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H.C. Strache
© Selina de Beauclair

Aktuell | Interview

Hofer – Kickl – Nepp haben mich im Stich gelassen ...

"In meinen schwersten Stunden und bei allen Verleumdungen, die gegen mich in die Welt gesetzt wurden, habe ich keinen Rückhalt erhalten."

Herr Strache, aktuell wurden Sie mit neuen Auszügen aus dem Ibiza-Video massiv entlastet, wie geht es Ihnen mit diesen neuen Erkenntnissen?
HC Strache: Die neuesten Erkenntnisse nach den nun veröffentlichten Transkriptionen des Ibiza-Videos belegen nun eindeutig, was ich schon immer gesagt habe. Die selbst ernannten Aufdecker-Journalisten Obermayer und Obermaier von Süddeutscher Zeitung und Spiegel haben mit der tendenziösen Verkürzung des illegalen Ibiza-Videos, unter Mithilfe ihres Kompagnons Florian Klenk vom Falter, aus dem Ausland eine Österreichische Bundesregierung gestürzt. Das Ziel war, mich als Vizekanzler aus der Regierung zu sprengen, weil ich offensichtlich mächtigen Kreisen und deren Agenda bei der Verhinderung des UN-Migrationspaktes und in anderen Themenbereichen im Weg stand. Das ist der wahre Ibiza-Skandal. Man hat vom Ausland eine Regierung mit manipulativen Videopassagen geputscht und für die Republik Österreich und viele Menschen einen enormen Schaden verursacht.

Finden Sie es nicht seltsam, dass die Kronen Zeitung kein Wort über das neue Material verloren hat? Wie können Sie sich das erklären?
Strache: Seltsam ist in erster Linie, dass das, was mir vorgeworfen wurde von Bundeskanzler Kurz und seinem Spezi Benko, tatsächlich durchgeführt wurde. Seither hat sich die Blattlinie entsprechend verändert. Da kann sich jeder sein eigenes Bild darüber machen. Und ja, es ist für jeden Bürger offensichtlich, dass sowohl die Kronen Zeitung, als auch der ORF, Standard und der Falter die nunmehrige Aufklärung und Rehabilitierung verschweigen und unterdrücken.

Auch die Diskussion um Ihren Wohnort hat sich erledigt, mit welchen Aktionen gegen Ihre Person rechnen Sie noch?
Strache: Vollkommen richtig. Ich war und bin ein Wiener. Auch hier hat man versucht, mir Prügel zwischen die Füße zu werfen. Als jemand, der auf das österreichische Justizsystem vertraut, wurde mir zu 100 % Recht gegeben. Hier hat sich die linkslinke Kleinpartei WANDEL und die FPÖ gegen meine Person eingehängt – ein äußerst fragwürdiges und schäbiges Bündnis – mit dem Versuch, mich bei einer demokratischen Wahl antidemokratisch auszuschließen. Das kennt man normal nur aus totalitären Systemen. Aber damit haben diese Akteure gezeigt, dass sie Angst vor der Wählerentscheidung am 11. Oktober in Wien haben und sich jetzt schon amtlich als schlechten Wahlverlierer gezeigt haben.

Wie hoch ist Ihr Wahlkampfbudget und stimmt es, dass Sie weder Plakate noch Ständer für die Wien-Wahl haben?
Strache: Wir sehen uns mit einer Situation konfrontiert, in der wir unseren Wahlkampf nahezu rein auf Ehrenamtlichkeit, Idealismus und Herzblut aufbauen müssen. Da wir im Gegensatz zu anderen Parteien, als erstmalig antretende Bürgerbewegung, naturgemäß kein Wahlkampfbudget haben, besinnen wir uns auf unsere Urkraft: nämlich der Treue zur Heimat und zur sozialen Gerechtigkeit. Unser Auftrag ist es, mit unserer Bürgerbewegung Team HC Strache die starren Parteistrukturen aufzubrechen und eine starke rot-weiß-rote soziale Heimat- und Oppositionskraft gegen die rot-grüne Allmacht zu sein. Und da wissen die Wienerinnen und Wiener, hier bin ich das verlässliche Original. Der Bürgermeister der Herzen.

Wie schwierig ist und war es, für Ihre neue Bürgerbewegung Budget zu lukrieren?
Strache: Wie bereits gesagt, haben wir kaum ein Budget. Insofern sind wir dankbar, dass eine Vielzahl an idealistischen Unterstützern aus geradezu allen gesellschaftlichen Schichten uns im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten begleiten und uns ideologisch und mit ihrem persönlichen Einsatz zur Seite stehen.

Wir kämpfen für die Einführung direkte Demokratie in Wien, für Bürgerrechte, für Meinungsfreiheit, gegen Zwangsimpfungen, für Integration statt weiterer Zuwanderung, für den Bau von jährlich 15.000 neuen sozialen Gemeindewohnungen und einer Vergaberichtlinie nur für österreichische Staatsbürger in Wien, für soziale Gerechtigkeit für unsere Pensionisten mit einer Mindestpension von über 1.200 Euro netto pro Monat, der höchsten Pflege- und Gesundheitsqulität für alle Wiener Bürger statt einer Zwei-Klassen-Medizin, und gegen den extremistischen Islam in unserer Gesellschaft konsequent vorzugehen. Hier bin ich seit 15 Jahren der verlässliche politische Fels in der Brandung. Das Original, auf welches man sich als Bürgervertreter verlassen kann. Wir haben eine linke rot-grüne Allmacht heute in Wien. Wir brauchen daher keinen Linksruck sondern einen Rechtsruck in Wien. Und jeder weiß, hier bin ich ein Stachel im Fleisch der Regierenden. Was tut den Regierenden am meisten weh? Eine Stimme für HC.

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