Das Wien - E-Book

DAS WIEN AKTUELL 6 In der Wiener City kann der „spontane Durst“ abseits von Lokalen ab heute wieder besonders bequem gelöscht werden. Denn DRINK NOW schickt seine neongelben E-Lastenbikes mit kühlen Getränken in die zweite Sommersaison. Durstige Wienerinnen und Wiener können sich nunwieder via der kostenfreien DRINK NOW App rasch und vor allem bequem mit kühlen Getränken beliefern lassen. Geliefert wird in dieser Saison von bis zu 6 E-Lastenbikes, in der Regel Donnerstag bis Sonntag zwischen 14 und 22 Uhr. Das Besondere: DRINK NOW liefert per GPS direkt an den Standort der Kundinnen und Kunden – also auch in den Park, an den Donaukanal oder das sonstige „Platzl des Geschehens“. Das Liefergebiet umfasst die Wiener City – ca. fünf Kilometer rund um den Stephansdom. Gewählt werden kann aus acht erfrischenden Getränken: Vom Ottakringer Hellen, über das Ottakringer BrauWerk Session-IPA, Vöslauer Mineralwasser, Fritz Kola bis hin zum Weißen Spritzer und Gin Tonic aus der convenienten Dose. „DieMission unserer Gruppe lautet ‚Wir machen Freude & Getränke‘. Mit DRINK NOW schaffen wir Freude dort, wo das pulsierende Leben stattfindet“, sagt Christoph Aichinger von der FREUDEWERK GmbH. Die DRINK NOW App ist kostenfrei in den App-Stores (Android & iOs) verfügbar. Wien zählt wieder mehr Überflüge Das leidige Thema Corona scheint für die Flugwirtschaft abgehakt. Aktuelle Statistiken belegen, dass der Flugverkehr in Ostösterreich wieder auf dem Level des Jahres 2019 gelandet ist. Also auf Vorkrisenniveau, so die Austria Control. Und das lässt Rückschlüsse zu, dass damit dieses „Vorkrisenniveau“ in diesem Sommer überschritten wird. Das lässt auch den Flughafen Wien, während der Corona-Krise doch in wirtschaftliche Turbolenzen geraten, wieder etwas durchatmen. Derzeit hat der Wiener Airport freilich bloß eine Flug-Auslastung von 80 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2019. Doch auch hier zeigt man sich optimistisch, dass man diesen Sommer noch zehn Prozent (auf 90 Prozent) zulegen kann. Und somit werden von Wien aus während der Hochsaison (Ferien) wohl an die 650 Flugzeuge täglich abheben. Allgemein ist aber festzuhalten, dass diese Branche eng mit dem Klimawandel verknüpft ist. Vor der Pandemie sind Flüge quasi durch die Decke gegangen und die Emissionen in größerer Höhe sind problembehaftet. Auch die Luftfahrt muss bis 2050 CO2-neutral werden. Das heißt aber Treibstoffreduktion auf allen Ebenen – samt „sanftem“ Notausstieg von fossilem Treibstoff. Für die Austria Control steht auch Kompensation im Raum. Der Fokus liegt wohl auf Streckenverzicht, primär also auf Vermeidung von Kurzstreckenflügen. Damit sind aber längere Umwege für das entfernte Flugziel freilich nicht vom Tisch. Da die gesamte Flugzeug-Branche träge ist – ist mit einem innovativen Treibstoff (Wasserstoff!) anstelle von Kerosin, noch länger nicht zu rechnen. Keine kleinen Fische vor Haus des Meeres! Teuerungswelle ist nicht zu stoppen Am Tag der guten Tat ließen Wienerinnen und Wiener Zugunsten des Vereins nestwärme Österreich ihren Bizeps für den guten Zweck spielen. Vor dem beliebten Aqua Zoo wurden in 90 Minuten unglaubliche 2107 Klimmzüge getätigt und somit 43 Kinderbetreuungsplätze für die Aktion „Sonnenkinder-Camps“ gesammelt. Im Zuge dessen können Kinder Alleinerziehender, sowie Kinder mit schwerkranken oder behinderten Geschwistern an Ferien- und Feiertagen in kostenfreier Obhut bei LABA-Creativ-Camps unterkommen (Anmeldung unter office@nestwaerme-oesterreich.at). Tosende Anfeuerungen gleich Meeresbrandungen spornten Jung und Alt an, ihr Bestes zu geben, auch wenn manchmal nach einem SOS-Ruf zarte Hilfe vonnöten war. Um den Ozean aus Schweißperlen zu besänftigen, wurden GANICs köstlich erfrischende Vitaminwasser für die Hochziehenden ausgeschenkt. Der Verein sammelte froh und munter weiter beim nestwarmen Sommerkonzert im Vindobona mit dem Ensemble des FamilienMusicals CATS. Zudem starten ab Juni unsere Zeichen-Evergreens mit Titel Grätzl-Zeichenkurs 2022 in Margareten, Wieden und Döbling. Was geht da bloß ab? Schien Anfang Mai das Fass bei einer festgestellten Teuerungsrate von 7,2 Prozent bereits nahe dem Überlaufen für ärmere und auch dem unteren Mittelstand zuzurechnende Österreicherinnen und Österreicher. Doch es kommt noch knüppeldicker, denn die Teuerung verschärft sich quasi täglich und nimmt man eine „Schnellschätzung“ der Statistik Austria als vorläufige Annahme für das Monatsende Mai, ist ein weiterer Anstieg auf ein nächstes „Rekordlevel“ auf acht Prozent unvermeidbar. Ein Nackenschlag, wie er zuletzt nur im Jahr 1975 erfolgt war. Präzise da im September, sagt es Statistik-Austria-Chef Tobias Thomas gegenüber der Öffentlichkeit … … Wenig überraschend werden als echte Preistreiber Energie und Treibstoffe ausgelotet. Der Krieg in der Ukraine, aber auch weiter weltweit große Probleme bei den Lieferketten tun ihr Übriges. Eine nahe idente Schätzung der Statistik Austria betrifft auch den Verbraucherpreisindex für das Monat Mai: Dabei kletterte die Teuerung gegenüber dem Vormonat um 8,1 Prozent. Auch das ist vorläufig noch eine Schätzung, aber Mitte dieses Monats liegen dann die exakten Zahlen vor … DRINK NOW: Diese App löscht den Durst © the guardians/brian apfaffel

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