liegt die inhaltliche Verantwortung beim Auftraggeber. Alle Berichte beziehen sich auf Stand 04.11.2022, 10:00 Uhr Unfähigkeit oder Absicht? In Österreich steigen die Preise weiter kräftig an. Laut Schätzung der Statistik Austria ist die Inflationsrate im Oktober auf elf Prozent gestiegen. Damit bleibt sie weiter im zweistelligen Bereich. Hauptursache dafür sind die anhaltend hohen Preisen für Haushaltsenergie und Treibstoffe. Und hier stellt sich die Frage, ob wir von der Politik wegen Unfähigkeit oder mit voller Absicht abgezockt werden. Denn während viele Österreicher nicht wissen, wie sie ihre Strom- oder Gasrechnungen zahlen sollen und sich die Spritpreise jenseits der zwei Euro eingependelt haben, schreiben Energiekonzerne Milliardengewinne. So freut sich etwa der teilstaatliche Öl- und Gaskonzern OMV allein im dritten Quartal über einen Gewinn von 3,3 Mrd. Euro. Vor Steuern. Das bedeutet eine Verdreifachung gegenüber dem dritten Quartal 2021. Damit hat die OMV heuer bereits einen Gewinn vor Steuern von 9,1 Mrd. Euro geschrieben. Das ist natürlich schön für das börsennotierte Unternehmen und dessen Aktionäre. Die Aktie legte um 7,6 Prozent zu. Das freut auch den Finanzminister. Schließlich gehören dem Staat erhebliche Anteile an dem Konzern. Alle Nichtaktionäre der OMV fragen sich allerdings gerade, wie es sein kann, dass der Spritpreis auf Rekordniveau ist, während die Weltmarktpreise sinken und staatliche Konzerne Megagewinne machen. Zockt uns der Finanzminister absichtlich ab, weil die Kassen nach der „Koste-es-was-eswolle“-Pandemie leer sind, oder liegt es schlicht und einfach am fachlichen und politischen Unvermögen, den Börsen-, Finanz- und Industriemagnaten staatlichen Widerstand entgegenzusetzen. So ist es doch die ureigenste Aufgabe der Politik und der Politiker dem Volk zu dienen und nicht multinationalen Konzernen. Dafür wurden sie schließlich gewählt. Davon sind wir, aus welchen Gründen auch immer, weit weg. So hat die Teuerung mittlerweile fast alle Bereiche erfasst. Neben Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und in der Gastronomie sind nun auch deutliche Anstiege bei der Bekleidung zu verzeichnen. So waren laut Statistik-Austria im September die Preise um 10,5 Prozent höher als vor einem Jahr. Damit nicht genug, erwartet WifoInflationsexperte Josef Baumgartner für die kommenden Monate weitere Preissteigerungen. „Es haben noch nicht alle Energieversorger ihre Preise angepasst, insbesondere in Westösterreich sind für Bestandskunden die Strompreise noch deutlich niedriger als in Restösterreich“, sagte er im Ö1-Interview. Derartige Aussagen lassen den Blutdruck steigen. Was heißt, dass noch nicht alle Energieversorger ihre Preise angepasst haben? Angepasst an wen oder was? Die Rekordgewinne der OMV oder die Rekordgewinne der EVN? Ja glauben die alle, dass die Bevölkerung völlig bescheuert ist? Doch statt diese Auswüchse zu stoppen, zu bremsen oder zu mindern – heizen die Landesregierungen und die Bundesregierung die Teuerungswelle noch weiter an. Da werden Mieten erhöht, Gebühren hinaufgeschnalzt, Fernwärmepreise verdoppelt, oder mit der CO2-Strafabgabe eine neue Massensteuer eingeführt. Es scheint so als würden die Regierungsverantwortlichen aller Couleurs die hausgemachte Krise nützen, um die leeren Kassen auf unsere Kosten zu füllen. Dabei gäbe es genügend Alternativen. Sparen, zum Beispiel. So könnte man etwa die diversen Landes- und Bundesbudgets nach unnötigen Ausgaben durchforsten. Doch da könnte es passieren, dass die eine oder andere Subvention gestrichen werden müsste – und das könnte Wählerstimmen kosten. Da ist es doch viel praktischer sich auf eine angebliche weltweite Krise auszureden, die es lustigerweise aber nur inMitteleuropa gibt. Und auch da nicht überall. So hat etwa die ungarische Regierung mit Mehrwertsteuer-Senkungen sowie Preisdeckel auf Sprit, Energie- und Lebensmittelpreise reagiert. Davon sind wir in Österreich weit weg. Da fragt es sich abschließend noch einmal, ob wir diese unerfreuliche Situation der Unfähigkeit unserer Politiker zu verdanken haben, oder ob das Ganze mit voller Absicht passiert. Geschätzte Leser! Liebe Leserinnen! EDITORIAL von Heinz Knapp & SPAREN GEWINNEN Die gratis Online- und Print-Gewinnspielzeitung Österreichweite Angebote und Gewinnspiele www.sparenundgewinnen.at JETZTMITSPIELEN

DAS WIEN AKTUELL 3 Flüchtlinge und Migranten müssen in Zelten hausen Österreich ist derzeit mit einer Migrationswelle konfrontiert, die an das„Willkommenskultur-Jahr“ 2015 nahezu heranreicht. Zusätzlich zu den Frauen und Kindern aus der Ukraine, die vor dem Krieg in ihrem Land zu uns geflüchtet sind, stürmen jetzt auch noch junge Männer aus Indien, Marokko und Tunesien unsere Grenzen. Das sind Länder, in die wir Österreicher gerne auf Urlaub fahren. In diesen Ländern herrschen weder Krieg, noch Verfolgung, noch gibt es gröbereMenschenrechtsverletzungen. Davon kann sich jeder Pauschaltourist vor Ort selbst überzeugen. Für diese Personengruppe liegen somit keinerlei Fluchtgründe nach Genfer Konvention vor, um bei uns um Asyl anzusuchen. Laut Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention gilt als schutzwürdig, wer wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen politischer Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat, und aus Furcht vor Verfolgung nicht in sein Land zurückkehren kann. All das trifft auf das Gros der derzeit in Österreich ankommenden Personengruppen nicht zu. Das sind bis auf einige wenige Ausnahmen reine Armuts-, Wirtschafts- oder Sozialflüchtlinge, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen. Das ist verständlich. Nur es gibt kein Menschenrecht auf ein besseres Leben. Auch bei uns nicht. Die Chancen auf Asyl stehen somit bei Minus Null. Trotzdem kommen sie. Überfüllte Asylquartiere Und sie kommen ingroßer Zahl. So großer Zahl, dass unsere Asylquartiere bereits mehr als überfüllt sind. Deswegen ist dem Innenministerium nichts besseres eingefallen, als Zelte aufzustellen. Das wiederum gefällt den üblichen Verdächtigen aus der NGO-Asylindustrie ganz und gar nicht. So hat etwa die Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) einen „Offenen Brief“ an die Bundesregierung und die Landeshauptleute gerichtet. Darin kritisieren es die Migrationsforscherinnen und -forscher als „erschütternd und beschämend“, dass zu Beginn der kalten Jahreszeit Schutzsuchende wieder in Zelten untergebracht werden sollen. In Österreich seien genügend Ressourcen vorhanden, damit niemand eine solche Unterbringung „aushalten“ müsse, so die Migrationsforscher. Alternative fehlt Wo diese Unterbringungsmöglichkeiten sein sollen, verraten die Gutmenschen von der ÖGS freilich nicht. Immerhin wurden heuer bereits 71.885 Asylanträge gestellt. ZumVergleich: ImRekord-Asyljahr 2015 waren es 88.340. Soviel zum Märchen, wir hätten kein Asylproblem. Sieht man sich die Zahlen seit 2015 an, so haben in den vergangenen acht Jahren 308.582 Personen um Asyl angesucht – Österreichs zweitgrößte Stadt, die Stadt Graz, hat übrigens nur 292.630 Einwohner. Und wenn wir schon beim Städtevergleich sind: Die Stadt Villach hat 64.071 Einwohner. Dem stehen allein heuer 71.885 Asylanträge gegenüber. Und das Jahr ist noch nicht vorbei. Zieht man die Handvoll Abschiebungen ab, die natürlich auch stattgefunden haben, so kann man durchaus sagen, dass ganz Villach heuer nach Österreich zugewandert ist. Aysl-Camping Diese Leute müssen, wenn wir sie schon ins Land lassen, irgendwo untergebracht werden. Eine Stadt wie Villach lässt sich jedoch nicht von heute auf morgen aus dem Boden stampfen. Daher auch das Asyl-Camping. Jenes AsylCamping, das von genau jenen kritisiert wird, die sich auch vehement gegen die fortschreitende Bodenversiegelung aussprechen. Ein Paradoxon. Denn entweder ist man für Zuwanderung oder gegen Bodenversiegelung. Beides gleichzeitig geht nicht. Man kann nicht Villach zuwandern lassen, ohne Villach zu bauen. Das ist wieder ein klassischer Beweis dafür, dass Linke Pech beim Denken haben. Meloni stoppt Corona-Maßnahmen Italiens neue Mitte-Rechtsregierung fackelt nicht lange. Nachdem Italiens erste Ministerpräsidentin Giorgia Meloni vergangene Woche die Vertrauensabstimmung im Parlament gewinnen konnte, hat sie gleich bei der ersten Ministerratssitzung den Corona-Schutzschirm abgespannt. Somit ist die bislang geltende Impfpflicht für Sanitäter Geschichte. Tausende Sanitäter, die sich der Impfpflicht widersetzt hatten und deswegen vomDienst suspendiert worden waren, dürfen wieder ihre Arbeit aufnehmen. Das gilt auch für jene 3.394 Ärzte, die wegen ihrer Weigerung sich impfen zu lassen, vom Dienst suspendiert wurden. Angesichts schwerer Personalmängel im öffentlichen Gesundheitssystem sei es wichtig, dass die suspendierten Ärzte wieder die Arbeit aufnehmen, erklärte der neue italienische Gesundheitsminister Orazio Schillaci. Die neue italienische Regierung plant auch die Abschaffung der 100-Euro-Geldstrafe, die im Jänner für nicht geimpfte Bürger ab 50 Jahren verhängt wurde. Damit sind fast alle Anti-Pandemie-Restriktionen binnen weniger Wochen beseitigt worden. Lediglich die Maskenpflicht in Krankenhäusern und Seniorenheimen bleibt. Die charmante Giorgia Meloni wirkt. Warum schaffen wir das nicht auch bei uns? Schließlich ist Corona in Österreich nicht gefährlicher als in Italien. Es könnte allerdings sein, dass die Politiker unseres südlichen Nachbarn mutiger sind. Ministerpräsidentin Italiens: Giorgia Meloni

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DAS WIEN AKTUELL 6 Abschaffung der kalten Progression ab 2023 Die EinkommensteuerTarifstufen ändern sich ab 2023 wie folgt: Aus dem Bereich der Sozialversicherung ist man gewohnt, dass die jährlichen Höchs tbemessungsgrund - lagen oder beispielsweise die Geringfügigkeitsgrenzen wertangepasst werden. Gleiches gilt auch z. B. für den Preis der Autobahnvignette, die ebenfalls jährlich an die Preisentwicklung angepasst wird. Diese jährliche automatische Anpassung von Grenzen/Werten ist dem Steuerrecht de facto unbekannt. Wenn überhaupt wurden in der Vergangenheit steuerliche Werte nur im Abstand von zumeist mehreren Jahren geändert. Dies führte zur kalten Progression, was bedeutet, dass bei normaler (jährlicher) Gehaltsanpassung im Einzelfall ein Hineinwachsen des Einkommens in eine höhere Steuerklasse erfolgt, wodurch das Realeinkommen – also die Kaufkraft – vermindert wird. Mit dem Teuerungs-Entlastungspaket II hat die Regierung nun beschlossen, dass es ab 2023 zu einer automatischen Inflationsanpassung bestimmter steuerlicher Werte kommt. Dabei sollen im Wesentlichen Tarifelemente in der Einkommensbesteuerung automatisch um zwei Drittel der Inflation (also nicht gesamte Inflation) angepasst werden. Die beiden untersten Tarifstufen werden dabei in 2023 um 6,3 % erhöht, dieStufendarüber um3,47% (= zwei Drittel der Inflationsrate zwischen Juli 2021 und Juni 2022). Zusätzlich wird der Steuersatz im Einkommensbereich von € 18.000,00 bis € 31.000,00 von 32, 5 % auf 30 %, im Einkommensbereich von € 31.000,00 bis € 60.000,00 von 42 % auf 41 % gesenkt. 2022 (bisher) 2023 (neu) Einkommen Steuersatz Einkommen Steuersatz für die ersten € 11.000,00 0 % für die ersten € 11.693,00 0 % € 11.000,00 bis € 18.000,00 20 % €11.693,00 bis € 19.134,00 20 % € 18.000,00 bis € 31.000,00 32,5 % € 19.134,00 bis € 32.075,00 30 % € 31.000,00 bis € 60.000,00 42 % € 32.075,00 bis € 62.080,00 41 % € 60.000,00 bis € 90.000,00 48 % € 62.080,00 bis € 93.120,00 48 % € 90.000,00 bis 1 Mio. 50 % € 93.120,00 bis € 1 Mio. 50 % über € 1 Mio. 55 % über € 1 Mio. 55 % Wertangepasst werden 2023 u. a. auch die nachstehenden Absetzbeträge wie folgt: • Der jährliche Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag wird von € 494,00 auf € 520,00 (bei einem Kind) bzw. von € 669,00 auf € 704,00 (bei zwei Kindern) erhöht. • Je weiterem Kind erhöht sich obiger Absetzbetrag von € 220,00 auf € 232,00. • Für die Anerkennung des Alleinverdienerabsetzbetrages erhöht sich die mögliche Zuverdienstgrenze des (Ehe)Partners von € 6.000,00 auf € 6.312,00 jährlich. • Auch der Unterhaltsabsetzbetrag wird wertangepasst: ofür ein Kind von € 29,20 auf € 31,00 monatlich ofür das zweite Kind von € 43,80 auf € 47,00 monatlich und ofür jedes weitere Kind von € 58,40 auf € 62,00 monatlich • Der Verkehrsabsetzbetrag wird von € 400,00 auf € 421,00 jährlich erhöht. • Bei Anspruch auf Pendlerpauschale erhöht sich der Verkehrsabsetzbetrag auf € 690,00 (ab 2023 € 726,00), sofern das Einkommen des Steuerpflichtigen unter € 12.200,00 (ab 2023 € 12.835,00) liegt. Der erhöhte Verkehrsabsetzbetrag vermindert sich zwischen einem Einkommen von € 12.200,00 (ab 2023 € 12.835,00) und € 13.000,00 (ab 2023 € 13.676,00) gleichmäßig einschleifend auf € 400,00 (ab 2023 421,00), d. h. ab einem Einkommen von € 13.676,00 (Jahr 2023) steht „nur“ der normale Verkehrsabsetzbetrag (ohne Zuschlag) zu. • Bei einem Jahreseinkommen von max. € 16.000,00 (ab 2023 € 16.832,00) gibt es einen Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag von € 650,00 (ab 2023 € 684,00). Dieser Zuschlag wird ab 2023 zwischen einem Einkommen von € 16.832,00 und € 25.774,00 schrittweise auf Null eingeschliffen, d. h. ab einem Jahreseinkommen von € 25.774,00 (ab 2023) entfällt der Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag. • Der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag steht zu, sofern der (Ehe)Partner Einkünfte in 2023 unter € 2.315,00 (bisher € 2.200,00) bezieht. Dieser erhöhte Pensionistenabsetzbetrag beträgt ab 2023 € 1.278,00 (bisher € 1.214,00), wenn die laufenden Pensionseinkünfte des antragsberechtigten Steuerpflichtigen in 2023 € 20.967,00 (bisher € 19.930,00) nicht übersteigen. Zwischen einem Einkommen von € 20.967,00 und € 26.826,00 (bisher von € 19.930,00 bis € 25.000,00) wird der Absetzbetrag gegen Null eingeschliffen. • Liegen die Voraussetzungen für den erhöhten Pensionistenabsetzbetrag nicht vor, so steht dem Pensionsbezieher ein Absetzbetrag von € 825,00 (ab 2023 € 868,00) zu. Dieser Absetzbetrag vermindert sich zwischen einem Jahreseinkommen von € 17.500,00 bis € 25.500,00 (ab 2023 von € 18.410,00 bis € 26.826,00) einschleifend auf Null. peter@weitzel-steuerberatung.at © Helga Rader

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DAS WIEN AKTUELL 8 Dagmar Belakowitsch fordert Preisdeckel für Lebensmittel Die FPÖ-Sozialsprecherin forciert eine Energiekostenbremse. Denn die steigenden Energiepreise sind der stärkste Inflationstreiber. Frau Belakowitsch, derzeit dominiert die Teuerung die politische Diskussion. Welche Ansätze haben Sie und die FPÖ, um die Inflation zu stoppen? Dagmar Belakowitsch: Die Inflation steigt seit Herbst 2021 jeden Monat an. Vor dieser Entwicklung haben wir nachweislich schon während der Corona-Maßnahmen gewarnt, denn sinnlose Lock-Downs und Transferleistungen waren der Beginn der Inflation. Daher haben wir schon im September 2021 erstmals eine Energiepreiskostenbremse gefordert. Denn die steigenden Energiepreise sind der stärkste Inflationstreiber. Die Energie- und Lebenserhaltungskosten steigen und steigen, die Regierung hat aber mit Transferzahlungen wie dem Klimabonus, der zusätzlichen Familienbeihilfe oder anderen Zahlungen für Arbeitslose versucht, die höheren Preise auszugleichen. Belakowitsch: Die Transferzahlungen sind in Ordnung, aber sie verpuffen. Wenn der Liter Diesel an der Zapfsäule mehr als 2 Euro kostet, die Energiekosten sich teilweise verneunfachten, ein Packerl Teebutter 2,80 Euro beim Diskonter kostet, Eier, Brot, Nudeln, Reis, Gemüse usw. empfindlich und für jeden spürbar teurer sind, dann reichen diese Zahlungen nicht aus. Daher braucht es bei den Grundnahrungsmitteln dringend einen Preisdeckel. Wer soll denn dann die Differenz bezahlen? Der Handel? Belakowitsch: Die Handelsketten haben sicher einen gewissen Spielraum, aber auch der Staat hat eine Verantwortung. Lebensmittel müssen soweit gestützt werden, dass sie für den Endverbraucher auch leistbar sind. Der Staat soll Lebensmittel sponsern? Belakowitsch: Ja, subventionieren, um den Bürgern die Grundnahrungsmittel erschwinglich zu erhalten. Aber da würden auch die Reichen profitieren? Belakowitsch: Mit diesem Totschlagargument kommt man nicht weiter. Die Teuerung geht ja bis in den Mittelstand. 80 Prozent aller Bürger geben an, die Teuerung tatsächlich empfindlich zu spüren. Natürlich werden einige wenige kein Problem sehen, aber die konsumieren auch nicht ausschließlich Grundnahrungsmittel, denn nur für diese und aus heimischer Produktion soll der Preisdeckel gelten. Neben den Nahrungsmitteln sind ja auch viele andere Bereiche von der Teuerung betroffen, wie Energie, Treibstoffe und Heizen. Letzteres ist gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ein wichtiges Thema. Belakowitsch: Ja, aber vieles ist hausgemacht. Trotz Rekordpreisen hat die Bundesregierung eine neue CO2-Steuer eingeführt. Die Fernwärme in Wien wurde um 92 (!) Prozent teurer. Wien Energie gehört zu den österreichweit teuersten Energieanbietern bei Strom und Gas. Dazu kommt, dass die Stadt Wien als größter Hausherr Europas – immerhin verwaltet Wiener Wohnen rund 220.000 Wohnungen – zusätzlich die Mieten erhöht hat. Es läge in der Verantwortung von Bürgermeister Ludwig diese Erhöhung auszusetzen, wie das beispielsweise sein Traiskirchner Amtskollege macht. Dort sind die Mieten in den Gemeindewohnungen nicht erhöht worden. Das ist soziale Verantwortung in einer schwierigen Zeit. Meinen Sie, der Wiener Bürgermeister hätte hier gegensteuern müssen? Belakowitsch: Ja, Bürgermeister Ludwig hätte es in der Hand gehabt, die Gebühren einzufrieren. Die Stadt Wien hätte das Wiener Valorisierungsgesetz, das zu einer automatischen Erhöhung der Gebühren führt, aussetzen können. Dem Vernehmen nach soll dies auch im nächsten Jahr nicht passieren. Selbst das Parken im öffentlichen Raum wird teurer. Da verschafft sich die Stadt ein schönes Körberlgeld, vermutlich, um die Spekulationen der Wien Energie wieder ausgleichen zu können. © DAS WIEN

DAS WIEN AKTUELL 9 www.wkf-wien.at Das ist eine massive Kritik an der Wiener Landesregierung. Belakowitsch: Der Wiener Bürgermeister mit seiner rot-pinken Stadtregierung agiert ebenso unsozial wie die schwarz-grüne Bundesregierung. Ludwig brummt den Bürgern dazu noch eine sinnlose Maskenpflicht in den Öffis auf und während in vielen Ländern Europas überhaupt keine CoronaMaßnahmen mehr gelten – USPräsident Biden hat die Pandemie gar für beendet erklärt – muss man im roten Wien nach wie vor drei Impfungen nachweisen, um überhaupt einen Landesjob zu bekommen. Übrigens, in anderen Bundesländen wurde diese Maßnahme aufgehoben. Die Stadt Wien hat offenbar Gefallen daran gefunden, den Bürgern Zwangsmaßnahmen aufzuzwingen. Zusammengefasst heißt das, die Stadtregierung arbeitet genauso schlecht – oder schlechter – als der Bund? Belakowitsch: Zusammengefasst heißt das, die Kritik der SPÖ am Bund ist unehrlich und unglaubwürdig. Wo es die SPÖ in der Hand hätte, die Bürger zu entlasten, Preise einzufrieren, da passiert das Gegenteil: Die Preise werden empfindlich erhöht. Somit unterscheiden sie sich nicht von der Bunderegierung. Sie kritisieren auch die RusslandSanktionen und fordern deren Ende. Warum? Belakowitsch: Österreich kann und muss sich Verbündete in der Union suchen. Kürzlich wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande seit Februar immer wieder die Sanktionen gebrochen haben. Ungarn kritisiert laufend die Sanktionspolitik, Belgien hat für seine Wirtschaftsinteressen schon jetzt Ausnahmen erkämpft und den geplanten Einfuhrstopp für russische Diamanten zu Fall gebracht. Es gäbe noch dutzende Beispiele, nur Österreich spielt den EU-Musterschüler. Aber würde eine Abschaffung der Sanktionen tatsächlich die Teuerung bremsen? Belakowitsch: Ja, zum Teil. Denn man darf nicht übersehen, dass ein nicht unwesentlicher Anteil der Teuerung national verursacht ist. Schauen Sie sich die Rekordgewinne der Energiekonzerne an, die sie erzielen, da gehört endlich angesetzt. Dazu die Preistreiberei der Regierung in Form der CO2- Bepreisung und die kommunalen Preistreibereien wie in Wien. 3 5 9 6 8 4 2 7 10 1 Freizeitspiel, -sport Mixgetränk (engl.) griechische Göttin Wurf-, Sportgerät Bearbeiter eines Musikstücks ärmelloser Umhang eine Verwandte frühere franz. Silbermünze Feldund Wiesentier englische Prinzessin Entwurf, Rohzeichnung Stadt in Tirol, im Oberinntal gefüllter Eierkuchen Hauptstadt von Peru in diesem Jahr Ureinwohner Neuguineas genau, exakt sich täuschen die Position ermitteln Nachlass empfangen fruchtiges Erfrischungsgetränk guter Freund, Kumpan Luftkurort an der Saalach Brillenschlange poetisch: Adler Bauwerk in London schlechte Angewohnheit Reiterin Säugetierordnung zu keiner Zeit Erfinder des Gasglühlichts (Carl) Lochvorbohrer nordischer Hirsch russ.- sibir. Waldgebiet Teil des Bruches (Mathematik) südamerikanisches Gebirge nachgemacht, imitiert Oper von Verdi Einfriedung, Gatter Flur, Korridor Roll- und Eiskunstlauffigur Ausruf der Verwunderung Platzmangel, Raumnot Nervenzentrum Verpackungsgewicht Besucher Altersruhegeld Anerkennung beständig, gleichbleibend oberösterreichische Stadt Affodillgewächs, Heilpflanze unbestimmter Artikel jeder ohne Ausnahme chem. Zeichen für Calcium an keinem Ort Zeitmesser Schiffe in den Hafen leiten ein Planet ugs.: Schluss!, Genug! (ital.) 3 5 9 6 8 4 2 7 10 1 Freizeitspiel, -sport Mixgetränk (engl.) griechische Göttin Wurf-, Sportgerät Bearbeiter eines Musikstücks ärmelloser Umhang eine Verwandte frühere franz. Silbermünze Feldund Wiesentier englische Prinzessin Entwurf, Rohzeichnung Stadt in Tirol, im Oberinntal gefüllter Eierkuchen Hauptstadt von Peru in diesem Jahr Ureinwohner Neuguineas genau, exakt sich täuschen die Position ermitteln Nachlass empfangen fruchtiges Erfrischungsgetränk guter Freund, Kumpan Luftkurort an der Saalach Brillenschlange poetisch: Adler Bauwerk in London schlechte Angewohnheit Reiterin Säugetierordnung zu keiner Zeit Erfinder des Gasglühlichts (Carl) Lochvorbohrer nordischer Hirsch russ.- sibir. Waldgebiet Teil des Bruches (Mathematik) südamerikanisches Gebirge nachgemacht, imitiert Oper von Verdi Einfriedung, Gatter Flur, Korridor Roll- und Eiskunstlauffigur Ausruf der Verwunderung Platzmangel, Raumnot Nervenzentrum Verpackungsgewicht Besucher Altersruhegeld Anerkennung beständig, gleichbleibend oberösterreichische Stadt Affodillgewächs, Heilpflanze unbestimmter Artikel jeder ohne Ausnahme chem. Zeichen für Calcium an keinem Ort Zeitmesser Schiffe in den Hafen leiten ein Planet ugs.: Schluss!, Genug! (ital.) 1 6 2 7 3 8 4 9 5 10 M A S C E A S I M S T P A L A T S C H I N K E

DAS WIEN AKTUELL 10 EU verbietet ab 2035 Verbrennungsmotoren Die EU-Staaten und das Europaparlament haben sich darauf geeinigt, ab 2035 nur mehr emissionsfreie Neuwagen zuzulassen. Das ist nichts anderes als ein Komplettverbot der Verbrennungsmotoren. Aus für Diesel-, Benzin- und Hybridautos. Die EU setzt künftig ausschließlich auf E-Mobilität. Das stößt auf breite Kritik. So hält etwa der Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung, in einer Aussendung fest: „Aus unserer Sicht ist diese Entscheidung nicht zu Ende gedacht. Daher gehen wir davon aus, dass sie 2026 nach einer neuerlichen Überprüfung revidiert werden muss.“ Bis dahin müssen wir allerdings davon ausgehen, dass die EU diesen Wahnsinnsplan in die Realität umsetzen will. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird damit die Individual-Mobilität der europäischen Bevölkerung dramatisch eingeschränkt. Mitten in der Energie- und Stromkrise beschließt die EU (offenbar hat auch unsere Bundesregierung zugestimmt) künftig nur noch E-Autos zuzulassen. Woher der Strom dafür kommen soll, ist unklar. Alte Stromnetze Denn derzeit befinden wir uns in einer Situation, in der europaweit Blackouts drohen, weil die Stromnetze heillos veraltet und an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt sind. Eine Totalumstellung auf E-Autos würde ein Vielfaches an Stromverbrauch bedeuten. Das halten die europäischen Netze schlicht und einfach nicht aus. Dafür müssten die Leitungen erneuert werden und zusätzliche Kraftwerke gebaut werden. Und zwar flott. Denn bis 2035 sind es nur mehr 13 Jahre. Wenn man bedenkt, dass es derzeit massive Lieferengpässe für Stromkabeln gibt und Baugenehmigungen für Kraftwerke aller Art locker 10 Jahre und mehr beanspruchen, dann wird es eng. Das bedeutet gleichzeitig, dass es 2035 zu wenig Strom für E-Autos gebenwird. Da hilft es auch nichts, wenn die derzeit noch sündteuren Fahrzeuge bis dahin billiger werden sollen. Ohne Saft fährt auch das billigste E-Auto nicht. Es wäre aber nicht die EU, wenn sie nicht skurrile Ausnahmen beschlossen hätte. So sind Autohersteller, die weniger als 10.000 Autos pro Jahr produzieren – also Hersteller von Luxusautos wie Ferrari, Lamborghini, Bentley und Co. – von der Regelung ausgenommen. Jahr der Millionäre Millionäre können sich also auf das Jahr 2035 freuen. Denn dann werden sie auf Europas Straßen freie Fahrt haben. Während OttoNormalverbraucher mit seiner E-Gurke an der Ladestation keinen Saft bekommen wird, weil das die Netze einfach nicht hergeben werden, können Ferrari-, Lamborghini- und Bentleyfahrer auf den leeren Straßen ordentlich Gas geben. Eine EU-Schnapsidee der Sonderklasse. Mit dieser Schnapsidee werden auch keine Green Jobs in Europa geschaffen, sondern die Rohstoffabhängigkeit Europas nach China verlagert werden, falls es überhaupt genug Rohstoffe für die Elektrifizierung des Verkehrs in Europa gibt. Damit wird auch nicht das Weltklima gerettet, sondern nur die europäische Wirtschaft geschädigt. Denn all jene Benzin-, Diesel- und Hybridfahrzeuge, die ab 2035 bei uns verboten sind, werden dann in Afrika, Südamerika und Asien bis zu ihrem natürlichen Ende in Betrieb sein. Lernunwillige EU Satt auf die Innovationskraft der europäischen Automobilindustrie zu setzen, überlässt die EU damit den Chinesen den wichtigsten Industriezweig unserer Wirtschaft. Damit hat die EU bewiesen, dass sie aus der Pandemie nichts gelernt hat. War doch die Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von nach Fernost ausgelagerten Produktionsstätten eines unserer Hauptprobleme. Mit dem Verbot von Verbrennungsmotoren wird dieses Problem noch potenziert. Europa sollte vielmehr auf Technologieneutralität setzen und parallel zum Ausbau der Elektrifizierung auch in alternative Kraftstoffe investieren und auf eine nachhaltige Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors zu setzen. Optionenvielfalt Gerade angesichts der Energiekrise sollte sich Europa im Sinne der Technologieneutralität alle Optionen offenhalten. Zum derzeitigen Stand ist es jedenfalls völlig unrealistisch, dass die E-Mobilität bis 2035 den Verbrennungsmotor ersetzen kann. Das geht sich schlicht und einfach nicht aus.

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DAS WIEN AKTUELL 12 Polizeiposten werden Asylquartier Asylwerber werden nach Registrierung & Erstbefragung in der Garage der Autobahnpolizei Schwechat untergebracht. Konkret der API! Die Polizeigarage, die ursprünglich als Wartebereich der Aufgegriffenen für maximal vier Stunden festgelegt wurde, ist nunmehr zum Dauerquartier geworden. Wo früher sechs Polizeiautos geparkt waren, drängen sich jetzt 93 illegaleGrenzgänger auf rund 100 Quadratmetern. Sie schlafen zusammengepfercht auf Matten, diewir aus demTurnunterricht kennen und werden einmal am Tag per Zulieferdienst verköstigt. Auch wurden mobile Klos und Duschen aufgestellt. Zudem treiben sich in den anliegenden Grünflächen weitere Asylwerber herum, die in der engen Garage keinen Platz mehr finden konnten. Abgesehen davon, dass dieses Polizeigebäude für die Unterbringung von Menschen absolut ungeeignet ist, lagern dort auch zahlreiche Einsatzmittel der Exekutive. Waffen inklusive. Die Beamten müssen daher nicht nur Sonderschichten schieben, um auf die Schutzsuchenden aufzupassen, sondern müssen zudem noch ihr Einsatzgerät bewachen. Das sind sowohl für die Asylwerber, als auch für die vor Ort diensthabenden Polizisten untragbare Zustände. Dazu kommt noch, dass aufgrund der mangelnden Eignung der Unterkunft erhöhte Brandgefahr und massive Gesundheitsgefährdung aller im Umfeld befindlichen Personen besteht. So wurden bereits Fälle von Krätze, Affenpocken und anderen exotischen Krankheiten festgestellt. Die Polizeigewerkschaft AUF hat daher bereits Alarm geschlagen. Bislang ohne Wirkung. Das Innenministerium stellt sich taub. Kein Wunder, kam doch die Anweisung die Garage als Unterkunft zur Verfügung zu stellen, genau von dort. Offenbar will man partout keine Zelte aufzustellen, um negative Schlagzeilen zu vermeiden. Doch genau die könnte man jetzt bekommen. Denn was an einer überfüllten Garage einer Polizeistation besser sein soll, als an einem geräumigen, geheizten Zelt muss der Herr Innenminister erst einmal erklären. Die Polizeigewerkschaft fordert daher ÖVP-Innenminister Karner in einem Schreiben wörtlich auf: „Wir fordern Sie auf SOFORT dafür zu sorgen, dass die Polizei wieder jenen Tätigkeiten nachgehen kann, für die sie vorgesehen ist. Es ist NICHT Aufgabe der Polizei für die Unterbringung und Versorgung von Asylwerbern zu sorgen, schon gar nicht in der Dienststellengarage!“ Vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee, junge Männer aus einem fremden Kulturkreis und anderen Wertvorstellungen nicht im Nahbereich von Waffen und wichtiger Infrastruktur wie Raffinerie und Flughafen unterzubringen. Es kann nämlich aufgrund der noch nicht erfolgten Überprüfung der Aufgegriffenen, nicht ausgeschlossen werden, dass sich der eine oder andere Sprenggläubige unter den „Schutzsuchenden“ befindet. Höchste Zeit, dass der Herr Innenminister diese untragbaren Zustände beendet und nach geeigneteren Möglichkeiten sucht, dem Asylansturm Herr zu werden. Der Schutz der Grenzen wäre zum Beispiel eine der Möglichkeiten. Caritas richtet Kältetelefon ein Firmenpleiten nehmen rasant zu Es rettet Obdachlose vor dem Erfrieren und es ist ein Appell an jeden Menschen dort anzurufen, wenn er einen Obdachlosen auf der Straße beim Schlafen erblickt. Denn diese müssen nachts auf der Straße schlafen und wenn die Außentemperaturen stark sinken, „fehlt ihnen der Schutz gegen Kälte und sie sind in Lebensgefahr“, bringt es Caritas-Präsident Michael Landau auf den Punkt. Wo es möglich ist, baut die Caritas ihre Möglichkeiten auch sonst aus und bietet Hilfe an in Sozialberatungsstellen, Wohnungslosen-Einrichtung sowie Wärmestuben. Wer in Wien daher einen obdachlosen Mitmenschen bemerkt, der sich anschickt auf der Straße zu schlafen oder bereits auf solcher liegt, sollte die Nummer: 01/480 45 53 dringend wählen. Es ist nicht nur ein Akt der Menschlichkeit – es sollte selbstverständlich sein! Das belegt jedenfalls eine gemeinsame Analyse der Kreditversicherung Acredia mit der Allianz Trade. Darüber hinaus ist Österreich damit an die Spitze von Europa zu finden. Doch damit nicht genug, wird doch ein weiterer Anstieg bis zum Jahresende auf ca. 5.000 Unternehmen, die in eine Pleite schlittern, befürchtet. Denn bis Septemberende fanden bei uns 3.553 Firmen Aufnahme in die Insolvenz-Statistik. Das sind verglichen mit dem Vorjahreszeitraum fast doppelt so viele Unternehmen, konkret werden 96 % zugewiesen. Über den Tellerrand hinaus, also auf weitere EU-Länder bezogen, lässt diese AnalystenPrognose keine Trendänderung bis zum Jahresende erwarten. In Zahlen ausgewiesen trifft es Frankreich mit einem Zuwachs von 46 Prozent; Großbritannien mit einem Anstieg von 51 Prozent; und die Prognose für Italien ist mit einem Klettern der Insolvenzzahlen auf 36 Prozent zu erwarten. Aber auch auf die USA, China oder Brasilien wartet eine ähnliche Dynamik mit steigenden Insolvenzzahlen – verzögert allerdings auf das Jahr 2023. www.sparenundgewinnen.at

DAS WIEN AKTUELL 13 WienMobil Rad: Alle 240 Stationen in Betrieb Nach und nach wurden die WienMobil Rad-Stationen in den letzten Monaten errichtet. Jetzt befindet sich das System im Vollausbau: An 240 Standorten können insgesamt 3.000 Räder ausgeliehen und zurückgegeben werden – und das in allen 23 Bezirken. Die Bilanz nach den ersten sieben Monaten fällt sehr positiv aus, denn selbst im Teilausbau wurden die Räder bereits fleißig genutzt. Bereits im ersten Monat haben sich 13.000 Menschen registriert, aktuell sind es über 75.000 Menschen. Insgesamt wurden die Räder über 200.000 Mal ausgeliehen. Alle ehemaligen Citybike-Stationen wurden mittlerweile durch WienMobil Rad ersetzt und zusätzliche neue Stationen errichtet. Der bisher meistgenutzte Standort ist unangefochten die Station Oper. Dahinter erfreuen sich die Stationen am Hauptbahnhof, Volksgarten und Westbahnhof an großer Beliebtheit. Aber auch in jenen Bezirken, die bislang kein Leihrad-Angebot hatten, gibt es sehr gut genutzte Standorte: So findet sich Kaisermühlen VIC unter den Top-10-Stationen. Auch Handelskai, Kagran und Floridsdorf sind beliebt. Die Ausweitung des Angebots auf alle Bezirke wird von den Nutzerinnen und Nutzern also gut angenommen. Mehr Informationen zu WienMobil Rad und WienMobil Auto: wienmobilrad.at wienmobilauto.at Kritik an Immo-Kreditvergabe Schadenersatz von Meinl ÖVP zahlt Anwalt für Kurz Mit 1. August ist in Österreich schwieriger geworden, einen Kredit für einen Eigentumserwerb jedweder Art zu bekommen. Ein wesentliches Kriterium sind dabei die 20 Prozent Eigenmittel. Diese strengeren Vergaberichtlinien für Immobilienkredite sind vielen ÖVPlern ein Dorn im Auge. Nach Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner und Finanzminister Brunner meldete sich nun auch Claudia Plakolm in ihrer Funktion als Staatssekretärin für Jugendangelegenheiten im Bundeskanzleramt der Republik Österreich zu Wort und „forderte vor allem eine Lockerung für junge Menschen“. Als Begründung nannte sie Ö3 gegenüber, dass sich „Junge im Angesicht der aktuellen Teuerung etwas aufbauen können. Damit dies möglich wird, „sollten beim ersten Hauskauf die Grunderwerbssteuer und die Eintragungsgebühr wegfallen“. Der Konter der Grünen: teuer und zu wenig treffsicher. Apropos Landeshauptfrau Mikl-Leitner (NÖ): Nach einer aktuellen Market-Umfrage der Tageszeitung Standard hat diese gute, also ähnliche Werte wie vor 5 Jahren. Für ihre Partei, die sich als NÖ-Partei ummodeln möchte, sieht es danach düster aus: Bloß 31 Prozent finden die Entwicklung im Land richtig; 48 Prozent geben „falsche Richtung“ an. Doch Vorsicht: in Tirol hat sich gezeigt, dass dieses prognostizierte Umfragetief doch der ÖVP letztlich hilft – denn die konservative Wählerschicht bleibt vielfach bei Stange. Die FPÖ könnte aber profitieren, die SPÖ bliebe stabil. Das Oberlandesgericht Wien hat gegenüber Julius Meinl ein Exempel – mit nun für ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarteter Folgeklagen weiterer Geschädigter – statuiert. Zum ersten Mal überhaupt muss nämlich ein Manager einer Bank nun persönlich einem Kunden Schadenersatzleistung leisten. So ist der Tageszeitung „Presse“, die als erste darüber berichtet haben, jedenfalls zu entnehmen. Der Einzelkläger gab vor Gericht an, dass er durch „Werbebroschüren“ in die Irre geführt wurde und zudem das Gefühl hatte über „wesentliche Umstände“ falsch informiert worden zu sein. In den Jahren 2004 bis 2006 hatte er bei der Meinl Bank European Land Zertifikate erworben und dabei einen Schaden von 40.000 Euro erlitten. Die Argumente des Klägers waren schlüssig und für das Gericht ausreichend, um den Ex-Bankvorstand Meinl zu Schadenersatzrückzahlung zu verurteilen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass die ÖVP die Anwaltskosten für Ex-Parteichef Sebastian Kurz in den laufenden Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaf t übernimmt. Das ist für den ExKanzler freilich äußerst angenehm. Während Karl-Heinz Grasser oder Heinz-Christian Strache durch enorme Anwalts- und Prozesskosten an den Rand des Ruins getrieben wurden, genießt Kurz die quasi Rechtschutzversicherung seiner Partei. Dazu muss man anmerken, dass weder Grasser, noch Strache rechtskräftig verurteilt wurden. Auf den Kosten sind sie aber trotzdem sitzen geblieben. Dieses traurige Schicksal dürfte Kurz erspart bleiben. Denn die ÖVP hat diesbezüglich vorgesorgt. So gibt es einen Beschluss des Bundesparteivorstandes aus dem Jahr 2020 der besagt, dass bestimmte Funktionäre Rechtsschutz genießen, wenn sie in Ausübung ihrer Funktion in die betreffende Situation gekommen sind. Das trifft auf Kurz definitiv zu. Die Frage ist nur, ob sich die Partei bei ihm regressieren wird, falls es zu einer Verurteilung kommt. Bis dahin gilt freilich die Unschuldsvermutung. © STEPHAN DOLESCHAL

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 14 ANZEIGEN OW Murelli Limonaden www.murauerbier.at 5 x 1 Kiste Murelli Limonaden Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Murelli“ an gewinn@sparenundgewinnen.at Murelli ZU GEWINNEN BETREFF Foto beigestellt W City Thong www.citythong.at Kickboxen, Brazilian Jiu Jitsu& Fitnesskampfsport inWien! Sie wollten schon immer Kampfsport trainieren und haben nicht gewusst wo? Unser Sportverein hat sich zum Ziel gesetzt, professionellen Kampfsport einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir unterrichten die Königsklassen der Kickboxdisziplinen, wie Thaiboxen und K-1, sowie im Bodenkampf Brazilian Jiu Jitsu (kurz BJJ) und NoGi Jiu Jitsu (Grappling). Überzeugen Sie sich von unserem Club und besuchen Sie uns zu einem kostenlosen Probetraining! 1 x eine Gratismitgliedschaft für 6 Monate sowie 3 x eine Gratis-Monatskarte Alle die nicht gewonnen haben, bekommen auf alle unsere Angebote und Mitgliedschaften 20%. ZU GEWINNEN BETREFF Senden Sie uns ein Mail mit „Citythong“ an citythong@citythong.at Foto beigestellt W Lercherl von Hernals www.lercherl.at Das Lercherl gibt es bereits seit 1927. Es ist der Charme der guten alten Zeit, gepaart mit moderner Gastlichkeit. Bei uns fühlt sich die ältere Generation genauso wohl wie junge hippe Leute. So wie Künstler und Zuschauer, die gerne vor den Vorstellungen im gegenüberliegenden Wiener Metropol zu uns essen kommen. Ein Highlight ist zweifelsohne der lauschige Gastgarten. Nicht zu vergessen, die beliebten und kostengünstigen Mittagsmenüs, die es klassisch und vegetarisch, inklusive Suppe zum Preis von seinerzeit, nämlich um 7,90 Euro, gibt. Rechtzeitig zur Ganslzeit verschenken wir Gutscheine! Wenn Sie diesen Gutschein ausschneiden, bekommen Sie bei uns einen schönen Rabatt auf Ihre Konsumation. 5 Euro Rabatt bei einem Umsatz ab 20 Euro 10 Euro Rabatt bei einem Umsatz ab 40 Euro 15 Euro Rabatt bei einem Umsatz ab 60 Euro GUTSCHEIN © Stephan Huger Wiedner Hauptstraße 46 1040 Wien Einen von 10 Gutscheinen im Restaurant „Wiener Wirtschaft“ imWert von € 20,- In welchem Hotel befindet sich das Restaurant Wiener Wirtschaft? a) Erzherzog Rainer b) Hotel Sacher Wiener Wirtschaft ZU GEWINNEN FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Wiener Wirtschaft“ und der richtigen Antwort an sabine.rahm-lehner@schick-hotels.com W Teilnahmebedingungen siehe Seite 15

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 15 *Teilnahmebedingungen: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Wenn nicht anders angegeben – die Antwort oder den Betreff – unter Angabe Ihres Namens und der Adresse, an die im Gewinnspiel angeführte E-Mail-Adresse senden. Alle Gewinnspiele/Rabatte, wenn nicht anders angegeben gültig bis Freitag, 25. November 2023 .com/ www.sparenundgewinnen.at Zahlreiche Gewinnspiele findest du auch auf Facebook ANZEIGEN Foto beigestellt © DANIEL ZUPANC 5 x 2 Tages-Tickets, für den Tiergarten Schönbrunn Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Schönbrunn“ an gewinn@sparenundgewinnen.at Tiergarten Schönbrunn ZU GEWINNEN W In welchem Gemeindebezirk befinden sich der Tiergarten Schönbrunn? a) 13. Bezirk b) 21. Bezirk FRAGE OW XXXLUTZ BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „XXXLUTZ“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus XXXLUTZ XXX LUTZ ZU GEWINNEN W 2 x einen 100 Euro Gutschein Für alle, die leider nicht gewonnen haben, gibt es ab einem Einkauf von 50 Euro einen Rabatt von 10 %. Big Jack Streetwear www.bigjacks.at Wir bei Big Jack Streetwear führen Marken wie Yakuza893, Böse Buben Club, Rockyfy usw. Wir arbeiten mit diesen Labels schon seit einigen Jahren erfolgreich zusammen. Diese Labels gibt es nur bei Big Jack‘s, da haben wir die General-Vertretung für Österreich und Ungarn. Im Moment findet man unseren Shop in Wien in der Lugner City sowie den Big Jacks Armyshop in der Strozzigasse 4, 1080 Wien. Außer Mode bieten wir natürlich auch Accessoires, Sonnenbrillen und Perlsteinketten-Anhänger, also einen guten Mix, wo jeder etwas findet, was ihm gefällt. ZU GEWINNEN BETREFF Sende das Kennwort „Big Jack Streatwear“ an info@bigjacks.at Teilnahme-Bedingung ist ein Like für uns bei Facebook und Instagram. © XXLUTZ Teilnahmebedingungen siehe Seite 15

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 16 W © Gloria Theater 10 x 2 Freikarten für die Vorstellung am 16.12. um20 Uhr ZU GEWINNEN Wie heißt der Direktor des Gloria Theater? a) Gerald Pichowetz b) Gerry Friedle Senden Sie die richtige Antwort mit dem Betreff: „Gloria Theater“ an gewinn@sparenundgewinnen.at FRAGE Gloria Theater www.gloriatheater.at Für Geldmacht er alles ANZEIGEN Eine von drei Übernachtungen im Doppelzimmer + inkl. Frühstücksbuffet In welchem Bezirk befindet sich das Hotel-Erzherzog-Rainer in Wien? a) 23. Bezirk b) 1. Bezirk Hotel Erzherzog Rainer ZU GEWINNEN FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Erzherzog Rainer“ und der richtigen Antwort an sabine.rahm-lehner@schick-hotels.com W © Stephan Huger Wiedner Hauptstraße 46 1040 Wien Möbelix BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Möbelix“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus Möbelix Möbelix ZU GEWINNEN OW Schokolade gleicht der schönsten Nebensache der Welt ZU GEWINNEN: Schokolade hat etwas sinnliches, für viele sogar eine erotische Anziehung. Eine Dame die darüber ein Lied singen kann ist Susanne Schimanszky. Gerade vor Weihnachten verbringt die Konfektmacherin täglich bis zu 14 Stunden in der Küche des elterlichen Betriebes. Alle Pralinen sind wie immer handgemacht, es werden nur feinste Couverturen, Edelbrände und Fruchtpürees verwendet. 5 Boxen mit 9 handgemachten Pralinen. GEWINNFRAGE: Was ist die schönste Nebensache der Welt? a) Schokolade b) Bier Die richtige Antwort senden Sie an susanne@schimanszky.at Die Gewinner werden verständigt. W © Möbelix Teilnahmebedingungen siehe Seite 15

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 17 ANZEIGEN OW Murauer Bier www.murauerbier.at 20 x 1 „24er Tray Murauer Bier 0,33 l“ ZU GEWINNEN Wo wird das Murauer Bier gebraut? a) Murau b) Eisenstadt FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Murauer Bier“ an gewinn@sparenundgewinnen.at FuxArt – Handmade for you www.facebook.com/nicolefoedinger w Bestickungen auf Textilien jeder Art für Privat- und Geschäftskunden w Personalisierung der genähten Textilien durch Bestickung w Sonderanfertigungen auf Wunsch - jede verrückte Idee wird umgesetzt FuxArt - Handmade for you, jetzt auch in Wien erhältlich an folgenden Standorten Gerngross, Modepalast Concept Store 2. OG; Einkaufszentrum Rochusmarkt Modepalast Concept Store EG. 3 x 1 personalisierter Brotkorb Für alle anderen gibt es ab 40 € Einkaufswert 10 % Rabatt bei Direktbestellungen. ZU GEWINNEN W BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Stichwort „FuxArt“ an nicole.foedinger@gmx.at, die Gewinner werden verständigt. W Steffl BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Steffl“ an gewinn@sparenundgewinnen.at Kärntner Straße, 1010Wien 10 x 1 Gutschein imWert von jeweils 100 Euro im Einkaufszentrum Steffl ZU GEWINNEN © mömax MÖMAX BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „MÖMAX“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus Möbelix MÖMAX ZU GEWINNEN OW Foto beigestellt Teilnahmebedingungen siehe Seite 15

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