Das Wien - E-Book

Österreichische Post AG - RM GZ 17A0411152K - unabhängig Ausgabe 18 September/2022 23 Bezirke www.ilcavallino.at Il Cavallino Baden 2500 Baden bei Wien Wassergasse 16 Il Cavallino Ebreichsdorf Rathausplatz 2 2483 Ebreichsdorf ANZEIGE Obst & Gemüse Schätzl Das beste Obst & Gemüse der Stadt Obst & Gemüse Schätzl OG Rochusmarkt Stand 26, 1030 Wien, 0699 / 19525284 office@obstundgemuese-schaetzl-at www.obstundgemuese-schaetzl.at S. 11 © by Philipp Enders Tenne sucht Verkaufstalente! S. 3 VersteckteWahlwerbung der Grünen Ministerriege S. 12 Große Abzocke durch den Krieg in der Ukraine S. 4 TassiloWallentin im Interview S. 18 Neue Rettungsstation in Liesing eröffnet S. 6 Spuk und Spaß im Gloria Theater S. 19 © David Bohmann © Gloria Theater Ihre gratis Online- & Gewinnspielzeitung! Unser Motto: SPAREN, MITSPIELEN und GEWINNEN! www.sparenundgewinnen.at Sparen & Gewinnen S. 7 CBD Feelgood: „In Hemp we trust trust“ office@cbd-feelgood.at office@helpinghemp.at BERATUNG Mo-Fr: 09-16 Uhr +43 660 5539013 S. 9

DAS WIEN AKTUELL 2 Trotz allem – freuen Sie sich auf den Herbst! Der Sommer geht langsam, aber sicher seinem Ende zu. Nach Badespaß an den zahlreichen Seen, einer guten Saison für den Tourismus, aber auch verheerenden Unwettern, können wir uns auf einen prächtigen und trügerisch friedlichen Herbst einstellen. Jetzt stehen vorerst Tradition und Gemütlichkeit auf dem Programm. Kirchtage, die Weinlese, Wanderungen usw. Genießen wir diesen Herbst, denn der Winter könnte ungemütlich werden. Besonders für jene, die nicht genug Holz vor der Hütte haben. Stichwort: Energieknappheit und exorbitant hohe Kosten für Gas und Strom. Ja, es gibt in diesen Tagen nicht viel Positives, über das man berichten könnte. Die Menschen haben Angst, wissen teilweise nicht mehr, wie sie Ihren Lebensunterhalt bewältigen sollen. Die Schule hat wieder begonnen und es entstehen zusätzliche Kosten für teuer gewordene Schulhefte und generelle Schulbedarfsartikeln. In den Supermärkten gibt es fast täglich Preissteigerungen, die die Bevölkerung voll trifft. Und das soll ja erst der Anfang sein – bis zumMärz nächsten Jahres – könnte die Inflation auf 25 Prozent (!) steigen. Was das bedeuten würde – kann man sich und möchte man sich – eigentlich gar nicht mehr vorstellen. www.das-wien.at www.das-kaernten.at www.wkf-wien.at Geschätzte Leser! Liebe Leserinnen! EDITORIAL von Heinz Knapp IMPRESSUM: Kohlmarkt 8-10, 2. Stock 1010 Wien Herausgeber/Verleger/Inhaber: Heinz Knapp, h.knapp@das-wien.at UID: ATU 63468713, redaktion@das-wien.at Lektorat: Alfred Eichhorn; Konsulent: Friedrich Knapp Grafik: Daniel Knapp, daniel.knapp@das-wien.at; Druck: Mafra Print, 15000 Praha; Vertrieb: Österreichische Post AG, Haidingergasse 1, 1030 Wien; Straßen- und Geschäftsverteilung - Wiener Stadtgebiet Verlagsadresse/Rechnungswesen/Grafik/Produktion: Die Agentur - Unabhängige Wochenzeitung, Heinz Knapp, Kohlmarkt 8-10, 2. Stock 1010 Wien, Chorturmblick 1, 9061 Klagenfurt, www.das-wien.at Offenlegung gem. § 25 MedienG: Online unter www.das-wien.at Gastkommentare: Dompfarrer Mag. Toni Faber, Joachim Brandl, Albert Fortell, Joesi Prokopetz, Angelika Niedetzky, Mag. Peter Weitzel Bei bezahlten Anzeigen, PR-Artikeln und namentlich gekennzeichneten Berichten liegt die inhaltliche Verantwortung beim Auftraggeber. Alle Berichte beziehen sich auf Stand 01.09.2022, 10:00 Uhr Ihre gratis Online- & Gewinnspielzeitung! Unser Motto: SPAREN, MITSPIELEN und GEWINNEN! WWW. sparenundgewinnen .at Sparen & Gewinnen

DAS WIEN AKTUELL 3 Tenne sucht Verkaufstalente! Jetzt Karriere bei Tenne starten Was tun nach der Ausbildung? Erfüllt der aktuelle oder bereits schon langjährige Beruf auf Dauer nicht die Erwartungen? Die Frage nach dem richtigen Job ist für viele Arbeitssuchende eine große Herausforderung und auch das perfekte Arbeitsumfeld ist im Vorhinein sehr schwer zu identifizieren. Im besten Fall soll der Job Spaß machen und unter anderem ein angenehmes Arbeitsklima bieten. Wir sind eine große Familie Die Basis für eine optimale Atmosphäre im Job sehen wir bei Tenne in der vertrauensvollen und wertschätzenden Zusammenarbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Wir sehen uns als eine große Familie und leben aufgrund flacher Hierarchien und einer offenen und direkten Kommunikation ein starkes, kollegiales Miteinander! Um unseren Kundinnen und Kunden auch stets das Beste bieten zu können, investieren wir auch gerne in die Besten. Mit unseren angebotenen Entwicklungsmöglichkeiten, einer Reihe an Benefits und mit regelmäßigen gemeinsamen Teamevents möchten wir, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Beruf rundum wohl fühlen. Zudem möchten wir sowohl für motivierte Quereinsteiger als auch für langjährige Branchenkenner ein attraktives Gehalt bieten. Tenne als Partner von A bis Z Als Komplettanbieter für mediterrane Fliesen, Badezimmermöbel und Sanitärartikel ist Tenne seit über 40 Jahren einzigartig in Österreich. Unser familiengeführtes und bodenständiges Unternehmen bietet kompetente Beratung, umfangreiche Planung und einzigartige Auswahl zu einem fairen Preis. Wir helfen Ihnen den individuellen Badezimmertraum auf komfortablemWege umzusetzen! Alle aktuellen offenen TenneJobs, Infos und Bewerbung auf www.tenne.at/karriere Tenne SchauraumWien 22 Donaustadtstraße 35 1220Wien T: +43 1 20 20 520 E-Mail: empfangwn@tenne.at Kundenorientierung wird bei Tenne groß geschrieben © Shutterstock Inspirierende Tenne-Traumbäder zum besten Preis-/Design-Verhältnis © Tenne/Hersteller Wertschätzung und eine offene Kommunikation für ein starkes Miteinander © Stadtausstellung Wir suchen für unsere Tenne-Filiale in Wien 22 eine/n KundenberaterIn & VerkäuferIn Badezimmerausstattung (m/w/d) Ihre Aufgaben • Planung und Gestaltung von individuellen Traumbädern • Präsentation von trendigen Badezimmerprodukten • Mitgestaltung der Ausstellungsflächen, u. v. m. Unser Angebot • Reihe an Benefits • Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Regelmäßige Teamevents • Aktuelles Lohnniveau ist in diesem Bereich im Durchschnitt über € 3.000,- brutto pro Monat, inkl. Provision und Prämien sind mittelfristig € 3.600,- und mehr möglich • Je nach Qualifikation besteht ggf. auch Bereitschaft zur Überzahlung Haben wir Ihr Interesse geweckt? Heute noch bewerben unter: www.tenne.at/karriere ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 4 Die Inflation liegt mit derzeit 9,3% auf dem höchsten Wert seit Februar 1975. Sind mit Beginn des Ukrainekrieges lediglich die Energiekosten gestiegen, betrifft die Teuerung mittlerweile alle Bereiche. So sind die Preise für zahlreiche Lebensmittel gegenüber demVorjahr zweistellig gestiegen. Und da sprechen wir nicht über Luxusprodukte, sondern solche des täglichen Bedarfs. So wurde etwa Weizenmehl um36,5% teurer, Butter um 35,2% und Pflanzenöl um 28%. Für den wöchentlichen Einkauf zahlen wir laut Statistik Austria fast ein Fünftel mehr als im Juli des Vorjahrs. Hatten die Österreicher zu Beginn des Krieges noch Verständnis, dass der Sprit aufgrund der Lieferengpässe und der EU-Sanktionen gegen Russland empfindlich gestiegen ist, so hat sich die Stimmung bereits gedreht. Der Grund: Das Leben in Österreich wird von Monat zu Monat teurer. Und zwar in Bereichen, die absolut nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun haben. Unlogischer Mechanismus So haben die steigenden Mieten genauso wenig mit dem Krieg zu tun wie die um 20 Prozent gestiegen Preise für Eier, oder die um 20 Prozent gestiegenen Preise für Kaffee. Weder bezieht Österreich seine Hühnereier aus der Ukraine, noch gibt es Kaffeeplantagen dort. Auch die Gebührenerhöhungen in einigen Ländern und Gemeinden können nur schwer auf den bösen, bösen Wladimir Putin zurückgeführt werden. Zusätzlich erstaunt es einigermaßen, dass Energieunternehmen wie etwa die EVN, die Gewinne im dreistelligen Euro-Millionenbereich machen, plötzlich ihre Preise kräftig nach oben schnalzen. Noch dazu, wo diese Unternehmen mehrheitlich im Länder- oder Staatseigentum stehen. War doch das Argument der Verstaatlichung stets jenes, die Preisgestaltung nicht gewinnorientierten Konzernen zu überlassen. Diesen gemeinnützigen Gedanken dürften die regierenden Politiker aller Couleurs vergessen haben. Schwarz und Grün wollen die Österreicher sogar noch mit einer zusätzlichen CO2-Steuer belasten. Kraftakt gegen Teuerung Und das obwohl viele Österreicher die Preissteigerungen bereits unmittelbar im Geldbörsel stark spüren. Bereits drei Viertel kaufen aufgrund der Inflation verstärkt günstige Lebensmittel, wie eine Umfrage des Handelsverbands gezeigt hat. Viele Menschen stemmen sich mit aller Kraft gegen die Teuerung und versuchen, die dramatisch steigenden Lebenshaltungskosten zu decken. Das zeigt sich bereits bei der Schuldnerberatung. So ist die Zahl der Erstkontakte, also die Zahl jener Menschen, die sich zum ersten Mal an eine Schuldenberatung wenden, drastisch gestiegen. Auch die Privatkonkurse sind imVergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel (34,2 %) gestiegen. „Problematisch ist auch, dass sich manche selbst den Privatkonkurs nicht mehr leisten können, denn dafür ist es notwendig, dass alle Ausgaben mit den Einnahmen gedeckt werden können und keine neuen Schulden gemacht werden“, sagt Clemens Mitterlehner, Geschäftsführer der ASB Schuldnerberatungen GmbH, Dachorganisation der staatlich anerkannten Schuldenberatungen in Österreich. Zweifel an Sanktionen Da wundert es auch nicht weiter, dass es der Bevölkerung mit den Sanktionen gegen Russland reicht. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) spricht sich im aktuellen APA/ATV- „Österreich Trend“ von Peter Hajek dafür aus, die Sanktionen ganz zurückzunehmen, zwölf Prozent wären für eine Lockerung. 42 Prozent glauben nicht, dass die Sanktionen gegen Russland Wirkung zeigen, und zwar „weder jetzt noch in der Zukunft“. Die meisten der Befragten (46 Prozent) glauben, dass die Sanktionen mehr der EU schaden. Es könnte natürlich auch sein, dass die gesamte Teuerung absolut nichts mit den Sanktionen zu tun hat und einzig und alleine als Argument für die unverschämte Abzocke vorgeschoben wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Ukraine-Krieg führt zur großen Abzocke Preissteigerungs-Mechanismus erfasst „grundlos“ den gesamten Handel inklusiveWirtschaftsketten. Schon jetzt wird kräftig spekuliert, dass sich eventuell beim G20-Gipfel in Bali im November der russische Präsident Putin und der ukrainische Präsident Selenskyj über den Weg laufen könnten. Auch die Anreise von Chinas Staatschef Xi dazu nimmt Dynamik auf. Diese Meldung kommt von der Nachrichtenagentur Bloomberg: Indonesiens Präsident Widodo sagte, dass Chinas Xi kommen wird. Aber auch „KremlChef Putin hat zu mir gesagt, dass er kommen wird“. Widodo selbst hatte Putin eingeladen, allerdings steht ein offizielles Statement in dieser Sache vom Kreml noch aus. ImWesten freilich ist man darüber besorgt und angespannt, dass sich die beiden höchsten Staatschefs der kriegsführenden Staaten Russland und Ukraine dabei begegnen müssen. Die Bloomberg Television ist eine internationale US-Nachrichtensendergruppe mit dem Fokus auf Wirtschaft und Finanz. Der Empfang ist über Kabel, Satellit, aber auch Internet möglich. Die Rückkehr von Chef Bloomberg (72) ins Unternehmen, Multimilliardär und zwölf Jahre Bürgermeister von New York, gilt als sicher. Teilnahme Putins an G20-Gipfel? © Kremlin.ru (https://commons.wikimedia.org/ wiki/File:Владимир_Путин_(18-06-2022).jpg), https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ legalcode

DAS WIEN AKTUELL 5 er ebnis mehr mehr emotion. Große Gefühle in der WIENER STADTHALLE. Alles was im Showbusiness Rang und Namen hat steht hier auf der Bühne: Die Wiener Stadthalle ist bekannt für große Shows, tolle Events und fantastische Konzerte. Doch das Wien Holding-Unternehmen kann noch mehr: Auch internationale Messen, Kongresse und Sportereignisse können hier ausgetragen werden. www.stadthalle.com www.wienholding.at JETZT TICKETS SICHERN! KABARETTGIPFEL ab Mo. 07. 11. 2022 BRYAN ADAMS Sa. 03. 12. 2022 STOMP ab Di. 10. 01. 2023 HOLIDAY ON ICE – SUPERNOVA ab Mi.18. 01. 2023 WEST SIDE STORY – MUSICAL ab Di. 31. 01. 2023 200x272_wh_anz_daswien_0822_rz.indd 1 24.08.22 16:00 ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 6 Das Projekt rund um die neu errichtete Rettungsstation Liesing, das im Auftrag der Berufsrettung Wien von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH umgesetzt wurde, wurde offiziell eröffnet. Die WIP ist ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung. Erste Ret- tungsteams fahren bereits von ihrem modernen Standort in der Seybelgasse zu Einsätzen in ganz Wien aus. „Die Rettungsstation in der Seybelgasse 3 spielt für die Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsrettung Wien alle Stückl und verbessert die Versorgung insbesondere der Bevölkerung des 23. Bezirks. Mit der Rettungs- station Liesing leisten wir zudem einen weiteren Beitrag für eine klimafreundliche Stadt samt Photovoltaikanlage und einer extensiven Dachbegrünung“, so Gesundheitsstadtrat Peter Hacker anlässlich der Eröffnung der neu- en Rettungsstation in Liesing nach einer knapp zweijährigen Bauzeit und Errichtungskosten in der Höhe von rund 6,6 Millionen Euro. Neben Gesundheitsstadtrat Hacker machten sich auch der Bezirksvorsteher Gerald Bischof, Wien Holding-Geschäftsführer Oliver Stribl und der Leiter der Berufsrettung Wien, Rainer Gottwald, ein Bild vom neuen und modernen Standort. Verkürzung der Ausrückzeiten und Bedürfnisse im Fokus Die Teams sind plangemäß im Juli von der derzeitigen Rettungssta- tion in der Brunner Straße in die Seybelgasse 3 übersiedelt. Für die Berufsrettung Wien ist das Gebäude so konzipiert worden, dass die Wege kurz sind und somit die Aus- rückzeiten der Rettungsteams auf ein Minimum reduziert werden. Im Gebäude stehen den Teams über 2.000 m2 an Gesamtfläche zur Verfügung. Die Tagesaufent- haltsräume der Teams sind im Erd- geschoss angeordnet und stehen dadurch in direkter Verbindung zum Garten der Anlage. Der ge- staltete Gartenbereich bietet den Mitarbeitern einen zusätzlichen Erholungsraum. „Bei der Planung der Rettungssta- tion Liesing sind wir im Detail auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterin- nen undMitarbeiter eingegangen. Kurze Wege, schöne Aufenthalts- räume, viel Platz und der kleine Garten machen die Station be- sonders“, erklärt Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien. „Mir liegt die Lebensqualität der Liesingerinnen und Liesinger sehr am Herzen. Sogar kleine geflügel- te Bewohner finden in der neuen Rettungsstation ein Zuhause. Hier wurde an alles gedacht!“, freut sich Bezirksvorsteher Gerald Bischof. Umsetzung durch dieWIP Umgesetzt wurde das Projekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH im Auftrag der Be- rufsrettung Wien. „Die WIP hat in- zwischen mehr als 50 Projekte für die Stadt Wien umgesetzt – vom Schulbauüber Sportstättenbis hin zu Kindergärten. Nachhaltigkeit ist uns dabei besonders wichtig. Auch die neue Rettungsstation ist in dieser Hinsicht zukunfts- weisend. So ist der Personaltrakt im Niedrigenergiehaus-Standard ausgeführt und die Beleuchtung wird tageslichtabhängig auto- matisch gesteuert“, erklärt Wien Holding-Geschäftsführer Oliver Stribl. Barrierefrei und mit Photovoltaikanlage Das Gebäude hat einen zweistöckigen Personaltrakt. Die Garage ist mit zwei Ausfahrten und zwei Falttoren ausgestattet. Hier können bis zu zwölf Fahrzeuge abgestellt werden. Die Tore wurden so konzipiert, dass auch Fahrzeuge der Sondereinsatzgruppe (SEG) diese passieren können. Auch Barrierefreiheit war natürlich Thema. So sind der Haupteingang, der Eingangsbereich und mehrere Räume barrierefrei erreichbar. Außerdem ist die neue Station, wie bereits vier Rettungsstationen in Wien, mit einer eigenen Photovoltaikanlage ausgestattet. Diese erreicht eine Spitzenleistung von bis zu 26,10 kWp und deckt damit etwa ein Drittel des Verbrauchs der Station. Hintergrundinfos zur BerufsrettungWien: • einzige Rettungsorganisation Österreichs mit ausschließlich hauptberuflichen (Notfall-) Sanitäterinnen und Sanitätern • über 230.000 Ausfahrten im Jahr 2021 • zwölf strategisch über Wien verteilte Rettungsstationen o zusätzlich sechs Stützpunkte der Notarzteinsatzfahrzeuge in Wiener Spitälern sowie ein Stützpunkt des Wiener Rettungshubschraubers • Notruf-Leitstelle mit erfahre- nen Notfall-Sanitäterinnen und -Sanitätern o eigene Rettungsakademie für die beste Ausbildung der (Notfall-)Sanitäterinnen und Sanitäter Mehr Infos unter: www.wse.at Neue Rettungsstation in Liesing plangemäß eröffnet Das Projekt wurde im Auftrag der BerufsrettungWien von der WIPWiener Infrastruktur Projekt GmbH umgesetzt. Wien Holding Geschäftsführer Oliver Stribl, Leiter der Berufsrettung Wien Rainer Gottwald, Gesundheitsstradtrat Peter Hacker © David Bohmann

DAS WIEN AKTUELL 7 Das Restaurant in Baden liegt in einem lauschigen Innenhof in der Fußgängerzone, mit tollem Gastgarten. Der Betrieb in Ebreichsdorf gehört wohl zu den schönsten Restaurants in Niederösterreich. Der spektakuläre Gewölbebau liegt sehr prominent am Rathausplatz der Gemeinde. Nach über zwei Jahrzehnten Erfahrung in Küche, Service und Catering der gehobenen italienischen Gastronomie hat sich die Familie mit der Eröffnung derRistorantes Il Cavallino ihren Lebenstraum verwirklicht. Der Fokus liegt auf der klassischen italienischen Küche, ebenso wie auf der Zubereitung ausgefallener Spezialitäten einzelner Regionen Italiens. Zur Verwendung kommen ausschließlich frische, aromatisch hochwertige Zutaten aus Italien und der heimischen Landwirtschaft. Nicht nur die Pizzen sind der absolute Hit, auch die klassischen italienischen Gerichte wie Carpaccio oder Vitello Tonato sind ein Geschmackserlebnis. Die immer frischen Fischgerichte sind den Betreibern Kenedy und Simon Nushi „ein besonderes Anliegen“. „Wir servieren Ihnen Fisch und Meeresfrüchte z. B. nur dann, wenn wir uns persönlich beim Händler von der Frische überzeugt haben. Natürlich gilt bei uns die Devise des Mittelmeeres, Tiere in Paarungszeiten nicht zu verarbeiten. Die Verwendung von Fertigprodukten und Geschmacksverstärkern brauchen Sie bei uns nicht zu befürchten, darauf geben wir Ihnen unser Wort!“ Gerne kann die tolle Location auch für diverse Feste gebucht werden, hier wird jeder Wunsch erfüllt. Wer also Lust auf ein perfektes italienisches Essen auf „Hohem Niveau“ hat, der ist im Il Cavallino bestens aufgehoben. ll Cavallino Baden Ort: Baden bei Wien, 2500 Adresse: Wassergasse 16 +43(0)2252/254549 baden@ilcavallino.at Il Cavallino Ebreichsdorf Rathausplatz 2 2483 Ebreichsdorf +43 (0)2254 72396 +43 (0) 676 4224551 ebreichsdorf@ilcavallino.at www.ilcavallino.at Il Cavallino– einmediteranes Erlebnis im Doppelpack Das Il Cavallino gibt es in Baden und in Ebreichsdorf. Beide gehören zusammen, betrieben von den Brüdern Kenedi und Simon Nushi. ANZEIGE Fotos © contact@michael-mairhofer.at

DAS WIEN AKTUELL 8 Sie besuchen Kindergärten und Schulen, damit schon die Kleinsten den richtigen Umgang mit ihren Artgenossen üben können und schenken bei ihren Besuchen in Pflege- und Altenheimen auch älteren Menschen ein paar Stunden Glück. Die Hundestaffel der ehrenamtlichen Hundeteams des Samariterbundes Wien-Favoriten wird von der Wien Holding unterstützt. Die Besuchs- und Therapiebegleithunde des Samariterbundes Favoriten sind regelmäßig in Wohn- und Pflegehäusern für Senioren, an Wiens Schulen und Kindergärten anzutreffen. Im Einsatz sind derzeit zwölf geprüfte Hundeteams und sieben befinden sich in Ausbildung. Jedes Hundeteam ist verpflichtet, amwöchentlichen Training teilzunehmen sowie verschiedene Prüfungen (u. a. jene im Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna) zu absolvieren. Alle Hundeteams, Trainer, Organisatoren etc. arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. „Wir sind stolz darauf, Partner der Hundestaffel des Samariterbundes in Wien-Favoriten zu sein! Durch unsere Unterstützung wollen wir das ehrenamtliche Engagement des Samariterbundes für die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in Wien fördern. Dank der Hunde lernen Kindergarten- und Schulkinder schon früh den richtigen Umgang mit den Vierbeinern und die Besuche bei älteren Menschen schenken ein paar Stunden Glück und Freude“, so Dr. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, beim Fototermin mit der Hundestaffel. Samariter & Hund Ein zertifizierter Therapiebegleithund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der gemeinsam mit seiner Besitzerin bzw. seinem Besitzer sozial-engagierten unterschiedliche soziale öffentliche Institutionen und Menschen besucht. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Kindertagesheime und Schulen, Behinderten-, Pflege- und Altenheime, Krankenhäuser und Sozialstationen oder Öffentlichkeitsarbeit bei Veranstaltungen. Für Kinder ist der Kontakt zu den Besuchshunden ein großes Vergnügen, denn viele haben noch nie zuvor einen Hund gestreichelt. Und bei den zutraulichen Tieren verlieren auch die Kleinsten schnell ihre Scheu und lernen frühzeitig aktiven Tierschutz. Auch ältere Menschen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder Kranke, auch an Demenz leidende Personen, profitieren vom Kontakt mit den Tieren. Hannelore und Peter Erdle haben in jahrzehntelanger Arbeit die Hundestaffel aufgebaut. Mehrmals pro Woche werden Kindergärten, Schulen, Einrichtungen für Senioren und Einzelpersonen besucht. Beziehungsarbeit und Pädagogik sowie Freude, Spaß und Spiel stehen im Vordergrund bei der Arbeit. Dazu gehören: Spielen, Streicheln, Knuddeln, Bürsten und auch die Kommunikation mit dem Hund. Alle Begegnungen und Interaktionen beruhen auf Freiwilligkeit seitens aller beteiligten Menschen und Hunde. Es wird besonders auf das Wohlbefinden, die Wahrung der Würde und Integrität der Klienten wie auch der Teams geachtet. Vielfach ausgezeichnet Für ihre Arbeit mit Kindern, alten oder kranken Menschen wurde die Hundestaffel bereits oft vor den Vorhang geholt: Von Einladungen beim Bundespräsidenten, beim Tierschutz-Stadtrat bis zu einer eigenen Tiersegnung der Hundestaffel im Stephansdom war alles dabei. Die ehrenamtlichen Hundeteams haben auch unzählige Auftritte bei Messen, Veranstaltungen etc. absolviert. Vorträge und Diskussionen, u. a. beim Wiener Pflegekongress, haben bestätigt, wie wertvoll die Arbeit der Hundeteams ist. Mehrere Male haben Hundeteams des Samariterbundes Favoriten für ihr Engagement Auszeichnungen erhalten, u. a. den „Goldenen Fressnapf“ in verschiedenen Kategorien. Kostenlose Ausbildung Die Besuchs- und Therapiebegleithunde-Staffel bietet all jenen eine kostenlose Ausbildung, die anschließend ehrenamtlich mit ihremHundmitarbeitenmöchten. Verstärkung ist jederzeit willkommen. Wichtig sind die Voraussetzungen, die ein Hund erfüllen muss: Geduldig, ruhig und vor allem „streichelweich” muss er sein, gut sozialisiert und offen mit der Umwelt umgehen können. Mehr Infos unter: www.samariter-favoriten.at Wien Holding unterstützt Samariter auf vier Pfoten Mona, Clara, Tenya und Falco sind Samariter auf vier Pfoten, sie sind Mitglieder der ehrenamtlichen Hundeteams des Samariterbundes. v.l.n.r. Helga Koller mit Hund Falco, Jochen Goldmit HundMona, Kurt Gollowitzer, Obmann Peter Erdle, Annemarie Hurban mit Hund Clara, Elisabeth Garz mit Hund Tenya © Eva Kelety

DAS WIEN AKTUELL 9 Unsere Leistungsfähigkeit, Kommunikationsfreude und andere wichtige Eigenschaften entwickeln sich mit einem entspannten und ausgeruhten Körper besser. CBD hat nachweislich entkrampfende, entzündungshemmende, angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Eigenschaften. Durch Anwendung von CBD werden das Immunsystem und damit die körpereigenen Abwehrstoffe auf natürliche Weise gestärkt. Dein natürlicher Weg zu mehr Wohlbefinden – Das ist unser Motto. Feelgood hat es sich zur Mission gemacht, mehr Entspannung und Balance in Deinen Alltag zu bringen. Und weil Nutzhanf eine der nachhaltigsten Pflanzen der Welt ist, sind unsere CBD- und Hanfprodukte nicht nur gut für Dich, sondern auch für die Umwelt! Wir laden Dich ein, die wunderbare Welt des CBD zu entdecken. Kaufe Dein Lieblings-CBD – angefangen von Öl für Dich oder Deinen geliebten vierbeinigen Freund – oder Kosmetik, im Online-Shop von Feelgood wirst Du garantiert fündig! Weil wir der festen Überzeugung sind, dass Mutter Natur uns alles bietet, sind unsere CBD Öle naturreine, hochwertige Hanfvollextrakte ohne jegliche Zusatzstoffe. Nachhaltige Herstellung ist auch beim Nutzhanf-Anbau das A&O. Unsere Partnerbetriebe handeln stets im Einklang mit der Natur. Oberstes Ziel ist es, kontinuierlich qualitativ hochwertige Erzeugnisse zu produzieren – und zwar durch einen in sich geschlossenen Stoffkreislauf. VOLLSPEKTRUM CBD ÖL FÜR MENSCHEN Das Vollspektrum CBD Öl von Feelgood verdient mit Recht die Bezeichnung „Vollspektrum CBD“. Es überzeugt durch einen sehr hohen Terpengehalt und eine besonders hochwertige Mischung von natürlichem Träger-Öl und CBD sowie anderen wertvollen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze wie vielen weiteren Cannabinoiden (CBDa, CBDV, CBN, CBG, CBC.), Terpenen und Flavonoiden. MERKMALE: • hochwertiges CBD • geprüfte Qualität aus Österreich • vegan • angenehmer Geschmack • erhältlich von 5 bis 40 % CBD PRODUKTE • Vollspektrum CBD ÖL Mensch • CBD Öl für Tiere • CBD Produkte für Sportler • Relax Öl für angenehme Nachtruhe • Hanfkosmetik • Futterhanf für Tiere KONTAKTIEREN SIE UNS: office@cbd-feelgood.at office@helpinghemp.at BERATUNG: Mo-Fr: 09:00 – 16:00 Uhr +43 660 5539013 CBD Feelgood: „In Hemp we trust trust“ PremiumCBDaus Österreich, 100%natürlich, frei von Zusatzstoffen 100 % laborgeprüfte Qualität, vegan ohne Tierversuche! ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 10 Am 9. Oktober wählen die Österreicher ihr Staatsoberhaupt. Direkt. In einer reinen Personenwahl. Noch ist nicht klar wie viele und welche Kandidaten am amtlichen Stimmzettel aufscheinen werden. Um antreten zu dürfen, müssen die Bewerber nämlich, bis zum 2. September, 6.000 Unterstützungsunterschriften sammeln. Man kann aber davon ausgehen, dass Amtsinhaber Alexander Van der Bellen diese Hürde ebenso locker schafft wie FPÖ-Kandidat Walter Rosenkranz. Bierpartei-Chef Dominik Wlazny (Künstlername „Marco Pogo“) hat diese Unterschriften bereits als erster der potentiellen Kandidaten abgeliefert. Ebenso Gerald Grosz und Ex-„Krone“-Kolumnist und Rechtsanwalt Tassilo Wallentin und MFG-Chef Michael Brunner werden am Stimmzettel stehen. Andere sammeln noch. Eine aktuelle Umfrage für das Nachrichtenmagazin „profil“ und den Fernsehsender ATV durch „Unique Research“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Peter Hajek hat jedenfalls erhoben, dass die Wahl für den Amtsinhaber bereits gelaufen ist. So wollen angeblich 66 Prozent der Österreicher Alexander Van der Bellen wieder zum Präsidenten wählen. FPÖ-Kandidat Walter Rosenkranz würde mit 13 Prozent und damit weitem Abstand auf Platz zwei landen. Gerald Grosz und Tassilo Wallentin liegen ex aequo mit jeweils sechs Prozent auf Platz drei während Dominik Wlazny in der Umfrage auf lediglich fünf Prozent kommt. MFGChef Michael Brunner würde drei Prozent schaffen. So weit die Theorie. Doch wie sieht die Stimmung in der Bevölkerung tatsächlich aus? Sieht man sich die Kommentare auf den diversen Social-Media-Kanälen an, kommt man zu einer völlig anderen Einschätzung. So posten etwa zahlreiche ehemalige Van der Bellen-Wähler, diesen Fehler nicht wiederholen zu wollen. Sie stimmen diesmal für den zweiten linken Kandidaten, Dominik Wlazny. Hardcore-Linke nehmen dem grünen Präsidenten noch immer übel, dass er eine türkisblaue Regierung mit Kurz und Strache angelobt hat. Andere Basis-Grüne verurteilen Van der Bellens harten Corona-Kurs, während es auch Gruppen gibt, denen es nicht gefallen hat, dass er Bundeskanzler angelobt hat, die sich keiner Wahl stellen mussten. Es herrscht im linken Lager also alles andere als eitle Wonne, Waschtrog. Wählbare Alternative Auf der anderen Seite des politischen Spektrums stehen zwei durchaus wählbare Alternativen zur Auswahl. Da wäre einmal als FPÖ-Kandidat der Jurist und Rechtsanwalt Walter Rosenkranz. Ein langgedienter Parlamentarier, erfahrener Politiker und höchst honoriger Volksanwalt. Und dann ist auch noch der bekannte „Krone“-Kolumnist und Rechtsanwalt Tassilo Wallentin aufgetaucht. Er könnte durchaus bei der konservativen Wählerschicht punkten, denen ein FPÖ-Kandidat zu rechts und ein Van der Bellen zu links ist. Auch wenn sich einige führende ÖVP-Politiker für Van der Bellen aussprechen, bedeutet das nicht, dass die klassischen ÖVP-Wähler dem grünen Präsidenten auch ihre Stimme geben. Die Unterstützung der ÖVP-Granden für den amtierenden Präsidenten ist offensichtlich dem Umstand geschuldet, dass dieser jede noch so absurde Regierungsrochade kommentarlos durchgewinkt hat. Eigentlich ein Armutszeugnis für die Kanzlerpartei. Überraschungstag? Besonders weil die offiziellen Umfragen einen deutlichen Wahlsieg für Van der Bellen vorhersagen, könnte es für den amtierenden Präsidenten eng werden. Denn das könnte viele dazu veranlassen, nicht zur Wahl zu gehen. Das aber hilft der Konkurrenz. Wir könnten am 9. Oktober also durchaus eine Überraschung erleben. Vielleicht werden wir künftig an diesem Datum den Wallentinstag feiern, oder einen Rosenkranz beten, während wir Marco Pogos Turbobier trinken. Kampf ums höchste Amt in Österreich Zwingt ausgeprägte Protest-Stimmung Topfavorit und Bundespräsident Van der Bellen in Stichwahl? Steuerberater Mag. PeterWeitzel peter@weitzelsteuerberatung.at Reparaturbonus – reparieren statt entsorgen Der Reparaturbonus ist ein Förderprogramm des Klimaschutzministeriums, dabei werden Geldmittel in Höhe von € 130 Mio. für den Zeitraum bis 2026 zur Verfügung gestellt. In der ersten Phase, die bis 31.12.2023 läuft, sind Fördermittel von € 60Mio. budgetiert. Diese Förderaktion kann nur von Privatpersonen mit Wohnsitz in Österreich in Anspruch genommen werden. Reparaturkosten werden bis zu 50 %, max. mit € 200,00 je Reparatur, gefördert. Kostenvoranschläge werden ebenfalls bis zu 50 % des verrechneten Betrages, max. mit € 30,00, gefördert. Der Bonus ist jedoch eingeschränkt auf die Reparatur von im Haushalt verwendeten Elektro- bzw. Elektronikgeräten, die im Eigentum der Privatperson steht (also beispielsweise nicht bei angemieteten/geleasten Geräten). Reine Wartungsarbeiten werden ebenfalls nicht gefördert. Auf www.reparaturbonus.at muss vor Auftragserteilung zunächst ein Bon beantragt werden, wobei bei der OnlineAntragstellung neben dem Namen, dem Geburtsdatum, der Wohnadresse auch die E-mail-Adresse und Telefonnummer bekanntgegeben werden muss. Der Bon ist für einen Zeitraum von max. 3 Wochen gültig. Die Einlösung kann nur bei einem eingetragenen Partnerbetrieb erfolgen. Betragen die Reparaturkosten beispielsweise € 300,00, so sind lediglich € 150,00 beim Partnerbetrieb zu bezahlen. Nach Ablauf der 3Wochen kann neuerlich ein Bon beantragt werden, soferne dafür noch Budgetmittel zur Verfügung stehen. Bevor eine Reparatur in Auftrag gegeben wird, sollten zwei Informationen auf www. reparaturbonus.at eingeholt werden. Einerseits ist auf dieser Homepage eine Liste jener Gegenstände, deren Reparatur gefördert wird, online verfügbar, andererseits kann nach einem Partnerbetrieb in der Nähe online gesucht werden oder man bedient sich der Partnerliste, die nach Bundesländern getrennt heruntergeladen werden kann. Wird die Reparatur von einem nicht gelisteten Betrieb durchgeführt, so kann der Bon nicht eingelöst werden. Tipps vom Steuerprofi! © Helga Rader

DAS WIEN AKTUELL 11 Seit 39 Jahren betreibt die Firma Schätzl den Stand auf dem Wiener Rochusmarkt im 3. Bezirk. Seit 2022 haben die beiden Brüder Mario und Christian das Ruder übernommen und man merkt sofort: Der Familienbetrieb widmet sich schon seit fast vier Jahrzehnten dem Verkauf von saisonalen und exotischen Obst- und Gemüsesorten. Dabei achten die Brüder Mario und Christian Schätzl auf Kooperationen mit regionalen Obstbauern und Gärtnern. Für die süßen und auch sauren Gaumen produzieren die Brüder zudem auch selbstgemachte Marmeladen aus allen nur erdenklichen Obstsorten. Von Flugmango bis Bananenmarmelade – für jeden wird sich eine passende Sorte finden lassen. Auch für den nächsten besonderen Anlass kann man sich einen individuell gestalteten Geschenkkorb erstellen lassen. Ob Muttertag, Geburtstage, Ostern oder ein einfaches Dankeschön – gerne setzt die Firma Schätzl vitaminreichen Körbe in Szene und unterstützt Sie bei diversen Überraschungen. Leidenschaft ist das Credo der Brüder, die geschmacklichen Vorlieben der Kunden zu treffen, ihr Bestreben. Hier kommen all Ihre Sinne auf den Geschmack. Obst & Gemüse Schätzl – Zwei Brüder starten durch Markt&Obstständegibt es inWienviele, dochkaumeineFirma lebtdas Geschäft mit Obst & Gemüse so leidenschaftlich wie Familie Schätzl. HEIMISCHES UND EXOTISCHES OBST UND GEMÜSE INWIEN VON MARIO & CHRISTIAN SCHÄTZL Genießen Sie unser frisches, gesundes sowie köstliches Obst und Gemüse! Bei uns in Wien können Sie das ganze Jahr aus einem umfangreichen Sortiment an heimischen sowie exotischen Produkten wählen. So ist für jeden Anspruch das Passende dabei. Weil wir Ihnen jederzeit nur die beste Ware bieten möchten, arbeiten wir ausschließlich mit sorgfältig ausgesuchten Lieferanten zusammen, die unseren hohen Ansprüchen an Qualität und Geschmack gerecht werden. Darüber hinaus bekommen Sie bei uns frische Kräuter und saisonale Spezialitäten, wie zum Beispiel frischen Marchfelder Spargel und hausgemachte Marmeladen. FRISCHES OBST UND GEMÜSE GELIEFERT FREIHAUS IN GANZWIEN AB 20 EURO Unser zuverlässiger Obst- und Gemüse-Lieferservice bringt frische, gesunde und köstliche Waren direkt zu Ihnen in ganz Wien! Zeitaufwendige Einkäufe und Warteschlangen an der Kasse gehören somit der Vergangenheit an. Geben Sie einfach Ihre Bestellung bei uns auf! Gerne beliefert unser Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung: • Firmen • Schulen • Kindergärten • Gastronomiebetriebe • Bars • Private Haushalte innerhalb von Wien ab einem Bestellwert von 20 € – ohne Lieferkosten! Die vielen Vorteile unseres Lieferservices werden Sie überzeugen. Obst & Gemüse Schätzl OG Rochusmarkt Stand 26, 1030Wien, Österreich 0699 / 19525284 office@obstundgemuese-schaetzl.at www.obstundgemuese-schaetzl.at © Philipp Enders ANZEIGE

DAS WIEN AKTUELL 12 In Österreich erfolgten im ersten Halbjahr 2022 um 60 Prozent mehr Einbürgerungen gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021. Das gab die Statistik Austria in ihrer Aussendung vor Kurzem bekannt. Der Hauptgrund dafür ist die Einbürgerung von NS-Opfern und deren Nachkommen. Diese Gruppe machte fast 30 Prozent aus innerhalb der 8.158 Personen, die die österreichische Staatsbürgerschaft in der ersten Jahreshälfte nun erhalten haben. Politisch Verfolgte des NS-Regimes und seit dem Jahr 2020 auch deren Nachkommen haben die „Möglichkeit einer Einbürgerung“ ohne freilich im „Gegenzug“ ihre „alte“ Staatsbürgerschaft aufgeben zu müssen. Es handelt sich dabei meistens um Personen aus Israel, USA und dem Vereinigten Königreich. Aus dieser Statistik ist auch zu entnehmen, dass der Frauenanteil dabei 50 Prozent ausmacht. Aus „anderen Gründen“ Eingebürgerte, also 5.737 Personen, kamen einem Top-3-Ranking zufolge aus der Türkei, Syrien sowie Bosnien. Rund ein Drittel waren Minderjährige unter 18 Jahren. Fast ein Viertel der neu Eingebürgerten war in Österreich geboren. Und wieder muss der Verein für Konsumenteninformation (VKI) aktiv werden, wenn es „unrechtmäßige“ Kündigungen trotz „bestehender Preisgarantie vonseiten der Energieanbieter“ gibt. Jüngster Anlassfall ist eine „Kündigungshäufung“ bei TopEnergy, aber auch bei „Grünwelt“- Kunden. Dabei wird das immer mehr Usus, Selbiges praktizierten auch zuvor schon Maxenergy und Enstroga. Freilich nimmt der VKI das nicht so hin, und teilte mit, dass man „rechtliche Schritte dagegen prüfe“. Offenbar hat der VKI hier die „besseren Karten“, denn mittlerweile hat Enstroga einem diesbezüglichen Vergleich mit dem VKI zugestimmt und ist bereit Schadenersatzleistungen zu tätigen. Maxenergy lenkte hingegen nicht ein, und daher läuft eine Klage. Im Übrigen erwartet der VKI weitere Erhöhungen der Energietarife im Herbst. Doch er betont, dass die Vertragsgestaltung entscheidend ist, ob man dagegen vorgehen kann oder nicht. Einbürgerungen nehmen stark zu KundenvonEnergieanbieter gekündigt Zumindest drei grüne Bundesminister betreiben auf ihren Social-Media-Kanälen öffentlich und parteipolitisch motivierte Wahlwerbung für Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Vor allem auf Instagram posteten Vizekanzler Werner Kogler, Justizministerin Alma Zadic und Klimaschutzministerin Leonore Gewessler Fotos und Bildtexte, die für eine Unterstützungserklärung des um die Wiederwahl kämpfenden Bundespräsidenten werben. Der Skandal an der Sache ist, dass diese Social-Media-Accounts mit finanziellen und personellen Ressourcen aus den jeweiligen Ressorts betrieben werden und es hiermit zu einer mutmaßlich zweckwidrigen Verwendung von Steuergeldern zugunsten des Wahlkampfes von Herrn Van der Bellen durch seine grünen Parteifreunde kommt. So verweisen die Impressen der Seiten im Falle von Zadic und Gewessler auf die jeweiligen Bundesministerien und auf allen genannten Social-Media-Accounts werden immer wieder Werbesujets im Corporate Design des Bundes gepostet sowie Fotos, die von Ministeriumsfotografen geschossen wurden. Jetzt versteht man auch, warum gerade im grünen Klimaschutzministerium in den vergangenen Monaten Hunderttausende von Euros an Steuergeldern in dutzende Social-Media-Accounts und Profile umgeleitet wurden. Das alles dürfte unter anderem dem Zweck dienen, möglichst viel virtuell-öffentliche Aufmerksamkeit für die Wiederwahl des Bundespräsidenten zu generieren. „Sieht man sich zudem an, dass grüne Ressorts, wie das Gesundheitsministerium oder das Klimaschutzministerium, in dieser Amtsperiode bereits Millionen Euros an grünnahe Agenturen und Personen aus dem Umfeld von Bundespräsident Alexander Van der Bellen zahlten.“ Foto: Screenshot Facebook VersteckteWahlwerbung der Grünen Minister Grüne Bundesminister werben auf Steuerzahlerkosten für ihren Ex-Chef Alexander Van der Bellen auf ihren Social-Media-Kanälen.

DAS WIEN AKTUELL 13 In einer Kooperation mit den Wiener Linienwurde im19. Wiener Gemeindebezirk am Standort des von der base – homes for students GmbH, ein Unternehmen der WSE Wiener Standortentwicklung und der Wien Holding, betriebenen Studierendenheims Viennabase19 eine WienMobilStation gemeinsam mit einer WienBox in Zusammenarbeit mit den Wiener Lokalbahnen und A1 Telekom Austria eröffnet. Bei der Eröffnung anwesend waren Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak, Viennabase-Geschäftsführer Thomas Lebinger, Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl, Wiener Lokalbahnen-Geschäftsführerin Monika Unterholzner sowie der Döblinger Bezirksvorsteher Daniel Resch. Das neue Angebot der WienBox und WienMobil-Station bei der Viennabase19 steht den Bewohnern des Studierendenheimes genauso zur Verfügung wie den Anrainern des Bezirks. Das neue Bikesharing WienMobil-Rad löst die bisherigen Citybikes am Standort ab und wurde um das E-Carsharing der Wiener Linien, WienMobilAuto, eine Radservicestation und E-Scooterabstellplätze erweitert. Eine rote Info-Stele kennzeichnet die Station. Der Betreiber nextbike kümmert sich um die Wiederauffüllung und Servicierung der Räder. Weiterer Schritt zum klimafreundlichen Studierendenheim „Der Wohnungsmarkt für Studierende verändert sich. Damit ergeben sich Herausforderungen, aber auch neue Chancen. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Veränderung der Mobilität und Lebensstile sind Themen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. 2021 wurden von Viennabase weitere Initiativen gesetzt, um den Lebensraum im Studierendenheim optimal zu nutzen und zu erweitern, diese werden nun realisiert“, so Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak. „Mit dem Ausbau des Mobilitätsangebots im halböffentlichen Bereich des Studierendenheimes wurde bereits 2021 begonnen. Die Bewohner – aber auch die gesamte Umgebung von Viennabase19 – dürfen sich daher jetzt über ein umfassendes Mobilitätsangebot freuen. Darüber hinaus können ab sofort Pakete über die neue WienBox bequem und rund um die Uhr abgeholt bzw. retourniert werden. Weitere Maßnahmen im Bereich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit, wie zum Beispiel die erstmalige Erstellung einer Gemeinwohlbilanz, Begrünung der Fassade und die Errichtung einer Photovoltaikanlage, sind bereits auf Schiene“, sagt Thomas Lebinger, Geschäftsführer von Viennabase – homes for students. Studierende als wichtige Zielgruppe für WienMobil-Rad „Mit dem Rad auf die Uni, mit dem E-Auto einen Wochenendausflug oder mit dem Scooter zur Prüfungsvorbereitung: Die WienMobil-Station Gymnasiumstraße bietet besonders für Studierende das perfekte Angebot, ihre Wege klimafreundlich zurückzulegen. Wir arbeiten laufend am weiteren Ausbau der Sharing-Standorte. Bis 2025 haben wir 100 WienMobil-Stationen in ganz Wien“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl zum neuen Angebot bei der Viennabase19. Erste WienBox-Station bei Studierendenheim Die neue WienBox bei der Viennabase19 sorgt ab sofort für mehr Flexibilität: Die Bewohner und Anrainer erhalten durch die Paket- und Entnahmebox die Möglichkeit, Online-Bestellungen rund um die Uhr abzuholen, Retouren abzusenden oder den Einkauf erst nach Ladenschluss abzuholen. Erfolglose Zustellversuche im Studierendenheim gehören damit der Vergangenheit an. Das Service ist für die Bewohner daher nicht nur äußerst praktisch, weil sie bei der Zustellung nicht anwesend sein müssen, sondern vor allem deutlich umweltfreundlicher als die herkömmliche Zustellung von Waren. „Wir haben die WienBox gemeinsam mit A1 als Technologiepartner ins Leben gerufen, um einen konkreten Beitrag zu leisten, die Stadtlogistik nachhaltiger und integrierter zu gestalten. Die immer stärkere Verlagerung des Einkaufens auf Online-Kanäle bedeutet eine immense Belastung für den Verkehr und die Umwelt einer Stadt. Das WienBox-System ist genau für dieses Problem eine zielgenaue Lösung. Es spart unnötige Wege und CO2 ein. Wir sind daher bestrebt, das WienBox-Netzwerk gemeinsam mit unseren Partnern zügig auszubauen“ so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen. „Die hohe Lebensqualität in Döbling wird durch neue Mobilitätsangebote und eine intelligente City-Logistik weiter gestärkt. Davon profitieren alle Bewohner und Geschäfte des Bezirks. Ich freue mich daher über diese Initiative von Viennabase gemeinsam mit ihren Partnern und wünsche den neuen Projekten viel Erfolg“, sagt Bezirksvorsteher Daniel Resch. Mehr Infos zu WienMobil: www.wienmobil.at sowie WienBox: ww.wienbox.at Viennabase19: WienMobilRäder &WienBox eröffnet Nachhaltiges Mobilitätsangebot und intelligente City-Logistik für Bewohner- und Anrainer bei Studierendenheim. Daniel Resch, Monika Unterholzner, Alexandra Reinagl, Sigrid Oblak, Thomas Lebinger © David Bohmann

DAS WIEN AKTUELL 14 Der oberösterreichische ÖVP - L ande s haup tmann Thomas Stelzer hält die derzeitige Sanktionspolitik des Westens gegenüber „Putins Russland“ für hinterfragenswert. Vor Kurzem sagte er in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ „ dass man diese überdenken müsse, falls es im Herbst zu Energieengpässen kommt“. Die Sanktionsfrage dreht sich quasi immer um die Grundfrage ob „diese hauptsächlich der Friedenserreichung dienen oder schaden diese uns in der Mehrheit schon selber?“ Er kündigte dabei an, dass analog zum steirischen Kohlekraftwerk Mellach derzeit überprüft werde, ob das stillgelegte Kohlekraftwerk in Riedersbach wieder in Betrieb gehen kann. Apropos Kohle und Gaslieferung: Die haben ab Herbst im Bahnverkehr Vorrang gegenüber dem Personenverkehr, so hört man von Grün-Ministerin Leonore Gewessler. Apropos Wasserkraft: Ex- Bundeskanzler Christian Kern ortet bei der Wasserkraft für den Verbund quasi einen „Mehrwert von 15 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr“. Da winken Mio. Dividenden ohne dass „es ein Verdienst dieser Manager wäre“. Eben ein „Hohn“ … Es ist für unseren hobbyboxenden Bundeskanzler Karl Nehammer ein weiterer Nackenschlag, den er selbst – mit links – (noch) einstecken kann. Aber es ist vor allem ein schwerer Wirkungstreffer für seine Partei, die ÖVP, die von einem Umfragentief ins nächste taumelt. Der von ihr mit 100-%-Zustimmung gewählte Bundesparteiobmann wird unter 22 internationalen Kollegen – vorerst – zum unbeliebtesten Regierungschef gewählt. Diese Auswertung hat das „renommierte“ US-Beratungsunternehmen „Morning Consult“ vorgenommen. ÖVP-Twitterin vom Dienst, Laura Sachslehner, darf aber aufatmen. Ihr Kanzler konnte sich nach einem Irrtum um sieben (fette) Ränge aktuell nach vorne katapultieren. Ganz im Gegensatz zur letzten heimischen Umfrage … Unbeliebtester Regierungschef © BKA/Wenzel Andy © Land OÖ / Max Mayrhofer Die Europäische Dürre-Beobachtungsstelle informiert, dass bereits auf 17 Prozent des EU-Gebiets derzeit die Alarmglocken schrillen wegen fehlender Niederschläge mit Auswirkungen auf Vegetation und Ernte. Zudem ist die Hälfte des Gebiets der Europäischen Union nun schon von der Dürre bedroht. Die Experten zählen zu den davon am stärksten Betroffenen die Länder Spanien, Südfrankreich, Mittelitalien, Süddeutschland sowie Teile von Portugal, große Gebiete in Slowakei, Ungarn und Rumänien. In den Mittelmeer-Ländern könnte sich die Dürre-Periode bis in den November hinziehen. Der Grund weshalb in den Wiener Gemeindespitälern Betten und sogar auch ganze Stationen gesperrt werden, ist dem Umstand von etwa 2.000 nicht besetzten Stellen geschuldet. ORF-Wien berichtete, dass in der Klinik Favoriten darum 147 Betten gesperrt wurden. Und in der Klinik Ottakring sogar die komplette Unfallchirurgie geschlossen wurde. Der Hauptgrund ist laut einer Gefährdungsanzeige „dass das Personal überlastet ist“. In den nächsten Jahren braucht Wien aber „insgesamt 10.000 Pflegekräfte“. Die Unsicherheiten auf dem Energiesektor und eine massive Teuerungswelle „dürften“ wohl die Schwarzarbeit weiter anheizen. Das betrifft gleichermaßen Baubranche, Handwerk und auch die Haushaltshilfen (Reinigungskräfte, Kinderbetreuung, Gartenpflege). „ Pfusch ergibt Steuervorteile für beide Seiten und ist daher oft in Privathaushalten anzutreffen“, so die Meinungsforscher Kreutzer, Fischer & Partner. Mitte des Jahres und bei einer „Inflationsrate von (8,3 %) glaubte „Pfusch-Papst“ und Linzer Uni-Professor Friedrich Schneider an ein Ansteigen der Schattenwirtschaft heuer um ca. 900 Mio. Euro, also 6,8 Prozent vom Prognose-BIP. Grundlage dafür war eine Verschärfung der Lieferkettenproblematik sowie ein kompletter Stopp der Gaslieferung aus Russland. Dürre: Halbe EU bedroht Geschlossene Stationen in Wiener Spitälern steigen Hohe Teuerungsrate forciert Pfusch Aktuell hat zwar die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) einen Abschlussbericht punkto „Untersuchung des Österreichischen Kraftstoffmarkts“ vorgelegt und dabei keine Hinweise auf „Kartellierung bzw. Marktmissbrauch“ feststellen können. In den Fokus just gerückt sind „stark gestiegene Gewinnmargen“ der Konzerne. Der Sukkus ist, dass sich aus gestiegenen Rohöl-Preisen die Spritpreise bei uns nicht erklären lassen. Verursacher sind Raffinerien und vor allem gestiegene int. Preisnotierungen. Ex-Kanzler Christian Kern hat eine klare Meinung, sagt zu den im Großhandel noch mal um 13 Prozent gestiegenen Strompreisen: „Systemversagen verlangt Radikalreform“ und das sei „ein Verelendungsvorgang mit brutaler Wirkung spätestens in sechs Monaten“. „Profit-Gier“ der Ölkonzerne steigt OÖ-LH zweifelt an den Sanktionen

DAS WIEN AKTUELL 15 Nun haben auch die Proben für den legendären Musicalthriller der Erfolgsautoren Michael Kunze und Sylvester Levay (u. a. ELISABETH, MOZART!) begonnen. VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck begrüßte Ende Juli gemeinsam mit Regisseurin Francesca Zambello die Künstlerinnen und Künstler der Produktion zum gemeinsamen Probestart auf der Probebühne des Ronacher. Die Dartellerinnen und Darsteller freuen sich auf die spannende Probenzeit und die große Gala-Premiere, die am 22. September 2022 im Raimund Theater der VBW, einem Unternehmen der Wien Holding, gleichzeitig die Spielzeit eröffnet. Romantik, düstere Geheimnisse und unheimliche Spannung Michael Kunze und Sylvester Levay, die beiden erfolgreichsten deutschsprachigen Musicalautoren (ELISABETH, MOZART!), haben mit REBECCA ein weiteres, großartiges Meisterwerk erschaffen. Weltweit zog es bereits mehr als zwei Millionen Besucherinnen und Besucher in zwölf Ländern und zehn Sprachen in ihren Bann. Die spektakuläre Produktion, die auf dem weltberühmten Roman von Daphne du Maurier basiert, ist nach vielen internationalen Stationen nun ab Herbst endlich auch wieder in Wien zu erleben. Die fesselnde Inszenierung von US-StarRegisseurin Francesca Zambello ist einMusicalerlebnis der Extraklasse. Die prächtige Ausstattung, die ergreifenden Melodien, das einzigartige, große Live-Orchester und die verblüffenden Spezial-Effekte sollte man keinesfalls verpassen. Tickets Vorstellungen immer täglich außer montags. Tickets sind an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater) sowie online und bei Wien Ticket erhältlich: im Callcenter (01/588 85, täglich von 08.00-20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, täglich von 10.00-19.00 Uhr), online und in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen. Mehr Infos unter: www.musicalvienna.at Proben für Musicalthriller REBECCA laufen bereits Das Erfolgsmusical REBECCA läuft ab 22. September im Raimund Theater der Vereinigten BühnenWien. Der Cast, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits fleißig am Proben für die bevorstehende Premiere des Welthits REBECCA, welcher ab 22. September imWiener Raimund Theater zu bestaunen sein wird © Stefanie J. Steindl Die Immobilien- Kolumne Carmen Schnedl © by Philipp Enders Die Empire Invest GmbH, mit ihrem Firmensitz in 2500 Baden, ist ein junges, dynamisches Investment-Unternehmen mit der Spezialisierung auf ertragreiche Immobilien. Die kompetente Chefin von Empire Investment, Carmen Schnedl, ihres Zeichens ein aufsteigender Stern am Immobilienhimmel, teilt ihr Know-how mit unseren Lesern. Hier ein paar Tipps zu der aktuellen Immobilienlage: Was macht ein seriöses ImmobilienUnternehmen aus, woran erkennt man, dassman in gutenHänden ist? Wenn der Makler zuhören kann und auf die diversen Wünsche bzw. Vorstellungen des Kunden auch eingeht. Ein guter Makler ist eben nicht nur als „Türöffner“ zu sehen, sondern vielmehr das Bindeglied und Sprachrohr zwischen Verkäufer/Vermieter und Käufer/Mieter. Außerdem sollte er den Kunden – vor allem bei Kaufabwicklungen, da sich diese natürlich um einiges umfangreicher gestalten – auch wirklich bis zum Vertragsabschluss und letztendlich der Schlüsselübergabe bei allen Wegen zur Seite stehen (Notartermine, Behörden, Ummeldungen, Anfragen bei Ämtern …) Wie ist der Ablauf, wenn sich ein Kunde für eines Ihrer Objekte interessiert? Schnedl: In der Regel ist es heutzutage so, dass Immobilien hauptsächlich online auf diversen Immobilienplattformen gesucht und gefunden werden. Über jene Portale wird dann vom Interessenten direkt eine Anfrage versendet und man bekommt im Idealfall sofort sämtliche wichtige Informationen zum Objekt in Form eines sorgfältig aufbereiteten Exposés. Bei Besichtigungsinteresse wird ein passender Termin vereinbart, wo dann natürlich auch noch sämtliche offene Fragen vor Ort geklärt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an office@empireinvest.at

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