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DAS WIEN AKTUELL 12 Polizeiposten werden Asylquartier Asylwerber werden nach Registrierung & Erstbefragung in der Garage der Autobahnpolizei Schwechat untergebracht. Konkret der API! Die Polizeigarage, die ursprünglich als Wartebereich der Aufgegriffenen für maximal vier Stunden festgelegt wurde, ist nunmehr zum Dauerquartier geworden. Wo früher sechs Polizeiautos geparkt waren, drängen sich jetzt 93 illegaleGrenzgänger auf rund 100 Quadratmetern. Sie schlafen zusammengepfercht auf Matten, diewir aus demTurnunterricht kennen und werden einmal am Tag per Zulieferdienst verköstigt. Auch wurden mobile Klos und Duschen aufgestellt. Zudem treiben sich in den anliegenden Grünflächen weitere Asylwerber herum, die in der engen Garage keinen Platz mehr finden konnten. Abgesehen davon, dass dieses Polizeigebäude für die Unterbringung von Menschen absolut ungeeignet ist, lagern dort auch zahlreiche Einsatzmittel der Exekutive. Waffen inklusive. Die Beamten müssen daher nicht nur Sonderschichten schieben, um auf die Schutzsuchenden aufzupassen, sondern müssen zudem noch ihr Einsatzgerät bewachen. Das sind sowohl für die Asylwerber, als auch für die vor Ort diensthabenden Polizisten untragbare Zustände. Dazu kommt noch, dass aufgrund der mangelnden Eignung der Unterkunft erhöhte Brandgefahr und massive Gesundheitsgefährdung aller im Umfeld befindlichen Personen besteht. So wurden bereits Fälle von Krätze, Affenpocken und anderen exotischen Krankheiten festgestellt. Die Polizeigewerkschaft AUF hat daher bereits Alarm geschlagen. Bislang ohne Wirkung. Das Innenministerium stellt sich taub. Kein Wunder, kam doch die Anweisung die Garage als Unterkunft zur Verfügung zu stellen, genau von dort. Offenbar will man partout keine Zelte aufzustellen, um negative Schlagzeilen zu vermeiden. Doch genau die könnte man jetzt bekommen. Denn was an einer überfüllten Garage einer Polizeistation besser sein soll, als an einem geräumigen, geheizten Zelt muss der Herr Innenminister erst einmal erklären. Die Polizeigewerkschaft fordert daher ÖVP-Innenminister Karner in einem Schreiben wörtlich auf: „Wir fordern Sie auf SOFORT dafür zu sorgen, dass die Polizei wieder jenen Tätigkeiten nachgehen kann, für die sie vorgesehen ist. Es ist NICHT Aufgabe der Polizei für die Unterbringung und Versorgung von Asylwerbern zu sorgen, schon gar nicht in der Dienststellengarage!“ Vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee, junge Männer aus einem fremden Kulturkreis und anderen Wertvorstellungen nicht im Nahbereich von Waffen und wichtiger Infrastruktur wie Raffinerie und Flughafen unterzubringen. Es kann nämlich aufgrund der noch nicht erfolgten Überprüfung der Aufgegriffenen, nicht ausgeschlossen werden, dass sich der eine oder andere Sprenggläubige unter den „Schutzsuchenden“ befindet. Höchste Zeit, dass der Herr Innenminister diese untragbaren Zustände beendet und nach geeigneteren Möglichkeiten sucht, dem Asylansturm Herr zu werden. Der Schutz der Grenzen wäre zum Beispiel eine der Möglichkeiten. Caritas richtet Kältetelefon ein Firmenpleiten nehmen rasant zu Es rettet Obdachlose vor dem Erfrieren und es ist ein Appell an jeden Menschen dort anzurufen, wenn er einen Obdachlosen auf der Straße beim Schlafen erblickt. Denn diese müssen nachts auf der Straße schlafen und wenn die Außentemperaturen stark sinken, „fehlt ihnen der Schutz gegen Kälte und sie sind in Lebensgefahr“, bringt es Caritas-Präsident Michael Landau auf den Punkt. Wo es möglich ist, baut die Caritas ihre Möglichkeiten auch sonst aus und bietet Hilfe an in Sozialberatungsstellen, Wohnungslosen-Einrichtung sowie Wärmestuben. Wer in Wien daher einen obdachlosen Mitmenschen bemerkt, der sich anschickt auf der Straße zu schlafen oder bereits auf solcher liegt, sollte die Nummer: 01/480 45 53 dringend wählen. Es ist nicht nur ein Akt der Menschlichkeit – es sollte selbstverständlich sein! Das belegt jedenfalls eine gemeinsame Analyse der Kreditversicherung Acredia mit der Allianz Trade. Darüber hinaus ist Österreich damit an die Spitze von Europa zu finden. Doch damit nicht genug, wird doch ein weiterer Anstieg bis zum Jahresende auf ca. 5.000 Unternehmen, die in eine Pleite schlittern, befürchtet. Denn bis Septemberende fanden bei uns 3.553 Firmen Aufnahme in die Insolvenz-Statistik. Das sind verglichen mit dem Vorjahreszeitraum fast doppelt so viele Unternehmen, konkret werden 96 % zugewiesen. Über den Tellerrand hinaus, also auf weitere EU-Länder bezogen, lässt diese AnalystenPrognose keine Trendänderung bis zum Jahresende erwarten. In Zahlen ausgewiesen trifft es Frankreich mit einem Zuwachs von 46 Prozent; Großbritannien mit einem Anstieg von 51 Prozent; und die Prognose für Italien ist mit einem Klettern der Insolvenzzahlen auf 36 Prozent zu erwarten. Aber auch auf die USA, China oder Brasilien wartet eine ähnliche Dynamik mit steigenden Insolvenzzahlen – verzögert allerdings auf das Jahr 2023. www.sparenundgewinnen.at

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