Das Wien - E-Book

Österreichische Post AG - RM GZ 17A0411152K - unabhängig Ausgabe 23 November/2022 23 Bezirke SPAREN&GEWINNEN www.sparenundgewinnen.at S. 12-15 Schlosspark Laxenburg: Illumina Lichtergarten © Illumina Magischer Lichtergarten Schlosspark Laxenburg S. 17

DAS WIEN AKTUELL 2 Pullover für den Frieden In den grauen Vorzeiten der Grünen Bewegung sind die ersten Abgeordneten, die es in die europäischen Parlamente gespült hat, damit aufgefallen, dass sie sichmit ihrem äußerlichen Erscheinungsbild über die damals üblichen Bekleidungsregeln hinweggesetzt haben. Statt dunklem Anzug und Krawatte, hielten Latzhose und Schlabberpulli Einzug ins Hohe Haus. Besonders diese Pullis standen damals im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. War es doch ein provokanter Tabubruch, dass die Grün-Abgeordneten diese öffentlich während der Plenarsitzungen im Parlament selbst strickten. Und zwar sowohl die Damen, als auch die Herren. Doppelt provokant. Strickende Männer. Dem nicht genug, gaben die frisch ins Parlament gewählten Grünen zum Besten, dass sie diese Pullover für den Weltfrieden stricken würden. Zudem demonstrierten sie gegen die böse NATO und unterstützten so indirekt die kommunistischen Russen auf der anderen Seite des eisernen Vorhanges. Das alles war einmal. Heute ist es lustigerweise genau umgekehrt. Heute strickt kein Grüner mehr einen Pullover für den Weltfrieden. Ganz im Gegenteil. Die heutigen Grünen frieren lieber für die Ukraine. Und sie unterstützen auch nicht mehr die Russen, sondern bekämpfen diese – ganz ohne Pullover. Wie sich die Zeiten doch ändern! Schlau war die Pullover-Strategie damals nicht und ist sie heute nicht. Überraschenderweise ist es nicht gelungen, mit selbstgestrickten, Pullovern den Weltfrieden herbeizuführen. Ob die Grünen deswegen ihre Strategie geändert haben und es jetzt mit „Frieren für den Frieden“ versuchen, wird wohl noch in zahlreichen Doktorarbeiten von Studierenden diverser Orchideenfächer erforscht werden. Apropos Doktorarbeiten. Nach fast einem Jahr (!), wurde letzte Woche festgestellt, dass es sich um kein Plagiat bei der Doktorarbeit unserer Justizministerin handelt – somit darf sie Ihren Doktortitel behalten. Narrenfreiheit dürfte auch die derzeit unpopulärste Politikerin nämlich Infrastrukturministerin Leonore Gewessler – innerhalb der schwarz-grünen Bundesregierung – haben. Vergeht doch keine Woche ohne Schnapsidee aus ihrem Ministerium. Sei es die CO2-Steuer, die Absage wichtiger Infrastrukturprojekte, oder die dreistellige Millionenspende beim Klimagipfel in Sharm el Sheikh. Das Erstaunliche daran ist nur, dass die ÖVP sie widerspruchslos gewähren lässt, obwohl im Ministerrat das Einstimmigkeitsprinzip gilt. Oder anders formuliert: Die ÖVP trägt die gesammelten Schnapsideen der heimlichen Grünenchefin mit. Und das tut der ÖVP nicht gut. In Umfragen ist sie bereits hinter SPÖ und FPÖ auf Platz drei abgestürzt. Sieht ganz so aus, als würden die ehemaligen ÖVPWähler den gründominierten Kurs der Bundesregierung nicht länger mittragen wollen. Kein Wunder, haben doch nur knapp 10 Prozent die Grünen gewählt. Dennoch agiert der Juniorpartner in der Koalition, als hätte er die Mehrheit. Hier ist ein Kurswechsel der ÖVP dringend notwendig, will die einstige 40-Prozent-Partei nicht völlig in der Versenkung verschwinden. Dass man mit dem derzeitigen Kurs der Bundes-ÖVP keinen Frühstückspokal gewinnen kann, hat auch Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erkannt, der im Jänner 2023 Landtagswahlen ins Haus stehen. Sie distanziert sich von der ÖVP und positioniert sich als „Niederösterreich Partei“. Trotzdem wird sie sich am Wahlsonntag warm anziehen müssen. Womit wir wieder beim Thema Pullover wären. Geschätzte Leser! Liebe Leserinnen! EDITORIAL von Heinz Knapp IMPRESSUM: Herausgeber/Verleger/Inhaber: Heinz Knapp, h.knapp@das-wien.at UID: ATU 63468713, redaktion@das-wien.at Lektorat: Alfred Eichhorn Grafik: Daniel Knapp, daniel.knapp@das-wien.at; Druck: Mafra Print, 15000 Praha; Vertrieb: Österreichische Post AG, Haidingergasse 1, 1030 Wien und Medien für Med.; 1120 Wien Straßen- und Geschäftsverteilung – Wiener Stadtgebiet Verlagsadresse/Rechnungswesen/Grafik/Produktion: Die Agentur – Unabhängige Wochenzeitung, Heinz Knapp, Chorturmblick 1, 9061 Klagenfurt, www.das-wien.at Offenlegung gem. § 25 MedienG: Online unter www.das-wien.at Bei bezahlten Anzeigen, PR-Artikeln und namentlich gekennzeichneten Berichten liegt die inhaltliche Verantwortung beim Auftraggeber. Alle Berichte beziehen sich auf Stand 18.11.2022, 10:00 Uhr & SPAREN GEWINNEN Die gratis Online- und Print-Gewinnspielzeitung Österreichweite Angebote und Gewinnspiele www.sparenundgewinnen.at JETZTMITSPIELEN

DAS WIEN AKTUELL 3 GUTSCHEINE für Weihnachten. Gutscheine von Wien Ticket, Wiener Stadthalle, Vereinigte Bühnen Wien, Twin City Liner, DDSG Blue Danube, Therme Wien und Donauturm bieten für Jung und Alt die perfekte Geschenk- idee. Von Shows, Kabarett, Tanz & Ballett über Konzerte, Musicals, Theater, Oper und Operette bis hin zu Schifffahrten, Thermenbesuchen und der besten Aussicht auf Wien. Gleich bestellen unter: wienholding.at/gutscheine t ckets mehr schenken. 200x272_anz_wh_wien_ticket_daswien_1021_rz.indd 1 22.10.21 11:55 ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 4 Bei denAdventfahrtenmit dem schnellsten und modernsten Schiff auf der Donau erleben die Gäste eine unvergessliche Reise. Die traditionellen Weihnachtsmärkte der slowakischen Hauptstadt, die direkt an der Donau liegt, begeistern die Besucherinnen und Besucher jedes Jahr aufs Neue. Adventfahrten ab 26. November 2022 Die Adventmärkte in Bratislava bieten ein einzigartiges Ambiente und machen die Vorweihnachtszeit zu etwas ganz Besonderem. Dort gibt es exquisite Leckereien, historisches Handwerk, stimmungsvolle Musik und noch vieles mehr. Vielleicht wird die ein oder andere Person auch fündig nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Freunde und Familie. Ab 26. November ist der Twin City Liner wieder die direkte Verbindung zu den schönsten Adventmärkten in der vorweihnachtlichen Altstadt von Bratislava. Kulinarische Köstlichkeiten und Kunsthandwerk Traditionell werden in der Adventszeit die Plätze Hlavné, Františkánske und Hviezdoslavovo námestie in Bratislava durch die zauberhafte Atmosphäre von Adventmärkten belebt. Neben Weihnachtsliedern warten hier traditionelle kulinarische Köstlichkeiten wie Krautsuppe, Gegrilltes, Oblaten, Kartoffelfladen (Lokse), Honigkuchen, heißer Grog, Punsch und weihnachtlicher Met. Ein besonderes Highlight der slowakischen Adventmärkte sind auch die handwerklichen Erzeugnisse aus Keramik, Holz, Glas, Maisstroh und Bienenwachs, die sich ideal als Geschenkidee eignen. Tickets und Details zu den Adventfahrten Von 26. November bis 18. Dezember 2022: Abfahrt samstags, sonntags und feiertags von Wien/ Schwedenplatz um 10.30 Uhr, Ankunft in Bratislava um 11.45 Uhr. Rückfahrt von Bratislava/Altstadt um 16.30 Uhr, Ankunft in Wien um 18.00 Uhr. Einzelpreise pro Strecke und Person: 36 Euro (Hauptdeck Economy), 48 Euro (Captain´s Lounge), 22 Euro (limitiertes Red Ticket). Kinder von zwei bis elf Jahren erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis, unter zwei Jahren fahren sie kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen. Für Lehrlinge ist der Vollpreis die gesamte Saison um 50 Prozent reduziert. Aufgrund der stark gestiegenen Spritpreise wird pro Ticket ein Treibstoffzuschlag von 2 Euro verrechnet. Buchung telefonisch unter +43 1 904 88 80, online unter www. twincityliner.com bzw. im Ticketshop bei der Schiffsstation am Schwedenplatz. Mit demTwin City Liner in das vorweihnachtliche Bratislava Von 26.11. bis 18. 12. 2022 jeweils samstags, sonntags und feiertags direkt vomSchwedenplatz in die wunderschöne Altstadt von Bratislava. © visitbratislava.com © Central Danube

DAS WIEN AKTUELL 5 Während sich die linke Journalistenelite des Landes gegenseitig einen absurden Preis nach dem anderen verleiht (selbstverständlich mit ansehnlichen Preisgeldern verbunden), ist ihren bürgerlich-konservativen Kollegen offenbar jede Karriere versagt. So stehen derzeit der Chefredakteur der ORF-News, Matthias Schrom und der Chefredakteur und Herausgeber der Tageszeitung „Die Presse“, Rainer Nowak unter Beschuss ihrer linken Kollegen. Ihr Vergehen: Sie wollten Karriere machen. Mit Unterstützung der türkis-blauen Regierung. Und sie sind keine Linken! Unerhört! Das geht gar nicht in Österreich. Dementsprechend sind auch die künstlich empörten Kommentare der vereinten Linksflöten, deren eigene Karriere oft auf guten Kontakten zur SPÖ und deren ehemaligen Bundeskanzlern fußt. „Viele Kolleg:innen (sic! – brav gegendert) sind fuchsteufelswild, weil sie hier in eine Sache hineingezogen werden, mit der sie absolut nichts zu tun haben“, sagt etwa der Vorsitzende des ORF-Redakteursrats, Dieter Bornemann. Dazu muss man wissen, dass dieser Herr Bornemann wesentlicher Teil eines linken Journalistennetzwerkes ist, das als MAO-Klub gefürchtet und berüchtigt ist. Die Bezeichnung leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der Marc-AurelStraße, dem Sitz des „Bolschewikenblattes“ (©Michael Jeannée) Falter und dem O in ORF ab. Hauptakteure dieses „Klubs“ sind neben Bornemann dessen bester Freund Armin Wolf, Ex-ORF Chefredakteur Fritz Dittlbacher und natürlich Falter-Chef Florian Klenk. Ausgerechnet diese journalistische Linksblase empört sich, dass im Zuge der Ibiza-Affäre Chats aufgetaucht sind, die belegen, dass ihre Kollegen Schrom und Nowak mit Hilfe der türkis-blauen Bundesregierung, Karriere machen wollten. Dabei vergisst der MAO-Klub tunlichst, dass einer der Ihren, nämlich Fritz Dittlbacher, seinerzeit nur mit tatkräftiger Unterstützung von SPÖ-Kanzler Faymann ZiB-Chefredakteur geworden ist. Dabei hat es auch nicht gestört, dass dessen Ehefrau, Lou Lorenz-Dittlbacher, in genau dieser Redaktion gearbeitet hat. In anderen öffentlich-rechtlichen Sender wäre das undenkbar. Nicht so imORF. Der MAO-Klub vergisst auch, dass ZiB1Anchor Tarek Leitner gemeinsam mit einem SPÖ-Bundeskanzler geurlaubt hat, oder dass Falter-Chef Klenk selbiges mit dem derzeit vor dem Kadi stehenden Ex-Grünenchef Christoph Chorherr gemacht hat. Selbst, dass Claus Pandi, einst Innenpolitikgröße bei der Kronenzeitung, mit der Pressesprecherin eines SPÖ-Bundeskanzlers verheiratet war, gab keinen Anlass an dessen Unabhängigkeit und Objektivität zu zweifeln. Klar, handelt es sich doch bei diesen Kollegen um stramme, linientreue Linke. „Wir bemühen uns jeden Tag um sauberen und unabhängigen Journalismus. Aber natürlich leidet durch solche Affären das Vertrauen in unsere Arbeit“, sagt Bornemann, ohne dabei vor Lachen vom Sessel zu fallen. Dem nicht genug, legt der ORFRedakteursratvorsitzende noch eine Wuchtel drauf: „Berufliche Kontakte für das persönliche Weiterkommen zu verwenden, ist eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf“. Damit ist der endgültige Beweis erbracht, dass Bornemann besser ins Comedy-Fach wechseln sollte. Wir lernen also, dass Urlaube mit Politikern und Kanzlern erlaubt sind, wenn es sich bei beiden um Linke handelt. Wenn ein Nicht-Linker dabei ist, dann ist das allerdings ein Skandal, der die Pressefreiheit gefährdet und die Republik erschüttert! Was für eine Bigotterie! Das Drama dabei ist nur, dass genau dieser Scheinheiligkeit nachgegeben wird und ORF-Chefredakteur Schrom bereits von seiner Funktion zurückgetreten ist. Ebenso hat es Presse-Chefredakteur Rainer Nowak erwischt, dessen „Vergehen“ es war, ORF-Chef werden zu wollen. Schade, um diese hervorragenden Journalisten. Erschütternd an der üblen Hexenjagd auf die wenigen konservativen Journalisten ist, dass sich die Kanzlerpartei ÖVP von der vereinten Links-Journaillie die wenigen nichtlinken Medienmacher herausschießen lässt. Ein trauriges Schauspiel und ein Armutszeugnis für die Medienpolitik der ÖVP. Die Frage ist nur, wie lang sich die konservativeMehrheit in Österreich diese offensichtliche Bigotterie von Links noch gefallen lässt. Nicht-linken Journalisten ist Karriereverboten Criticus ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 6 Der Hermes Wirtschaftspreis ist eine jährliche Auszeichnung für österreichische Unternehmen und deren wirtschaftliche Leistungen, welche zum Ansehen des Wirtschaftsstandortes Österreich einen wesentlichen Beitrag leisten. Mit dieser Auszeichnung zählt Tenne zu den Vorzeigeunternehmen Österreichs und ist somit ein Vorbild für nachhaltig-professionelles Wirtschaften. Im Rahmen der „Gala der österreichischenWirtschaft“ in der Wiener Hofburg wurden am Freitag, den 4. November 2022 die Wirtschaftspreise in 10 Kategorien vergeben. Für die Kategorie Handel wurde der Hermes Wirtschaftspreis von Tenne-Geschäftsführer Herrn Ing. Michael Birkner und von TenneFilialleiter-Wien Herrn Aleksandar Andric entgegengenommen. Klinik-Neubau in Favoritenum750Mio. Im Vorfeld um die Modernisierung der Wiener Spitäler kommt es nun zu einer Konkretisierung: So soll u. a. auch die Klinik in Favoriten ab 2026 völlig neu gebaut werden. Dabei ist von einem neuen Hauptgebäude und einem neuen InfektiologieSchwerpunktzentrum die Rede. Damit beseitigt man den derzeit vorherrschenden Platzmangel, da das neue 750-Mio.-Projekt die Spitalsfläche um ca. ein Viertel vergrößern wird. Freilich bleiben die zwei denkmalgeschützten Gebäude erhalten. Die Modernisierungsarbeiten für die anderen städtischen Spitäler sollen im Jahr 2040 abgeschlossen sein. Die einzige Ausnahme – weil ohnehin auf modernstem Stand – ist die Klinik Floridsdorf. Wirtschaftspreis für Tenne Bad & Fliesen Nach einer Schnellschätzung gibt es auf Seiten der Russen mehr als 100.000 Tote und Verletzte. Es ist davon auszugehen, dass es aufseiten der Ukraine bislang wohl ähnliche Verluste gibt. Das ist ein Resümee von US-Armeegeneral Milley zum Krieg von Russland mit der Ukraine. Diese Zahlen können zwar jeweils nicht überprüft werden, aber es sind „die genauesten die die USA bis dato wohl veröffentlicht hat“. Außerdem warb der General für Gespräche, denn „möglicherweise sind weder Russland noch die Ukraine in der Lage militärisch diesen Krieg gewinnen und deshalb müsse man sich nach anderen Mitteln umsehen“, so Mark A. Milley als Vorsitzender des Vereinigten Generalstabes der US-Streitkräfte. Hunderttausende Tote im Ukraine-Krieg? Tohuwabohu um Kika/Leiner Filialen Der Tiroler-Milliardär Benko hat als „Signa-Boss“ nicht nur Troubles mit „seiner“ deutschen Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhaus (Antrag auf Schutzschi rm- Inso l venz ver f ahren) , sondern offenbar auch hier in Österreich mit einigen „Kika/Leiner“- Filialen. Zuerst war die Rede von einem Abstoßen offenbar wirtschaftlich nicht sonderlich erfolgreicher Filialen und danach gab’s aber diesbezüglich auch Dementi. In Deutschland soll rund ein Drittel von ca. 130 Filialen geschlossen werden. In Österreich war die Rede von 4-15, von insgesamt 43 Kika/ Leiner-Filialen. Der Grundtenor ist dass sich der Möbelhandel jetzt einbremst, nachdem dieser in der Corona-Pandemie eine „Sonderkonjunktur“ erfahren hatte. SkurrileAussagevon WM-Botschafter Schwulsein ist „haram“ und somit auch verboten. Darüber hinaus sei es ein „geistiger Schaden“. Das sagte der ehemalige Ex-Teamspieler und aktuelle WMBotschafter Khalid Salman aus Katar in einer ZDF-Dokumentation. Das war dem Pressesprecher des WM-Organisationskomitees dann doch soviel und er brach das Interview nach Angaben des Senders ab. Die Empörung danach war in Deutschland groß, ist doch das WM-Gastgeberland Katar bekannt dafür, dass es im Umgang mit den Menschenrechten viele Defizite aufweist. Unter anderem ist Homosexualität in diesem Emirat strafbar. © feelimage Matern © F + P Architekten ZT GmbH

DAS WIEN AKTUELL 7 Alle Jahre wieder“ warten bei der Adventaktion von Wien Ticket, einem Unternehmen der Wien Holding, attraktive Ermäßigungen von 12 bzw. 24 Prozent auf Kulturinteressierte. Bis einschließlich 8. Januar 2023 sind zahlreiche Veranstaltungen vergünstigt buchbar: online unter www.wien-ticket.at, im Call Center unter +43 1 588 85 sowie in allen Wien Ticket-Vorverkaufsstellen. Sichern Sie sich schon jetzt die besten Tickets für Events aller Art, egal ob Musicals, Konzerte, Shows, Sportveranstaltungen, Kabaretts oder Museumseintritt! Die diesjährige Adventaktion wartet wieder mit zahlreichen Highlights auf. Alle vergünstigten Veranstaltungen sind online auf www.wien-ticket.at abrufbar. Musicals/Theater Rebecca, alle Vorstellungen, Raimund Theater, -24 % West Side Story, ab 31.01.2023, Wiener Stadthalle - Halle F, Wien, -12 % Elvis - Das Musical, 19.03.2023, Wiener Stadthalle (Halle F), -12 % All you need is love! – Das BeatlesMusical, 21.04.2023, Wiener Stadthalle (Halle F), -24 % Konzerte/Shows Dinner before Christmas, ab 02.12.2022 – alle Sonntagstermine, Das Vindobona, -24 % Peter Kraus, 04.03.2023, Wiener Stadthalle (Halle F), -12 % Masters of Dirt, ab 10.03.2023, Wiener Stadthalle (Halle D), -12 % STOMP, ab 10.01.2023, Wiener Stadthalle - Halle F, -12 % Thommy Ten & Amélie van Tass, 14.05.2023, Wiener Stadthalle (Halle F), -12 % Carmen – Römersteinbruch St. Margarethen, ab 12.07.2023, -12 % Familie/X-Mas WinterCircus 2022-2023, ab 19.11.2022, -24 % The Christmas Gospel, ab 02.12.2022, KarlskircheWien, -24% Von Engerln und Bengerln, ab 04.12.2022, Porgy + Bess, -12 % Stella Jones & The American Christmas Gospel, ab 09.12.2022, Votivkirche, -12 % Bibi Blocksberg - Alles wie verhext, 13.10.2023, Wiener Stadthalle (Halle F), -12% Kabarett Roland Düringer, 11.01.2023, Casanova, -12 % Teilzeitdivas, 02.02.2023, Theaterverein Wiener Metropol, -12 % Kabarettgipfel, ab 27.03.2023, Wiener Stadthalle (Halle F), -12 % Museum Mozarthaus Vienna, -24 % auf den Museumseintritt MAK – Museum für angewandte Kunst, -24 % auf das Vollpreisticket Banksy, bis 05.02.2023, Wiener Stadthalle - Studio F, Wien, -12 % TIPP: Tolle Preise gewinnen mit dem „Wien Holding“-Adventkalender Der „Wien Holding“-Adventkalender, der am 1. Dezember 2022 startet, bietet 24 TageWeihnachtszauber. Jeden Tag ein Türchen öffnen und tolle Preise aus dem Wien Holding-Konzern gewinnen: Gutscheine für die Therme Wien, die DDSG Blue Danube, die Musicals der Vereinigten Bühnen Wien, für den Twin City Liner und vieles mehr – täglich mitmachen lohnt sich! Ab 1. Dezember mitmachen unter: www.wienholding.at/adventkalender Infos zu Gutscheinen und Jahreskarten der „Wien Holding“-Unternehmen finden Interessierte online unter: www.wienholding.at/gutscheine Wien Ticket-Adventaktion Bis zu minus 24 Prozent Ermäßigung auf zahlreiche Events. ©Wien Ticket

DAS WIEN AKTUELL 8 -55% bis auf viele Einbauküchen der Marken Dieter Knoll2), Novel2), Celina2) und Dan3) VOM KATALOGPREIS 2) Gültig vom Katalogpreis. 2+3) Gültig bis 28.11.2022. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Alle Preise sind Abholpreise. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge und Österreichs bester Preis Produkte. 3) Gegenüber den Einzelpreisen lt. DAN Preisliste. Aktion gültig beim Kauf einer kompletten DAN-Küche. ZUM SOFORTABZUG MwSt. geschenkt beim Kauf Ihrer Einbauküche 20% 4) Gültig gegen Vorlage dieses Gutscheins bei Kauf einer Einbauküche der Marken Dieter Knoll, Novel, Celina und Dan. Pro Person und Einkauf nur ein Gutschein gültig. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen und Rabattaktionen) kumulierbar. Alle Preise sind Abholpreise. Gültig bis 28.11.2022. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge und Österreichs bester Preis Produkte. Keine Barauszahlung möglich. = entspricht einem Nachlass von 16,67% XXXL Gutschein 4) Französisches Frühstück 6,50** Schnitzel Bowl 11,90** Schoko-Nuss Kuchen mit Eis 4,90** Symbolbild Symbolbild Symbolbild XXXL Gutschein XXXL Restaurantgutscheine: XXXL Gutschein XXXL Gutschein Gültig von 24.11. bis 03.12. 2022 Gültig von 24.11. bis 03.12. 2022 Gültig von 24.11. bis 03.12. 2022 Symbolfotos. Restaurant-Gutscheine gültig von 24.11. bis 03.12.2022 für jeweils 2 Personen. Einzulösen in einer der XXXLutz-Filialen mit Restaurant und im XXXLutz Restaurant Mariahilfer Straße 121b/Christian Broda Platz. Gutschein bei der Bestellung abgeben! Allergeninformationen erhalten Sie bei unseren Servicemitarbeitern. Frühstück bis 11:00 Uhr.**Stattpreis bezieht sich auf unseren bisherigen Verkaufspreis. Alle Preise sind Abholpreise in Euro. 450 790 290 5) Gültig bis 28.11.2022. Aktion gültig beim Kauf einer Einbauküche ab € 3.500,-. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge. Nicht mit anderen Aktionen (z. B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Ohne Strom- und Wasseranschluss. Für Auslieferungen ab Jänner 2023. beim Kauf einer Einbauküche ab € 3.500,- Gratis5) LIEFERUNG & MONTAGE Jetzt premium KüchenBeratungstermin sichern! +43 50 111 380 900 kueche@xxxlutz.at Mo. - Fr.: 09.00 - 17.00 Uhr Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www. xxxlutz.at/brochures und Online Only Produkten Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www. xxxlutz.at/brochures und Online Only Produkten Fritatten- suppe Bla-Bla-Black Küchenaktionen

DAS WIEN AKTUELL 9 Nur von Do., 24.11. bis Mo., 28.11.2022! 25% auf Ihren Einkauf1) Bla-Black Week 1) Gültig vom 24.11. bis 28.11.2022. Pro Person und Einkauf ist nur ein Gutschein gültig. Nicht mit anderen Aktionen (z.B. Gutscheinen oder Rabattaktionen) kumulierbar. Nicht einzulösen auf Online Only und Preishit Produkte im Online Shop. Nicht gültig auf bereits getätigte Aufträge, Österreichs bester Preis Produkte, sowie bei Kauf von Gutscheinen, Serviceleistungen, Kinderautositze und Produkte der Marken Joop!, Stressless, Team 7, hülsta, Bretz, Erpo, Brühl, Walden, Forcher, Spectral, Biohort, Kettler, Glatz, Zebra, Stern, Sit Mobilia, Jan Kurtz, Anrei, Miele, Liebherr, Gaggenau, Bora, System Unit, Kleinelektro, Bücher, Birkenstock, Sudbrock, Stocco, Tempur, ti‘me, Sedda, Schösswender Katalogbestellungen, Aeris, Parkett- und Laminatböden, Stokke, Bugaboo, Cybex, Scoot&Ride, ABC Design, 2E Vertriebs-GmbH, Joolz, Nuna, Philips HUE und BOXXX. Keine Barauszahlung möglich. Auch auf große Marken! z. B.: Ausgenommen alle Werbe- und Aktionsartikel aus den aktuellen und in den letzten 30 Tagen gültigen Prospekten auf www. xxxlutz.at/brochures und Online Only Produkten Bla-Bla-Black Shopping Gutschein Ausschneiden und mitnehmen! Auch im Online Shop auf www.xxxlutz.at gültig. 15.11.2022 14:36:22 ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 10 Wiener Stadthalle: Riesige Photovoltaik-Anlage ist fertig Wiens größtes Dach für Kultur und Unterhaltung liefert, nach kurzer November-Testphase, ab Dezember klimafreundlichen Sonnenstrom. Ende Oktober wurde das letzte der rund 3.000 PhotovoltaikPaneele am Dach der Halle D der Wiener Stadthalle, ein Unternehmen der Wien Holding, montiert. Damit konnten die Arbeiten an einer der größten innerstädtischen Photovoltaikanlagen auf Österreichs wichtigster Eventlocation planmäßig abgeschlossen werden und der Probebetrieb nach weniger als vier Monaten Bauzeit starten. Nach einer kurzen Testphase im November wird die PV-Anlage imDezember den Vollbetrieb aufnehmen. Die Wiener Stadthalle setzte damit einen bedeutenden Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Nutzung von Ressourcen. „Nach dem Startschuss für die Wiener Sonnenstrom-Offensive können wir bereits erste abgeschlossene Projekte präsentieren. Mit der planmäßigen Fertigstellung der neuen Photovoltaikanlage auf demDach derWiener Stadthalle kommen wir dem Ziel, die Stadt Wien bis 2040 klimaneutral zu machen, wieder einen großen Schritt näher. Die Anlage kommt auf eine Gesamtleistung von 1.123 kWp. Pro Jahr können so rund 1,1 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden – das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von 580 Einpersonen-Haushalten in Wien“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Als Wien Holding unterstützen wir die Stadt Wien bei der Erreichung der Klimaziele. Dass nun eine der größten innerstädtischen Photovoltaikanlagen auf einem unserer Unternehmen realisiert wurde, freut mich besonders. Mit der neuen PV-Anlage, die Anfang Dezember in Vollbetrieb gehen wird, leistet die Wiener Stadthalle einen wichtigen Beitrag zur Treibhausgasreduktion. Mit Projekten wie diesem tragen wir zur nachhaltigen Entwicklung des Wirtschafts- und Lebensraumes Wien bei“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding. „Dieses Projekt ist ein Meilenstein für die wichtigste Eventlocation des Landes und ein wesentlicher Schritt für die Nachhaltigkeitsstrategie der Wiener Stadthalle. Dem Team der Wiener Stadthalle ist es in dieser herausfordernden Zeit gelungen, das bedeutende Projekt im geplanten Zeitrahmen fertigzustellen. Unser Ziel ist es, durch das Zusammenspiel von Energiesparmaßnahmen sowie dem Ausbau weiterer Dachflächen in den nächsten fünf Jahren 100 Prozent des am Standort verbrauchten Stroms vor Ort grün zu erzeugen“, erklärt Matthäus Zelenka. 2.956 Photovoltaik-Module am Dach der Halle D montiert Die mit der Photovoltaik-Anlage verbaute Fläche am Dach der Halle D ist mit fast fünfeinhalbtausend Quadratmeter so groß wie 21 Tennisplätze und befindet sich auf einer Höhe von 25 Metern. Insgesamt wurden 2.956 Photovoltaik-Module auf der Dachfläche von insgesamt 5.386 m² auf Österreichs wichtigster Veranstaltungslocation geschraubt, wobei rund 16.000 Stück Dachfalzklemmen für die Montage der einzelnen Paneele zum Einsatz kamen. Darüber hinaus wurden im Dach 2.500 Laufmeter Wechselstrom-Kabel mit einem Gesamtgewicht von 11 Tonnen verlegt und 20 Kilometer Gleichstromkabel verlegt. Pro Jahr können rund 1,1Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Das ist so viel wie 580 Ein-Personen-Haushalte in Wien jährlich verbrauchen. Laut Berechnungstool der Österreichischen Energieagentur können damit jährlich 486 Tonnen Kohlendioxid gespart werden. Bei einer Nutzungsdauer von 25 Jahren sind das insgesamt 12.161 Tonnen. Der grüne Sonnenstrom wird zu zwanzig Prozent in der Wiener Stadthalle selbst verwendet – etwa für die Kaltwasser-Erzeugung und Kühlung der Halle D oder die Eis-Erzeugung in der Eis-Stadthalle (Halle C). Die überschüssigen 80 Prozent werden in das Netz von Wien Strom eingespeist. Damit können 230 Hausv.l.n.r. Matthäus Zelenka, StR Peter Hanke, Kurt Gollowitzer © (2) David Bohmann

DAS WIEN AKTUELL 11 halte mit grünem Strom versorgt werden. Insgesamt wird die neue Photovoltaik-Anlage rund ein Drittel des Strombedarfs der Wiener Stadthalle abdecken. Die Gesamtkosten der Anlage belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro und werden von der Wiener Stadthalle getragen. Weitere Einsparungs- und Optimierungsmaßnahmen geplant Seit September 2022 ist die Wiener Stadthalle offiziell EMASzertifiziert. Die Abkürzung EMAS steht für „Eco-Management and Audit Scheme“ und ist seit 1993 das freiwillige europäische Umweltmanagement, ein Instrument für eine nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Ziel von EMAS ist die kontinuierliche Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes. Mit einer bzw. einem externen Energieberater werden gerade weitere kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zur Energiereduktion evaluiert. Die Wiener Stadthalle hat es sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten fünf Jahre 100 Prozent des am Standort verbrauchten Stroms vor Ort grün zu erzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, zusätzlich zur eigenen Produktion von grünem Strom auch konkrete Einsparungs- und Optimierungsmaßnahmen umzusetzen. Dazu zählen die Etablierung eines intelligenten Licht-, Wärme- und Kältemanagements, die Beschleunigung der schon eingeleiteten LED-Offensive, die Evaluierung des Potentials von Wärmerückgewinnung in der Halle D sowie die thermische Sanierung der Außenhüllen. Wiener Stadthalle: Österreichs wichtigste Event-Location Die Wiener Stadthalle ist Österreichs wichtigstes Veranstaltungszentrum mit über 300 Veranstaltungen und rund einer Million Besucherinnen und Besuchern jährlich. Sie verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung in Planung und Durchführung von Events. Nach den Plänen von Stararchitekt Roland Rainer erbaut und 1958 eröffnet, bietet die Wiener Stadthalle Raum und Knowhow für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Am Standort stehen sechs unabhängig voneinander wie auch gemeinsam, bespielbare Hallen mit einem Fassungsraum von bis zu 16.000 Besucherinnen und Besuchern (Halle D) und bilden gemeinsam mit den Sportstätten und der angebotenen Gastronomie eines der traditions- und facettenreichsten Veranstaltungszentren in Europa. Mehr Infos unter: www.stadthalle.com & SPAREN GEWINNEN Die gratis Online- und Print-Gewinnspielzeitung Österreichweite Angebote und Gewinnspiele www.sparenundgewinnen.at JETZTMITSPIELEN

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 12 OW Intersport BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Intersport“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 4 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Sportgeschäft „Intersport“ Intersport ZU GEWINNEN © Intersport/Alle Rechte vorbehalten W Prater BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Prater“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 50 x 1 VIP Ticket für den Wiener Prater *Berechtigt für eine Freifahrt für eine Person in den am Ticket angeführten Attraktionen. Wiener Prater ZU GEWINNEN W Kameel BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Kameel“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 10 x 1 Gutschein imWert von jeweils 20 Euro im Restaurant „Zum Schwarzen Kameel“ ZUM SCHWARZEN KAMEEL ZU GEWINNEN © Gryffindor (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zum_Schwarzen_Kameel_003.JPG) „„Zum Schwarzen Kameel 003“ OW XXXLUTZ BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „XXXLUTZ“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus XXXLUTZ XXX LUTZ ZU GEWINNEN © XXLUTZ Teilnahmebedingungen siehe Seite 13 ANZEIGEN

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 13 *Teilnahmebedingungen: Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre Daten an den jeweiligen Gewinnspielpartner weitergegeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Gewinne sind nicht in bar ablösbar. Wenn nicht anders angegeben – die Antwort oder den Betreff – unter Angabe Ihres Namens und der Adresse, an die im Gewinnspiel angeführte E-Mail-Adresse senden. Alle Gewinnspiele/Rabatte, wenn nicht anders angegeben gültig bis Sonntag, 18. Dezember 2023 .com/ www.sparenundgewinnen.at Zahlreiche Gewinnspiele findest du auch auf Facebook W Roland Kaiser BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Roland Kaiser“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 2 Eintrittskarten für das Roland-Kaiser-Konzert am 27. 11. 2022 in der Wiener Stadthalle im Rahmen der KAISERMANIA Tour 2022 ZU GEWINNEN Foto: Paul Schirnhofer | www.roland-kaiser.de W Julius Meinl BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Julius Meinl“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für „Julius Meinl am Graben“ Julius Meinl amGraben ZU GEWINNEN © Herbert Lehmann; www.lehmann.at 2 Tages-Skikarten für das Skigebiet Semmering In welchem Bundesland befindet sich das Skigebiet Semmering? a) Niederösterreich b) Tirol Skigebiet Semmering ZU GEWINNEN FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Semmering“ und der richtigen Antwort an gewinn@sparenundgewinnen.at NÖ Teilnahmebedingungen siehe Seite 13 ANZEIGEN

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 14 Möbelix BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Möbelix“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus Möbelix Möbelix ZU GEWINNEN OW Foto © Möbelix © DANIEL ZUPANC 5 x 2 Tages-Tickets, für den Tiergarten Schönbrunn Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Schönbrunn“ an gewinn@sparenundgewinnen.at Tiergarten Schönbrunn ZU GEWINNEN W In welchem Gemeindebezirk befindet sich der Tiergarten Schönbrunn? a) 13. Bezirk b) 21. Bezirk FRAGE W Steffl BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Steffl“ an gewinn@sparenundgewinnen.at Kärntner Straße, 1010Wien 10 x 1 Gutschein imWert von jeweils 100 Euro im Einkaufszentrum Steffl ZU GEWINNEN OW Murauer Bier www.murauerbier.at 20 x 1 „24er Tray Murauer Bier 0,33 l“ ZU GEWINNEN Wo wird das Murauer Bier gebraut? a) Murau b) Eisenstadt FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Murauer Bier“ an gewinn@sparenundgewinnen.at Teilnahmebedingungen siehe Seite 13 ANZEIGEN

Sparen & Gewinnen | www.sparenundgewinnen.at Seite 15 © Stephan Huger Wiedner Hauptstraße 46 1040 Wien Einen von 10 Gutscheinen im Restaurant „Wiener Wirtschaft“ imWert von € 20,- In welchem Hotel befindet sich das Restaurant Wiener Wirtschaft? a) Erzherzog Rainer b) Hotel Sacher Wiener Wirtschaft ZU GEWINNEN FRAGE Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Wiener Wirtschaft“ und der richtigen Antwort an sabine.rahm-lehner@schick-hotels.com W W © Gloria Theater 10 x 2 Freikarten für die Vorstellung am 16.12. um20 Uhr ZU GEWINNEN Wie heißt der Direktor vom Gloria Theater? a) Gerald Pichowetz b) Gerry Friedle Senden Sie die richtige Antwort mit dem Betreff „Gloria Theater“ an gewinn@sparenundgewinnen.at FRAGE Gloria Theater www.gloriatheater.at Für Geldmacht er alles Schokolade gleicht der schönsten Nebensache der Welt ZU GEWINNEN: Schokolade hat etwas sinnliches, für viele sogar eine erotische Anziehung. Eine Dame die darüber ein Lied singen kann ist Susanne Schimanszky. Gerade vor Weihnachten verbringt die Konfektmacherin täglich bis zu 14 Stunden in der Küche des elterlichen Betriebes. Alle Pralinen sind wie immer handgemacht, es werden nur feinste Couverturen, Edelbrände und Fruchtpürees verwendet. 5 Boxen mit 9 handgemachten Pralinen. GEWINNFRAGE: Was ist die schönste Nebensache der Welt? a) Schokolade b) Bier Die richtige Antwort senden Sie an susanne@schimanszky.at Die Gewinner werden verständigt. W MÖMAX BETREFF Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „MÖMAX“ an gewinn@sparenundgewinnen.at 5 x 1 Gutschein imWert von jeweils 50 Euro für das Möbelhaus Mömax MÖMAX ZU GEWINNEN OW Foto © mömax Teilnahmebedingungen siehe Seite 13 ANZEIGEN

DAS WIEN AKTUELL 16 Während die heimische Bevölkerung nicht weiß, wie sie die aktuelle Teuerungswelle bewältigen soll, wirft die grüne Infrastrukturministerin Leonore Gewessler das sauer erwirtschaftete Geld der österreichischen Steuerzahler mit beiden Händen beim Fenster hinaus. Abgesehen davon, dass sie völlig ohne Not und ohne Sinn gleich einmal locker 340 Millionen Euro bei der internationalen Klimakonferenz in Ägypten versenkt hat, ist nun auch aufgedeckt geworden, dass sie sich jede Menge sündteure Berater gönnt. So hat Gewessler alleine in den Monaten Juli bis September 2022 sage und schreibe knapp 8,45 Millionen Euro für ministeriumsfremde „Experten“ ausgegeben. Das ist insofern bemerkenswert, als besonders das Infrastrukturministerium bekannt dafür ist, über exzellente Spezialisten im eigenen Haus zu verfügen. Aber die sind halt keine Grünen. Und genau das dürfte auch der Grund dafür sein, dass die grüne Gewessler lieber grüne Berater holt und sie mit Steuergeld überschüttet. Die Expertisen der eigenen Beamten dürften ideologisch wohl nicht ins grüne Weltrettungsprogramm passen. Zu realistisch, zu logisch und noch dazu wissenschaftlich fundiert. Das geht für eine ehemalige Global-2000-Aktivistin natürlich gar nicht. Kreativleistungen Da gibt man lieber 180.000 Euro für „Kreativagenturleistungen“ aus. Und zwar für die Energiesparkampagne der Bundesregierung. Der sogenannten „Mission 11“. Neben der „Kreativleistung“ kommen freilich noch 960.000 Euro für Schaltungen im Fernsehen, 370.000 Euro für Radiospots, 660.000 Euro für Printinserate, 414.000 Euro für Onlinemedien, 36.000 Euro für Social Media, 178.000 Euro für Plakate und Infoscreens sowie 40.000 Euro für Kinowerbung dazu. Blechen dürfen das die österreichischen Steuerzahler. Klientel-Schacher Dafür wissen wir jetzt, dass wir einen Topf auf den Deckel geben sollen und duschen statt baden sollen. Der lukrative Auftrag für diese völlig sinnlose Kampagne ging übrigens völlig zufällig an die Werbeagentur „Jung von Matt“, in der ebenfalls völlig zufällig Martin Radjaby, der Kampagnenmanager von Van der Bellens Präsidentschaftswahlkampf, gearbeitet hat. Das hat natürlich nichts mit einem grünen Naheverhältnis zu tun – Die waren einfach die Besten! So viel zum Thema grüne Freunderlwirtschaft. Da ist es fast schon ein Schnäppchen, wenn alleine die Planung (!) eines simplen Empfangspultes im ersten Stock des Ministeriums „nur“ knapp 5.000 Euro kostet. Haus-Experten out Dass sich ein Minister von externen Fachleuten beraten lässt, ist weder neu noch ungewöhnlich. Das haben vor Gewessler viele Minister gemacht und das werden nach Gewessler viele Minister machen. Ob das notwendig und sinnvoll ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Denn in unseren Ministerien sitzen durchaus fähige Experten und erfahrene „alte Hasen“, die ihr Geschäft verstehen und sich in ihrer jeweiligen Materie besser auskennen, als jeder andere. Allerdings haben sie nicht immer die gleiche politische Farbe des verantwortlichen Ministers. Und das ist wohl auch einer der Hauptgründe, warum die Fachmeinung der Spezialisten im eigenen Haus oft nichts gilt. So weit, so politisch. So weit, so „normal“. Exorpitante Kosten Nicht normal sind freilich die Höhe der Kosten und die Häufigkeit der Fälle, mit der die grüne Ministerin Gewessler auf externe Berater zurückgreift. 8,45 Millionen Euro innerhalb von drei Monaten sind schon gewaltig. Qualitätsmangel Selbst das könnte man ihr als Steuerzahler verzeihen, wenn dabei vernünftige Lösungen herauskommen würden. Aber bei Gewessler ist das genaue Gegenteil der Fall. Aus ihremMinisterium kommt eine schwachsinnige Vorschrift nach der anderen. Alles zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Angefangen von der völlig sinnlosen CO2-Steuer, über die abgesagten Infrastrukturprojekte, die einen Milliardenschaden für die Wirtschaft verursacht haben, bis hin zur völlig unnötigen Geldspende bei der Weltklimakonferenz. Diese Ministerin ist rücktrittsreif. Dringend! Gewessler – Die grüne Geldvernichtungsmaschine Dass sich Minister von externen Fachleuten beraten lassen ist der Tatsache geschuldet, dass Experten anderen Parteien angehören. FPÖ fordert Härte für Klimaaktivisten Klimaaktivisten sollen vom Gesetz für ihr Handeln künftig härter zu belangen sein. Dabei richtet sich der FPÖ-Fokus auf die Sachbeschädigungen und Straßenblockaden. Obmann Herbert Kickl und Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer wollen darüber hinaus nicht nur höhere Strafen, sondern stellen auch eine Beobachtung der Gruppe „Letzte Generation“ durch den Verfassungsschutz in den Raum. Konkret dingfest gemacht soll alles im Paragraf 95 Strafgesetzbuch werden. „Neben der Unterlassung der Hilfeleistung“ sollte auch die „Behinderung der Hilfeleistung“ mit bis zu sechs Monaten und bei Todesfolge bis zu einem Jahr Haft bestraft werden. Anträge dazu wurden von der FPÖ bei der letzten Nationalratssitzung eingebracht. © Selina de Beauclair

DAS WIEN AKTUELL 17 Illumina, der magische Lichtergarten im Schlosspark Laxenburg, an dem die Wien Holding beteiligt ist, begeistert auch heuer wieder mit faszinierenden Lichterspielen, Wassershows und Klangprojektionen. Bis 29. Jänner 2023 können sich alle Besucherinnen und Besucher im Schlosspark Laxenburg von der fantastischen Lichterwelt Illumina mitreißen und verzaubern lassen. Wenn im Schlosspark gegen16.30Uhr dieDämmerung einsetzt, beginnt eine magische Reise durch ein glitzerndes Wunderland in einem der wohl schönsten Landschaftsgärten Europas. Millionen Lichter im Schlosspark Auf einem rund 3 Kilometer langen Rundweg, der mit mehr als einer Million Lichter abendlich funkelt, tauchen die Gäste in eine faszinierendeWelt voller Licht und Musik ein. Stimmungsvolle Lichtinstallationen, spektakuläre Wassershows, Laserprojektionen und inspirierende Klangprojektionen begleiten auf dem Spaziergang durch den Schlosspark Laxenburg, einem der bedeutendsten historischen Landschaftsgarten Europas. Auf dem für 2022 völlig neu konzipierten Rundweg durchschreiten die Besucher diesmal die Franzensburg, entdecken den historischen Turnierplatz und überschreiten das Eisland an der gotischen Brücke. Der Besuch des weihnachtlichen Lichtergarten Illumina ist ein Erlebnis für Alt und Jung, für Romantiker, Paare, Freunden, Kollegen und Familien. Ein Erlebnis der Sonderklasse! Termin & Tickets Bis Sonntag, 29. Jänner 2023, immer Mittwoch bis Sonntag von 16.30 Uhr bis 22.00 Uhr imSchlosspark Laxenburg. Am 24. Dezember 2022 geschlossen. Illumina Lichtergarten im Schlosspark Laxenburg Stimmungsvolle, fantastische, Lichterwelt bis 29. Jänner geöffnet. © by bildraumwest Tickets sind online unter https://www.lichtergarten.at/magischer-lichtergarten-schloss-laxenburg/ erhältlich. Kinder zwischen 0 und 5 Jahren haben freien Eintritt. Fotos © Illumina Magischer Lichtergarten Schlosspark Laxenburg

DAS WIEN AKTUELL 18 Signal ist ein auf Privatsphäre fokussierter Messenger-Dienst mit neuem Zusatzangebot von Storys. Damit will er den prominenten Anbietern Snapchat, Instagram und Whatsapp Paroli bieten. Videos, Bilder und Textnachrichten sind für 24 Stunden sichtbar und werden danach „automatisch gelöscht“. Das „Alleinstellungsmerkmal“ ist, dass der Messenger ohneWerbung und Tracking (Verhalten eines Internet-Users beobachtet/ausgewertet wird) auskommt. Ferner wird betont, das diese Storys einfach konfiguriert und jederzeit „deaktiviert“ werden können. Messenger Signal mit Story-Angebot Begutachtungsphase für Medienförderung Heißestes Jahr der Messgeschichte? Corona verschärft Rückenschmerzen Droht für 2023 EU-Gasengpass? Ab Juli kommenden Jahres soll die von der Bundesregierung im Oktober angekündigte neue Medienförderung und verschärfte Transparenz-Bestimmungen für Inserate-Vergaben von öffentlichen Stellen in Kraft treten. Dieses „Qualitäts-Journalismus-Förderungsgesetz (QJF-G) benötigt aber die Bewilligung der EU. Demnach sollen Print- und Online-Medien 20 Millionen Euro Fördermitteln erhalten. Ein weiteres Kriterium betrifft öffentliche Rechtsträger bei ihrer Inseraten-Vergabe: Diese muss lückenlos dargestellt, transparent und nachvollziehbar gestaltet werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit zieht das Jahr 2022 laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in die Allzeit-Top-5 der fünf wärmsten Jahre der heimischen Messgeschichte. Unter dem kleinen Vorbehalt, dass es zu keinen wesentlichen Veränderungen in den noch nicht erfassten November- und Dezembermonaten kommt. Beide Monate entscheiden letztlich über den Endrang, wobei aufgrund der vorherrschenden Werte sogar Platz eins möglich wird. In den „Tiefland-Temperaturen“ gibt es eine Pattstellung mit dem bis dato heißesten Jahr 2018. Die Bergtemperaturen, da um einiges höher als bislang, festigen schon jetzt Platz eins. Gleich 18 unter den Top-25 der heißesten Jahre wurden nach der Jahrtausendwende erfasst. Diese Erkenntnis hat die Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation unlängst im Rahmen einer Pressekonferenz mitgeteilt. Zudem kostet das der Volkswirtschaft (österreichischem Wirtschaftsraum) jährlich 3 bis 5 Milliarden Euro. Insgesamt leiden unter dieser „Volkskrankheit“ 1,9 Millionen Menschen, darunter mehr Frauen (häufig schon chronisch) als Männer. Während der Pandemie kam es bei Kindern und Erwachsenen zu einem „veränderten Bewegungsverhalten“ und speziell „der Rücken leidet bei Homeoffice wegen suboptimaler Bedingungen“, so der Grundtenor. Tipp: viel in Bewegung bleiben … Noch hat die Medizin keine ausreichende Antwort, warum eine Covid-Infektion auch Auslöser für Rückenschmerzen sein kann … Die deutsche EU-Kommisionspräsident Von der Leyen warnt vor einem drohenden Versorgungsproblem beim Auffüllen der Erdgasspeicher. „Wir müssen spätestens ab Frühjahr 2023 mit drei weiteren Faktoren rechnen, die zu unseren Ungunsten gehen“, so die Deutsche im Brüsseler Europaparlament. ImDetail sei also schon „heute“ absehbar, dass es im Jahr 2023 schwieriger werde, die Gasspeicher in der EU aufzufüllen. Explezit nennt sie Russland, das seine Gas-Lieferungen komplett einstellen könnte; ferner könnten die weltweiten Flüssiggas-Kapazitäten nicht ausreichen; bzw. die Nachfrage in Asien sehr stark ansteigen. BIS 18. DEZEMBER Ort: Gloria Theater Prager Straße 9 1210 Wien Info: Tel.: 01 278 54 04 www.gloriatheater.at © Gloria Theater

DAS WIEN AKTUELL 19 Für große und kleine Flaschen. FL@SCHEN POST. www.murauerbier.at/shop Rein das Beste von Murauer Bier. Individuell zusammengestellt in der handlichen Versandbox. Murauer Bier Flaschenpost 0,33 L / 0,5 L € 19,80 Murelli Flaschenpost 0,5 L € 17,80 Inklusive Versand und Zustellung vor die Haustüre. Sujet_Versandkiste A4_2021.indd 4 02.11.2022 10:54:28 ANZEIGE

DAS WIEN GARTENTIPP 20 Wie geht es den Bäumen, den wichtigsten Kleinklima-Verbesserern? Eine Frage die sich bei einer Tagung im Stift Melk Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa gestellt haben. Die Botschaft: Vielfalt ist die Lösung. Es wird nie einen Baum der Zukunft geben, sondern nur eine große Anzahl von unterschiedlichen Bäumen. Alleen sollen nicht bloß aus einer einzigen Art oder Sorte bestehen, sondern es sollten auch in einer einzigen Straße möglichst viele verschiedene Baumarten beinhalten. „Nur die Vielfalt ist die einzige Chance, um Krankheiten, Schädlingen und dem Stress durch Hitze und Trockenheit abzuwehren“, ist sich Diplom Forstwissenschaftler Ulrich Pietzarka von der TU Dresden und Kustos vom gewaltigen Forstpark Tharandt, sicher. Dennoch wagt der Wissenschaftler bei einer Tagung über Ökologischen Pflanzenschutz, der von der Aktion Natur im Garten bereits zum 13. Mal organisiert wurde, einen Blick in die Zukunft: Da wird im städtischen Bereich mit Sicherheit die Linde mit vielen neuen Sorten ein Gewinner sein. Als Beispiel nennt er die mongolische Linde, die es praktisch noch nirgendwo zu kaufen gibt, aber extrem robust ist und den Verhältnissen in der Stadt standhält. Besonders robust sind auch der Amberbaum (wunderschöne Herbstfärbung), der Schnurbaum, die Blasenesche und der Lederhülsenbaum. Warum leiden die alten Bäume denn so? Ganz einfach – es ist der Stress und das gilt auch in den Wäldern. Auch wenn die Fichte vielerorts verteufelt wird, sie wird, da ist sich Pietzarka sicher, auch in Zukunft eine große Rolle spielen. Interessant auch eine Erkenntnis: Egal ob heimisch oder nicht heimisch – alle Bäume sind für die ökologische Vielfalt gleichbedeutend. Viel wichtiger ist es, dass Bäume alt werden dürfen, „denn erst dann summt und brummt es“. Heute werden oft die 20-jährigen Bäume schon wieder umgeschnitten ... Die „Fieberkurve“ der Bäume schaute sich Dr. Susanne Böll von der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau an und stellte fest, dass sich Bäume an die Hitze und Trockenheit teilweise adaptieren: So bilden manche nach einemHitzesommer imkommenden Jahr kleinere Blätter, die aber mehr Spaltöffnungen (dort verdunsten sie das Wasser) besitzen. Aus der Evolution heraus sind die ledrigen Blätter oder solche mit behaarten Blättern bekannt. Kurzfristig aber reagieren die Bäume auch auf den Klimawandel. So bilden sie dickere Stämme, weil sie da Wasser speichern können, die Krone bleibt aber klein. Wie sehr die Bäume leiden, zeigten Temperaturmessungen. Da wurden Bodentemperaturen in Würzburg bis 60 Grad festgestellt, die Stämme erwärmten sich auf 49 Grad und so platzte die Rinde auf und der Baum war langfristig zu Sterben verurteilt. Ihr Fazit: Baumstämme müssen offenbar in Zukunft nicht nur in der Jugend, sondern auch im Alter mit Jutte, Holzgitter oder anderen Maßnahmen vor Sonnenstrahlen geschützt werden. Ein Phänomen ist bei der Sommerlinde zu beobachten. Der Baum ist im Stande bei extremer Hitze die silbrig glänAlte Bäume unter Stress durch Klimaveränderung Wenn wieder auf höchster Ebene über den Klimawandel diskutiert wird, sollten wir einen Blick auf die nächste Umgebung werfen. Der Pflanzenflüsterer und „DAS KÄRNTEN“-Kolumnist Karl Ploberger © Christoph Böhler Alte Bäume – sie leiden unter der Hitze Fotos Ulrich Pietzarka Amberbaum – Bild: Pietzarka

DAS WIEN GARTENTIPP 21 zenden Blätter zur Mittagszeit so aufzurichten, dass sie parallel zu den Strahlen stehen und sich so vor Verdunstung schützen. Drei Fragen an DI Ulrich Pietzarka: Welche Vorschläge gibt es, um den Bäumen eine Chance zu geben? Das absolut Wichtigste ist die Vielfalt. Keine Monokulturen und nicht bloß auf einheimische Pflanzen setzen – vor allem im städtischen Bereich. Gibt es Verlierer durch den Klimawandel? Natürlich gibt es absolute Verlierer in dieser Zeit des Klimawandels: Die Rosskastanie, die Sommerlinde und der Spitzahorn tun sich extrem schwer und werden völlig aus dem Stadtbild verschwinden. Wie werden die Wälder in Zukunft aussehen? Forstbäume der Zukunft sind zum Beispiel die Traubeneiche, die Rotbuche (obwohl sie gerade jetzt so unter der Trockenheit leidet) und auch die Douglasie. Aber auch ohne Fichte werden wir nicht auskommen und wahrscheinlich noch viele dutzende andere Arten. Gartengeschichte „Waldbaden“ – falsch verstanden Der junge und besonders engagierte Obmann des ältesten Gartenbauvereins Österreichs in Baden bei Wien, erzählte mir bei einer Tagung rund um den ökologischen Pflanzenschutz eine lustige Geschichte. Um den – meist älteren Mitgliedern – des Vereins den Wald einmal auf eine besondere Art und Weise näher zu bringen, hieß es damals „Einladung zumWaldbaden!“ Der Plan war den Spaziergang als völlig neues Erlebnis zu gestalten: zu riechen, zu fühlen und natürlich auch zu beobachten. Geplant war, dass dieses aus Japan kommende „Shinrin-yoku“, eben das Waldbaden mehrmals zu allen Jahreszeiten durchgeführt wird, denn der Wald ist halt im Frühling ein anderer als im Herbst. So traf man sich, um gemeinsam „Waldbaden“ zu gehen, doch was passierte: einige der Damen und Herren kamen perfekt ausgerüstet mit Badekleidung und Handtuch! Sie dachten, dass ihnen der junge Obmann einmal ein völlig ungewohntes Badeerlebnis in der idyllischen gelegenen Schwechat organisiert und sie einmal nicht die weithin bekannte Badelust in der Kurstadt genießen. Die Überraschung war nach kurzer Zeit groß und viele haben den Nachmittag genossen. Bis auf einen, der war ziemlich enttäuscht: „Jetzt muss ich schon mit meiner Frau Yoga- und Atemübungen machen und dann muss ich auch noch mit meinem Gartenbauverein imWald baden!“ Die nächste Einladung, so verspricht der Jungobmann, erfolgt mit mehr Details ... Gartenfragen Bei unserer Linde sind fast 2/3 der Rinde vermutlich durch Frostschaden locker geworden und abgefallen. Soll man die Wunde komplett verschmieren und ist der Baum zu retten? Ob der Baum überlebt, kann nicht gesagt werden, aber eines ist wichtig: die gesamte Wunde darf nicht verschmiert werden, weil sich sonst darunter Wasserdampf bildet und zu Fäulnis führt. Nur die glatt geschnittenen Ränder werden mit einem sog. Wundverschluss eingestrichen und der Baum beginnt dann von dort die Wunde zu überwallen. *** Bei meinen Strauchrosen sind nun sehr lange „Wassertriebe“ gewachsen. Muss ich die herausschneiden oder kann ich sie belassen. Es sind mit Sicherheit keine Wildtriebe! Diese Triebe sollte man, wann immer genug Platz ist, nicht Wegschneiden, sondern in der gesamten Länge belassen, denn sie sind im kommenden Jahr voll mit Blüten. Einkürzen ist natürlich möglich. *** Sie haben jetzt schon einige Male Zeolith als Beimischung empfohlen. Was kann der Stoff und wo bekommt man ihn überhaupt? Zeolith ist ein natürliches Mineral, das schon seit Jahrhunderten in vielen Bereichen Verwendung findet. In Filtern von Gartenteichen genauso, wie als Nahrungsergänzung bei Menschen, denn das Mineral hat eine gigantische innere Oberfläche. So soll ein Gramm dieses Minerals 400 (!) Quadratmetern Oberfläche besitzen. Erhältlich ist es in vielen Gartencentern oder zum Beispiel bei der Firma Lithos (in Ennsdorf). Gartenkalender Gießen der Immergrünen Allmählich ruht das Garteln. Einige wenige Dinge, sollte man aber noch erledigen. Im Garten: Letzte Reste vom Laub noch vom Rasen entfernen und auf Beete oder unter Hecken platzieren. Reste auf den Kompost. Nach wie vor ist Pflanzzeit für alle Gehölze. Sie wachsen im kommenden Jahr viel kräftiger weiter. Am Balkon nach wie vor wichtig: Immergrüne, winterharte Kübelpflanzen unbedingt mehrmals gießen. Oft nimmt die Erde nur schwer Wasser auf. Notfalls ins Gießwasser ein, zwei, paar Tropfen Spülmittel, dann geht’s besser. Im Zimmer auf Schädlinge achten. Trauermücken tauchen jetzt besonders häufig auf. Immer dann, wenn zu viel gegossen wird, tauchen diese Mücken auf. Oberste Erde in den Töpfen abkratzen und Tongranulat auftragen. Immer von unten (also in den Übertopf oder den Untersetzer) gießen. Nach zehn Minuten unbedingt das überschüssige Wasser abgießen. Blätter von Grünpflanzen vom Staub reinigen. Nimmt man verdünntes Bier oder verdünnte Milch erreicht man auch gleich einen Blattglanz. Bäume in der Stadt leiden ammeisten

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