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Kapitän Rene Sowa, Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, Piroschka und Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.
© Eva Kelety

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Leinen los für erste Budapest-Fahrt des Twin City Liners

Am Freitag, den 22. November 2019, war es so weit: Für den neuen Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, hieß es Leinen los und auf zu neuen Ufern. Erstmals legte der restlos ausverkaufte Schnellkatamaran für eine Reise in die Donau-Metropole Budapest ab.
„Der Twin City Liner hat heuer auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava bereits mehr als 160.000 Passagiere befördert. Nach vierzehn erfolgreichen Jahren war es an der Zeit, auch einmal eine neue Destination ins Auge zu fassen. Wir sind sehr stolz, dass die Budapest-Sonderfahrt innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft war. Wir können uns also durchaus vorstellen, in Zukunft mehr Sonderfahrten dieser Art anzubieten, wenn die entsprechende Nachfrage gegeben ist“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

Von Wien nach Budapest auf der Donau
Die Donaustrecke von Wien nach Budapest ist die älteste Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten. Rund sechs Stunden war der neue Twin City Liner von Wien nach Budapest unterwegs. Auf der Strecke warteten nicht nur ein Naturraum von beeindruckender Schönheit auf die PassagierInnen, sondern auch zahlreiche Highlights wie das Passieren der Schleuse bei Gabčíkovo,, ein köstliches Mittagsmenü oder kostenlose Erinnerungsfotos, millimetergenau eingepasst in einen Magneten als perfektes Andenken an eine unvergessliche Reise.

„Wir wollen unserem Publikum mit dieser Sonderfahrt etwas Neues bieten und unsere Gäste an Bord richtig verwöhnen. Budapest war für uns die perfekte Wahl. Denn viele der Sehenswürdigkeiten der Stadt lassen sich bereits auf der Fahrt vom Schiff aus bewundern. Damit können wir unseren PassagierInnen gleich bei der Ankunft ein einmaliges Entrée in die Stadt bieten“, so Gerd Krämer, Geschäftsführer der Central Danube.

Auf der Strecke wurden zahlreiche Sehenswürdigkeiten passiert: Die Margareteninsel, ein Naherholungsgebiet ähnlich unserer Donauinsel, das Parlamentsgebäude in Budapest – ein neogotischer Palast direkt an der Donau und das Wahrzeichen der Stadt, das Faschismus-Mahnmal „Schuhe am Donauufer“, der Burgpalast auf dem Burgberg, die Fischerbastei mit ihrer ungewöhnlichen Bauform oder die Matthiaskirche mit ihrem Dach aus bunten Mosaiken. Anschließend durchfuhr der Twin City Liner ein weiteres Wahrzeichen der Stadt – die Kettenbrücke – eine Hängebrücke die den István-Széchenyi-Platz mit dem Adam-Clark-Platz verbindet. Sie ist die älteste und bekannteste der neun Budapester Straßenbrücken über die Donau. Danach ging es weiter, vorbei an der Innerstädtischen Pfarrkirche und dem Gellértberg mit der Zitadelle, bevor der Twin City Liner am Ponton 2 in der Belgrád rakpart 22 an seinem Ziel in Budapest ankam.

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