Das Wien - E-Book

DAS WIEN AKTUELL 10 D iesen Sommer warten be- schwingte Konzerte, unter- haltsame Kabarettabende und spannende Museumsbesuche auf die Wienerinnen und Wiener. Die Sommersaison 2020 hat jedenfalls einiges zu bieten. Auf Wien-Ticket, dem Ticketing-Unternehmen der Wien Holding, sind Tickets für alle kommenden Veranstaltungen in der Hauptstadt zu finden. Kultur „made inAustria“ erleben Im Theater am Spittelberg läuft von 15. Juli bis 29. August die Som- merbühne. Auch für die kleinen Gäste bringt das Theater am Spit- telberg in den Sommermonaten ein lustiges Kinderprogramm auf die Bühne. Auf der Pawlatschen- bühne im Metropol erwartet die Gäste ein Sommer mit musikali- schen Sternstunden von Ulli Bäer (19. August), The Untouchables (22. August), Joesi Prokopetz (30. August) etc. Außerdem sorgen Gerald Fleischhacker (8. August), Christoph Fälbl (13. August) oder Lydia Prenner-Kasper (25. August) für reichlich Humor unter freiem Himmel. Das CasaNova Vienna beherbergt ab Anfang August heimische Pub- likumslieblingewie ClemensMaria Schreiner, Herbert Steinböck, Eva Maria Marold oder Viktor Gernot. Und in der Krypta der Peterskirche wird das Klassik-affine Publikum mit Opern, Klavier- und Violin- konzerten versorgt. Darunter auch „Madame Butterfly“, „La Traviata“, Klaviersonaten von Mozart oder ein Barockabend. Gegen Ende des Sommers lädt der Arkaden- hof im Rathaus noch zum Wiener Kabarettfestival ein. Zwischen 29. August und 5. September sind dort Comedy-Stars wie Angelika Niedetzky, Alex Kristan, Andreas Vitasek, Gernot Kulis und viele mehr zu sehen. Tickets für die Sommerfahrten der DDSG Blue Danube sowie Museumsbesuche wie zum Beispiel das Kunstfrüh- stück im Kunst Haus Wien stehen ebenfalls auf Wien-Ticket zur Ver- fügung. Das detaillierte Programm zum Kultursommer von Wien-Ticket ist auf https://www.wien-ticket.at/ de/kultursommer nachzulesen. Entertainment vom Feinsten In der Bundeshauptstadt steht einem atemberaubenden Sommer nichts mehr imWeg. Langsam kehrt das Leben wieder zurück. 2 .400 Termine standen zur Ver- fügung, diese waren innerhalb von nur wenigen Tagen ausge- bucht. Die Stadt trägt dem großen Interesse mit 800 weiteren Plätzen Rechnung, die seit Freitag ver- fügbar sind. Die Termine können – wie bisher – über die Website http://impfservice.wien und telefonisch unter 01/4000 8015 gebucht werden, um einen geord- neten Ablauf zu gewährleisten. „Es freut mich sehr, dass unsere Impfaktionen so gut angenom- men werden. Wir sehen, dass die Wienerinnen und Wiener Impf- angebote gerne annehmen, wenn sie einfach und unkompliziert zugänglich sind. Diese Erkenntnis werden wir auch für weitere Impf- aktionen mitnehmen“, so Gesund- heitsstadtrat Peter Hacker. Auch die stv. Landessanitätsdirektorin Ursula Karnthaler zeigt sich er- freut über das große Interesse. „Es hat sich bewährt, dass wir in der Messe Wien eine zentrale und gut erreichbare Anlaufstelle geschaf- fen haben. Wir können hier ohne große Wartezeiten auf sichere Art eine große Zahl an Menschen impfen und haben alles Mögliche getan, um rasch weitere Termine zu schaffen.“ Die FSME-Impfungen werden in der von der Stadt im Zuge der COVID-Pandemie angemieteten Messehalle D durchgeführt, der Eingang ist in unmittelbarer Um- gebung der U2-Station Krieau. In der Halle gelten strikte Hygiene- vorschriften, die Räumlichkeiten und das Terminkonzept bieten sehr gute Voraussetzungen, um Menschenansammlungen zu ver- meiden und die Abstandsregeln einzuhalten. Mitzubringen sind neben dem Impfpass sowie der E-Card Mund-Nasen-Schutz und ein eigener Kugelschreiber. Ter- minbestätigungen werden den Kundinnen und Kunden per E-Mail und SMS geschickt. Die Bezahlung erfolgt mittels Erlagschein (Kos- ten: 18,57 EUR mit E-Card + 10,01 EUR Impfhonorar). Bei Kindern bis zum 15. Geburtstag entfällt das Impfhonorar, es muss nur der Selbstbehalt bezahlt werden. Großer Erfolg für FSME-Impfung Die laufende FSME-Impfaktion der Stadt Wien stieß auf großes Interesse bei denWienerinnen undWienern. 800.000 Stück www.das-wien.at www.das-wien.at ab 2. September JEDE WOCHE NEU Kurz und Knapp ... Herr Bundeskanzler, letzte Woche fand in Brüssel der große EU- Gipfel zu den Corona-Hilfen und demmehrjährigen Finanzrahmen statt. Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis? Wir können sehr zufrieden sein. Unser Rabatt auf den österreichi- schen EU-Mitgliedsbeitrag steigt von ursprünglich 137 Mio. auf 565 Mio. Euro pro Jahr. Wir konnten somit eine Ersparnis von knapp 4 Mrd. Euro für die österreichischen Steuerzahler erzielen. Viele Länder wollten Zuschüsse und keine Kredite bei der Coro- nahilfe. Konnten Sie hier etwas erreichen? Wie Sie wissen, muss man sich in Verhandlungen immer ein Stück aufeinander zubewegen. Dabei konnten wir sicherstellen, dass die Höhe der Zuschüsse von 500 Mrd. auf 390 Mrd. gesenkt wurde. Mit der zeitlichen Befristung konnte auch der Einstieg in eine dauer- hafte Schuldenunion verhindert werden. Wer stellt sicher, dass dieses Geld nicht in Korruption versandet oder zur Deckung alter Schulden verwendet wird? Für die Ausschüttung der Zu- schüsse wird es einen Kontrollme- chanismus geben, der sicherstellt, dass die bereitgestellten Mittel in Klimaschutz, Digitalisierung und Reformen fließen. Es geht darum in die Zukunft zu investieren. © Ulrich Renner

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